Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026
Die neue Werbekategorie „Nature as a Display“ gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Mit der Nominierung der GEOXIP AG unter die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ erhält erstmals ein Unternehmen aus dem Bereich großflächiger Geobrandings eine der bedeutendsten Nominierungen für innovative Wachstumsunternehmen in Bayern.
Im Rahmen des Wettbewerbs durfte GEOXIP seine Vision und Wachstumsstrategie im Haus des Bayerischen Rundfunks vor der Jury präsentieren. Die Platzierung unter den fünf besten Unternehmen der Kategorie bestätigt die steigende Relevanz einer Entwicklung, die klassische Außenwerbung um eine völlig neue Dimension erweitert.
Geobrandings und Nature as a Display erreichen Top 5 des Bayerischen Gründerpreises: L.: Vorstand Felix Schnurpfeil, Christian Seebauer, Selina Seebauer
Die neue Werbekategorie „Geobranding“ setzt sich durch
Unter dem Begriff „Geobranding“ entstehen großflächige Markeninszenierungen direkt in der Landschaft. Mit Hilfe moderner Präzisionslandwirtschaft werden Logos, Schriftzüge und Motive aus Millionen Pflanzen angelegt und über Monate hinweg sichtbar gemacht.
Die daraus entstehenden Geobrandings erreichen Größen von mehreren Hektar und sind aus Flugzeugen, Zügen, Fahrzeugen, Drohnen sowie auf Satelliten- und Kartendiensten sichtbar. Gleichzeitig entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Wildbienen.
Damit verbindet die neue Werbekategorie Reichweite, Emotionalität, Erlebnischarakter und sichtbare ökologische Mehrwerte in einer bislang einzigartigen Form.
„Geobrandings haben sich in den vergangenen Jahren von einer außergewöhnlichen Idee zu einer neuen Kommunikationsplattform entwickelt. Die Aufnahme in die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises zeigt, dass innovative Formen der Out-of-Home-Werbung zunehmend als eigenständige Mediengattung wahrgenommen werden.“
Felix Schnurpfeil – Vorstand Dachverband Nature as a Display e.V.
Lufthansa Geobranding am Feld Flughafen Berlin
Internationale Aufmerksamkeit für Geobrandings
In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte zeigen, welches Potenzial in dieser Entwicklung steckt. Großflächige Geobrandings für Lufthansa, Telekom, Adidas, Katjes, ERDINGER oder Antenne Bayern erreichten Millionen Menschen.
Besonders bemerkenswert ist dabei die Kombination aus realer Größe und digitaler Verbreitung. Viele Projekte erzielen weit über die eigentliche Vor-Ort-Wirkung hinaus zusätzliche Reichweiten durch User Generated Content, Medienberichte und Satellitenbilder.
Signal für die gesamte Branche
Der Nature as a Display e.V. sieht die Nominierung als wichtiges Signal für die gesamte OOH-Branche. Die Aufnahme eines Geobranding-Unternehmens in die Top 5 eines der renommiertesten Gründerwettbewerbe Deutschlands zeigt, dass innovative Formen der Außenwerbung zunehmend als eigenständige und zukunftsfähige Mediengattung wahrgenommen werden.
„Die Auszeichnung würdigt nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern unterstreicht das Potenzial einer neuen Werbekategorie, die Technologie, Kreativität, Landwirtschaft und Natur auf einzigartige Weise verbindet“, erklärt Vorstand Schnurpfeil.
Blick nach vorne
Der Markt für außergewöhnliche Markenerlebnisse, aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung und authentische Kommunikationsformen wächst weltweit. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, sich in einer zunehmend digitalen Medienwelt sichtbar von Wettbewerbern abzuheben.
Der Dachverband Nature as a Display bietet hierfür eine völlig neue Plattform mit außergewöhnlicher Größe, hoher Aufmerksamkeit und einzigartigem internationalen Netzwerk.
Die Nominierung von GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 zeigt eindrucksvoll, dass diese Entwicklung längst begonnen hat.
GEOXIP realisiert großflächige Lufthansa Geobrandings an deutschen Flughäfen
Nature as a Display: Wenn Werbung Natur und Landschaften nutzt, um Reichweite und Größe zu erzielen
Reichweite. Größe. Preis: Klassische Außenwerbung konkurriert heute zunehmend um Aufmerksamkeit in einer überfüllten Medienwelt. Gleichzeitig suchen Marken und OOH-Agenturen nach neuen Formaten, die Reichweite, emotionale Wirkung, Nachhaltigkeit und mediale Aufmerksamkeit miteinander verbinden. Unsere Mitglieder bieten genau das zum unschlagbaren Preis/ Leistungsverhältnis.
Lufthansa Geobranding am BER Airport: großflächige Feldwerbung von GEOXIP mit Raps, Wildblumen und Biodiversitätsflächen – sichtbar aus der Luft und Teil der Kampagne „100 Jahre Lufthansa“.
Naturbasierte Geobrandings gelten als neuer Ansatz im Bereich großflächiger Außenkommunikation: Statt konventioneller Werbeträger entstehen monumentale Botschaften mit nachhaltigem Impact und Wow-Effekt direkt in landwirtschaftlichen Flächen – sichtbar aus der Luft, aus Flugzeugen und teilweise sogar auf Satellitenbildern.
Das Mitgliedsunternehmen GEOXIP setzt derzeit für das Jubiläum „100 Jahre Lufthansa“ mehrere solcher großflächigen Geobrandings an den Flughäfen Berlin, Frankfurt und München um.
Auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche entstehen riesige Bodenbilder aus Feld- und Wildblumen. Die Installationen gehören zu den bislang größten naturbasierten Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung (OOH) weltweit.
Bemerkenswert dabei: Lufthansa zählt bereits zu den wiederkehrenden Kunden von GEOXIP. Die aktuellen Geobrandings zeigen damit auch, dass naturbasierte Außenwerbung nicht nur als einmalige PR-Aktion funktioniert, sondern zunehmend als langfristig planbarer Kommunikationskanal wahrgenommen wird.
Geobrandings als neue Premium-OOH-Kategorie
Für Marken und Agenturen entsteht mit Feldwerbung eine neue Form großflächiger Außenwerbung mit besonderen Eigenschaften:
enorme physische Größe
hohe Sichtbarkeit aus der Luft
starke PR- und Social-Media-Wirkung
emotionaler Erlebnischarakter
reale Nachhaltigkeitswirkung vor Ort
hohe Exklusivität
Durch die Kombination aus monumentaler Fläche, Biodiversität und medialer Aufmerksamkeit entwickeln sich Geobrandings zunehmend zu einer eigenständigen Premium-OOH-Kategorie. Erlebbare Nachhaltigkeit und sinnvolle Biodiversität gibt es obendrauf.
Nach Angaben von GEOXIP wächst dabei auch die Nachfrage nach dauerhaften Kooperationen, saisonalen Wiederholungen sowie mehrjährigen Feldwerbe-Konzepten.
Bodenbild im Lufthansa Geobranding am BER: Die Feldwerbung zeigt, wie Geobrandings als großflächige, wiederkehrende und saisonale OOH-Formate in der Landschaft geplant und umgesetzt werden können.„100 Jahre Lufthansa“ als Geobranding am BER Airport: ein Beispiel für naturbasierte Außenwerbung mit großer Fläche, hoher Sichtbarkeit und zusätzlicher Biodiversitätswirkung.
Dauerhafte Feldwerbung und wiederkehrende Geobrandings
Während klassische Kampagnen oft nur wenige Tage oder Wochen sichtbar sind und alles andere als nachhaltig sind, können Geobrandings über Monate hinweg wahrgenommen werden – abhängig von Pflanzenwahl, Vegetationsphase und landwirtschaftlichem Zyklus.
Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für langfristige Markenpräsenz im öffentlichen Raum.
GEOXIP arbeitet nach eigenen Angaben deshalb zunehmend an:
wiederkehrenden Mehrjahres-Kampagnen
dauerhaft verfügbaren Feldwerbe-Standorten
regionalen Branding-Netzwerken
langfristigen Partnerflächen
abonnementartigen Modellen („OOH-as-a-Service“)
Insbesondere für Unternehmen mit Nachhaltigkeits-, Mobilitäts- oder Regionalitätsbezug könnten solche dauerhaften Naturflächen künftig eine Alternative oder Budget- und Ertrags orientierter Ergänzung zu klassischer Außenwerbung darstellen.
Geobrandings auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche
Die Lufthansa Geobrandings entstehen an mehreren deutschen Luftverkehrsdrehkreuzen:
BER Airport Berlin Brandenburg
Das größte der Projekte befindet sich am BER Airport bei Berlin.
Wichtige Eckdaten:
Rund 50 Hektar Fläche
Entspricht etwa 70 Fußballfeldern
Etwa 82 Millionen Pflanzen
Geoglyphe mit knapp 10 Kilometern Umrisslinien
Sichtbarkeit aus Flugzeugen und auf Satellitenbildern
Der Hintergrund besteht aus Raps sowie speziell für den Kunden zusammengestellten heimischen Blüh- und Wildblumenmischungen.
Frankfurt Airport (Fraport)
Auch im Umfeld des Frankfurter Flughafens entsteht ein großflächiges Geobranding.
Rund 10,5 Hektar Fläche
Hintergrund aus Hartweizen (Durum)
Millionen Wild- und Feldblumen
Sichtbar aus dem Landeanflug auf Frankfurt
Das Projekt liegt im direkten Umfeld eines der größten europäischen Luftverkehrsdrehkreuze.
Flughafen München (MUC)
Am Flughafen München werden zusätzlich gleich zwei weitere Geobrandings umgesetzt.
Rund 18 Hektar Gesamtfläche
Mehrere Millionen Feld- und Wildblumen
Sonnenblumen- und Blühmischungen
Sichtbarkeit aus der Luft und aus Flugzeugen
Gemeinsam bilden die riesigen Werbebotschaften am Acker eine zusammenhängende Kampagne über mehrere wichtige deutsche Flughäfen hinweg.
Panorama des Lufthansa Geobrandings am BER Airport: rund 50 Hektar naturbasierte OOH-Werbung mit Raps, Feld- und Wildblumen – geplant und umgesetzt von GEOXIP.Lufthansa Geobranding am BER mit Blick auf die Anflugschneise: naturbasierte Markenkommunikation im Umfeld eines großen Flughafens, sichtbar aus der Luft und vor Ort erlebbar.
Verbindung von Landwirtschaft, Biodiversität und OOH-Werbung
Nach Angaben von GEOXIP entstehen die Geoglyphen (Bodenbilder) direkt im landwirtschaftlichen Anbau. Statt klassischer Blühstreifen am Feldrand werden dabei großflächige biodiverse Blühinseln mitten in konventionelle Ackerflächen integriert. Dies bringt ganz nebenbei Wildbienen und Insekten mitten in die Ackerfläche zurück.
Die verwendeten Saatmischungen enthalten heimische Pflanzenarten, darunter auch spezielle Mischungen für Wildbienen, Hummeln und andere Insektenarten. Teilweise kommen zudem seltene und geschützte Arten zum Einsatz.
Ziel ist es, Lebensräume im landwirtschaftlichen Umfeld zu vernetzen und gleichzeitig großflächige sichtbare Botschaften entstehen zu lassen.
Die landwirtschaftlichen Flächen bleiben dabei weiterhin nutzbar und liefern für Landwirte vollen Ertrag. Laut GEOXIP können sämtliche Pflanzen regulär geerntet und weiterverwertet werden. Auf Spritzmittel kann hier in den Schriftzügen verzichtet werden.
Präzisionslandwirtschaft als Grundlage der Geobrandings
Für die Umsetzung nutzt GEOXIP verschiedene Präzisionsverfahren, darunter:
GEOXIP VectorSeed®
GEOXIP MultilayerSeed
RTK-gestützte und Laser-gestützte Präzisionslandwirtschaft
GPS/Laser-Gravuren und GXP-Wildblumenansaat
3D-Vektorgesteuerte Lichtkeimer- und Dunkelkeimer-Ansaaten
Nach Unternehmensangaben lassen sich dadurch selbst großflächige Formen mit hoher Genauigkeit im Zentimeterbereich umsetzen.
Sichtbarkeit aus der Luft und hohe mediale Aufmerksamkeit
Bereits während der Ansaat sorgten die Projekte für Aufmerksamkeit bei Anwohnern, Spaziergängern und in sozialen Medien. Luftaufnahmen und erste Satellitenbilder dokumentieren die Entstehung der Geoglyphen aus verschiedenen Perspektiven.
Durch die Lage im direkten Umfeld großer Flughäfen können die Installationen zudem von Passagieren aus Flugzeugen wahrgenommen werden.
Für Marken und Agenturen entsteht dadurch eine Kombination aus physischer Größe, hoher Sichtbarkeit, PR-Wirkung und Social-Media-Potenzial. Die gewonnen Foto- und Videoaufnahmen sind nicht KI generiert (Shitstorm), sondern für jeden Interessierten vor Ort in unserer Heimat hautnah nachvollziehbar und absolut echt.
Nature as a Display
Die Lufthansa Geobrandings zeigen beispielhaft, wie Landschaften und Felder als Kommunikationsraum genutzt werden können. Statt zusätzlicher Werbeträger entstehen nachhaltig wirksame Installationen mit großer Reichweite direkt innerhalb bestehender landwirtschaftlicher Strukturen.
Für den Dachverband „Nature as a Display“ verdeutlichen die Projekte das Potenzial naturbasierter Kommunikationsformen an der Schnittstelle von Außenwerbung, Landwirtschaft und Biodiversität.
Über GEOXIP
GEOXIP ist ein deutsches Unternehmen aus Bayern, das sich auf großflächige Geobrandings und Bodenbilder mit Pflanzen spezialisiert hat.
Das Unternehmen entwickelt und realisiert naturbasierte Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung und kombiniert dabei Präzisionslandwirtschaft mit Biodiversitätskonzepten und visueller Kommunikation.
Let the “Fest” begin – Geobranding zeigt neue Dimensionen nachhaltiger Außenwerbung
Nature as a Display e.V. / GEOXIP zeigen am Beispiel eines Blühlogos zum Burschenfest 2026, wie Werbung, Biodiversität und regionale Wertschöpfung zusammenwirken können.
Geobranding als nachhaltige Außenwerbung: Großflächige OOH-Feldwerbung mit Sonnenblumen, sichtbar aus der Luft und mit ökologischem Mehrwert.
Die Natur wird zunehmend zur Bühne für eine neue Form der Außenwerbung: sogenannte Geobrandings. Dabei entstehen großflächige Botschaften aus Pflanzen direkt in der Landschaft – sichtbar aus der Luft, von Drohnen, Flugzeugen und sogar auf Satellitenbildern.
Was zunächst wie ein spektakulärer Marketingansatz wirkt, entwickelt sich zunehmend zu einem eigenständigen Medium im Out-of-Home-Bereich (OOH): physisch, großflächig und gleichzeitig mit ökologischem Mehrwert.
OOH-Werbung im Maßstab der Natur
Im Gegensatz zu klassischen Werbeträgern nutzt Geobranding landwirtschaftliche Flächen als Projektionsraum für Marken und Botschaften. Die Dimensionen reichen dabei weit über herkömmliche Formate hinaus.
Durch den Einsatz präziser Ansaat-Technologien entstehen komplexe Schriftzüge und Motive aus Millionen Pflanzen. Diese sind über Wochen und Monate sichtbar und erzeugen eine außergewöhnliche visuelle Präsenz.
„Reichweite im Maßstab der Natur“ beschreibt dabei nicht nur die physische Größe, sondern auch die mediale Wirkung: Luftaufnahmen und Social-Media-Verbreitung verstärken die Sichtbarkeit weit über den eigentlichen Standort hinaus.
Nachhaltigkeit als integraler Bestandteil
Ein zentraler Aspekt von Geobrandings ist die Integration ökologischer Mehrwerte. Statt rein visueller Inszenierung entstehen Blühflächen aus heimischen Pflanzenarten, die aktiv zur Förderung der Biodiversität beitragen.
Wildblumen, Blühinseln und mehrschichtige Ansaatkonzepte schaffen temporäre Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Arten. Gleichzeitig werden bestehende Agrarflächen punktuell ökologisch aufgewertet.
Damit verbindet dieses Konzept Sichtbarkeit mit konkretem Nutzen für Umwelt und Landschaft.
OOH-Feldwerbung für das Burschenfest 2026: Ein regionales Blühlogo aus Sonnenblumen, sichtbar aus der Luft und sogar als starkes Bühnenbild nutzbar.
Beispielprojekt: Blühlogo für das Burschenfest 2026
Ein aktuelles Beispiel ist das Blühlogo für das Burschenfest 2026. Auf einer landwirtschaftlich genutzten Fläche entsteht ein großflächiger Schriftzug aus Sonnenblumen, kombiniert mit heimischen Blühpflanzen.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie regionale Events von dieser Form der Sichtbarkeit profitieren können. Die Botschaft ist direkt vor Ort verankert und gleichzeitig aus der Luft weithin sichtbar.
Zugleich entsteht ein ökologisch wertvoller Raum, der sich harmonisch in die bestehende Landschaft einfügt.
Neue Perspektiven für Mittelstand und Regionen
Geobrandings sind nicht ausschließlich großen Marken vorbehalten. Gerade für mittelständische Unternehmen, Veranstaltungen, Kommunen und Tourismusregionen eröffnen sich neue Möglichkeiten der Kommunikation.
Durch die Verbindung von Regionalität, Sichtbarkeit und Nachhaltigkeit entsteht eine Form der Werbung, die authentisch wirkt und gleichzeitig Aufmerksamkeit erzeugt.
Wertschöpfung für Landwirtschaft und lokale Akteure
Ein weiterer Vorteil liegt in der regionalen Wertschöpfung. Landwirte werden aktiv in die Umsetzung eingebunden und erhalten zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten für ihre Flächen.
Die Projekte werden vor Ort geplant und realisiert, häufig in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern. Dadurch bleiben wirtschaftliche Effekte in der Region und stärken lokale Strukturen.
Ein neues Medium zwischen Marketing und Ökologie
Geobrandings stehen exemplarisch für die Entwicklung neuer Werbeformen, die über reine Sichtbarkeit hinausgehen. Sie verbinden Marketing, Technologie und ökologische Aspekte zu einem integrierten Ansatz.
Die Kombination aus Größe, visueller Wirkung und nachhaltigem Nutzen schafft ein Format, das sowohl für Marken als auch für Gesellschaft und Umwelt relevant ist.
Mit Initiativen wie „Nature as a Display“ gewinnt dieser Ansatz zunehmend an Bedeutung und zeigt, wie Außenwerbung künftig neu gedacht werden kann: als Teil der Landschaft – und nicht nur als Eingriff in sie.
Spektakulärer Anflug über Salzburg: Antenne Bayern Logo aus Millionen Blumen sichtbar
Salzburg/München.
Ein ungewöhnliches Schauspiel begeistert derzeit Passagiere und Crews im Anflug auf den Salzburger Flughafen: Mitten durch Wolken und Nebelschwaden wächst deutlich erkennbar ein riesiges Logo von Antenne Bayern, angesät vom Münchner Startup GEOXIP. Die spektakulären Flugaufnahmen zeigen eindrucksvoll, wie Out-of-Home Werbung im Einklang mit der Natur völlig neu gedacht werden kann.
Werbung wird zur Naturbühne
Wo sonst großflächige Plakate oder LED-Screens dominieren, nutzt GEOXIP modernste Vector-Seed®-Technologie, um Markenlogos in blühenden Feldern entstehen zu lassen. Das Antenne Bayern Branding in der Einflugschneise Salzburg ist dabei über Hunderttausend Quadratmeter groß und wird durch die Wetterlage – Nebel, Wolken, Lichtstimmungen – in immer neuen Facetten erlebbar.
„Diese Aufnahmen zeigen, dass Markenbotschaften nicht nur gesehen, sondern emotional erlebt werden können. Wenn aus großer Höhe durch eine Wolkendecke das Logo immer wieder durchkommt, bekommt Werbung eine völlig neue Dimension“, erklärt Felix Schnurpfeil, Vertriebschef der GEOXIP AG.
Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der BlüteLuftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der BlüteLuftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der Blüte durch die WolkendeckeAnbau der Feldwerbung Antenne Bayern in Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) kurz nach der AnsaatNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
Ein Gewinn für Marken, Natur und Passagiere
Neben der beeindruckenden Reichweite – Fluggäste, Anwohner, Pendler und Touristen erleben das Branding aus verschiedenen Perspektiven – setzt das Konzept auf Nachhaltigkeit und Biodiversität. Die eingesäten Blumenflächen dienen Insekten, Vögeln und Kleintieren als Lebensraum und tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.
„Wir verbinden Marketing-Budgets mit Nachhaltigkeit. Jede Marke, die auf diese Weise wirbt, schafft gleichzeitig echten Mehrwert für die Natur“, so Schnurpfeil.
Relevanz für Werbungtreibende und Agenturen
Für Unternehmen und Medienagenturen eröffnet sich hier ein neues Kapitel im OOH-Marketing:
Reichweite wie klassische Außenwerbung,
Dimensionen, die viral gehen,
Natur als lebendige Bühne,
messbarer ökologischer Nutzen.
Gerade im Umfeld von Flughäfen, Bahntrassen oder stark frequentierten Straßen werden solche Field Ads zu einzigartigen Eyecatchern – und zu viralem Gesprächsstoff in sozialen Medien.
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit KükendefaultNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit KükendefaultdefaultdefaultNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit KükenNaturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit KükenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München. Foto (c) Christian Roller/ GEOXIPBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München. Foto (c) Christian Roller/ GEOXIP
German Brand Award 2025 in Gold für GEOXIP-Projekt „Magenta Blossom“
Berlin / Bonn, Juli 2025 – Das großflächige Naturwerbeprojekt „Magenta Blossom“, umgesetzt vom Mitgliedsunternehmen GEOXIP AG im Auftrag der Deutschen Telekom, ist mit dem German Brand Award 2025 in Gold ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt die gelungene Verbindung von nachhaltiger Markenkommunikation, technologischer Präzision und ökologischer Wirkung.
„Magenta Blossom“ wurde als riesige Geoglyphe aus heimischen Blühpflanzen in Bonn/Flamersheim angelegt. Das Feld dient nicht nur als weithin sichtbares Markensymbol, sondern auch als öffentlich zugänglicher Wildblumen- und Lehrpfad. Die Umsetzung erfolgte mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed®-Technologie, die eine präzise Ausbringung von Saatmischungen im Maßstab von mehreren Hektar ermöglicht.
Bereits seit 2024 ist „Magenta Blossom“ mehrfach prämiert worden, u. a. mit:
ADC Wettbewerb 2024 (Spatial Experience – Park / Landscape)
Deutscher PR-Preis 2024 (Creative Communication Approach)
Feldwerbung als gleichwertige Alternative zu klassischer Außenwerbung
Feldwerbung in Form von Geoglyphen aus Blühpflanzen bietet die gleiche potenzielle Reichweite wie klassische OOH-Formate – und geht weit darüber hinaus:
Riesige Dimensionen: Flächen von bis zu 100 Hektar (1 Million Quadratmeter) schaffen eine Sichtbarkeit, die auch aus großer Entfernung wirkt.
Erlebbarkeit: Besucher können das Werbemotiv zu Fuß erleben und mit allen Sinnen wahrnehmen.
Nachhaltigkeit: Die Werbefläche ist zugleich ein ökologisch wertvoller Lebensraum.
Viralität: Drohnenaufnahmen, Social-Media-Posts und Satellitenbilder multiplizieren die Sichtbarkeit weit über den Standort hinaus.
Für Medienagenturen eröffnet diese Form der Werbung neue kreative Möglichkeiten, um Markenbotschaften aufmerksamkeitsstark und glaubwürdig zu inszenieren.
Ökologische und kommunikative Wirkung in einem
Neben der reinen Markenkommunikation erfüllt „Magenta Blossom“ wichtige ökologische Funktionen:
Förderung der Biodiversität durch heimische Wildpflanzen
Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere
Beitrag zur Biotopvernetzung
Vermittlung von Umweltbewusstsein durch direkte Erlebbarkeit
Positive Resonanz aus Fachwelt und Öffentlichkeit
Die Jury des German Brand Award würdigte besonders die strategische Tiefe des Projekts: „Magenta Blossom“ verbinde technologische Präzision mit einem starken Zeichen für Umweltverantwortung. Die Kombination aus Sichtbarkeit am Boden, Erkennbarkeit aus der Luft und digitaler Verbreitung mache das Projekt zu einem Leuchtturmbeispiel moderner Markenkommunikation.
Nature as a Display – Werbung mit Zukunft
Der Dachverband Nature as a Display e.V. sieht in Projekten wie „Magenta Blossom“ ein wegweisendes Modell für zukunftsfähige Außenwerbung, die wirtschaftliche Reichweite mit einem nachhaltigen, gesellschaftlichen Mehrwert verbindet. Für Medienagenturen bietet sich hier die Chance, Kunden eine spektakuläre, medienwirksame und zugleich umweltfreundliche Plattform anzubieten, die weit über klassische Werbeformen hinausgeht.
ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding am Münchner Flughafen – OOH-Außenwerbung mit Reichweite und Viralität
München/Freising – Wer derzeit mit dem Flugzeug in München landet, erlebt eine Form von Werbung, die alles andere als gewöhnlich ist: In der Einflugschneise des Münchner Flughafens erstreckt sich ein gigantisches Feldkunstwerk – ein „1 Milliarden Liter“ großes Weißbierglas, gestaltet aus Millionen heimischer Wildblumen.
Das Projekt ist nicht nur ein optisches Highlight für Fluggäste, Bahnpendler und Radfahrer, sondern auch ein Paradebeispiel für ein zukunftsträchtiges und aufmerksamkeitsstarkes Segment der Out-of-Home-Werbung (OOH): nachhaltig, emotional und reichweitenstark.
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen MünchenWildbienen auf Sonnenblumen mitten in der FeldwerbungDie Feldwerbung aus der Luft gesehen vor der BlüteBesichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU
GEOXIP – Natur als Bühne für Marken
Hinter dieser ungewöhnlichen Kampagne steht das Münchner Startup GEOXIP AG, ein Pionier im Bereich Feldwerbung und Nature Ads. GEOXIP hat es sich zur Aufgabe gemacht, Werbeflächen in der Natur mit heimischen Blumen so zu gestalten, dass sie sowohl Markenbotschaften transportieren als auch Biodiversität fördern.
Mit der selbst entwickelten Vector-Seed® Technologie wird Saatgut zentimetermetergenau in den Boden eingebracht. So entstehen hochpräzise Geobrandings und Geoglyphen (Bodenbilder), die aus der Luft klar erkennbar sind – und gleichzeitig als Blühflächen für Wildbienen, Schmetterlinge und geschützte Arten dienen.
Mehr als OOH-Werbung – ein Statement für Nachhaltigkeit, vor-Ort sein und Naturverbundenheit
Das ERDINGER Weißbierglas ist weit mehr als ein aufmerksamkeitsstarkes Bodenbild mit Blumen:
Lebensraum schaffen: Die Blühmischungen enthalten regionale und seltene Pflanzenarten, die in der modernen Agrarlandschaft in dieser Kombination kaum zu finden sind.
Spritzmittelfrei: Die gesamte Fläche wird ohne chemische Pflanzenschutzmittel gepflegt – Unkraut wurde per Hand entfernt. (Und ein bisschen „Unkraut“ durfte auch ganz bewusst stehen bleiben.
Dynamik: Über Wochen hinweg verändert sich das Motiv, weil die Blumen zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedlich wachsen, blühen und welken. So entsteht eine lebendige Markenbotschaft, die sich stetig neu erfindet.
Auszug aus dem GEOXIP Blühkalender – wann blüht welche Feld- und Wildblume für das Bodenbild (c) GEOXIP
Standortvorteil MUC Airport: Maximale Sichtbarkeit, höchste Reichweite, Emotionalität und Viralität
Der Münchner Flughafen (MUC) zählt zu den größten Luftverkehrsdrehkreuzen Europas mit 31,2 Millionen Fluggästen jährlich.
Das Geobranding ist nicht nur aus der Luft sichtbar – auch Bahnpendler auf der Stammstrecke und Radfahrer von den nahegelegenen Brücken können das gigantische Motiv in voller Größe erleben oder zu mindest einen Blick darauf erhaschen. Diese multidimensionale Sichtbarkeit sorgt für außergewöhnliche Reichweitenwerte im Vergleich zu klassischer Plakatwerbung. Und: Fotos werden aktiv auch selbst gepostet. Nachhaltigkeit und Artenvielfalt gibt es obendrauf.
Potenzielle Reichweite 31,2 Millionen + Viralität und hoher Aufmerksamkeitsfaktor sind starke Argumente für OOH Feldwerbung mit Blumen, Screenprint Flightradar24
Blumen, die Geschichten erzählen
Die Gestaltung des Feldes folgt einer präzisen Farb- und Blühplanung:
Gelbtöne: Sonnenblumen bilden den Hauptkörper des Weißbierglases.
Weiße Akzente: Ölrettich, wilde Kamille, Bibernelle und weiße Schmuckkörbchen formen den Schaum.
Blaue Flächen: Kornblumen und Phacelia setzen klare Farbkontraste in Sachen blau. Natürlich können Blumen nicht den exakten und womöglich „geschützten“ Farbton des Naturpaten wiedergeben, doch darum geht es hier auch gar nicht.
Rote Highlights: Inkarnatklee sorgt für leuchtende rote Akzente. Aber erst dann, wenn der Klee blüht. Das Geobranding verändert sich stetig!
Die speziell mit dem Kunden ausgearbeitete Blüh-Mischung garantiert nicht nur eine visuelle Fernwirkung, sondern erfüllt auch eine ökologische Funktion als Nahrungsquelle für Bestäuber.
Mitarbeiterinnen von GEOXIP im Geobranding mit Sonnenblumen
OOH-Feldwerbung: Der „Kornkreis“ als vergängliche Kunst mit bleibender Wirkung. „Verewigt“ auf Google Earth und im Navi
Das Geobranding ist nur bis zur Ernte da. Danach bleibt die Fläche zwar nicht als Motiv erhalten, wohl aber als ökologisch wertvolle Saatbank, die auch in den Folgejahren Lebensraum bieten kann. Nichts geht verloren. Alles wird verwendet. Und selbst Saatkörner heimischer Wildpflanzen werden vom Wind vertragen und keimen anderenorts wieder auf.
Für Marken bedeutet diese zeitliche Begrenzung einen emotionalen Mehrwert: Die Aktion hat Eventcharakter – wer das Motiv sehen will, muss es im Hier und Jetzt erleben.
Bodenbild ERDINGER WEISSBRÄU „verewigt“ auf Satellitenaufnahmen und auf Apple Maps
Feldbesichtigung von Geoglyphen – Markeninszenierung hautnah kommunizieren
Bei einer exklusiven Feldbesichtigung konnten Besucher das Geobranding aus nächster Nähe und mit einer Hebebühne auch aus der Vogelperspektive betrachten. Dieser direkte Kontakt mit dem Projekt schuf Markenerlebnisse, die weit über visuelle Wahrnehmung hinausgehen – ein Prinzip, das Live-Kommunikation mit OOH-Marketing verbindet.
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Natur als Bühne: Ein neues Kapitel für OOH-Marketing
Für Marketingentscheider, Medienplaner und Nachhaltigkeitsbeauftragte bietet das GEOXIP-Konzept entscheidende Vorteile:
Reichweitenstark durch Sichtbarkeit aus mehreren Perspektiven (Luft, Bahn, Straße)
Nachhaltig durch die Förderung von Biodiversität
Einzigartig durch lebendige, sich wandelnde Motive
Regional und gleichzeitig global kommunizierbar über Social Media
GEOXIP: Von der Idee zur Aktie
Die GEOXIP AG ist nicht nur innovativ im Produkt, sondern auch in ihrer Unternehmensstruktur. Als eine der wenigen jungen Startup-Aktiengesellschaften in Deutschland bietet sie Investoren die Möglichkeit, sich frühzeitig an einem grünen, zukunftsorientierten High-Tech-Unternehmen mit Nachhaltigkeitscharakter zu beteiligen. Das Wachstumspotenzial ist hoch: Feldwerbung als OOH-Format steckt noch in den Kinderschuhen – GEOXIP setzt hier bereits internationale Maßstäbe (z.B. UEFA Branding). Mehr dazu unter dem Hashtag #vielebienen und auf: https://geoxip.com/vielebienen/
Fazit: Gut angelegtes Geld für größte Reichweite!
Das ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding ist mehr als eine Kampagne – es ist ein Lehrstück für modernes OOH-Marketing und nahbare Kundenkommunikation: Markenbotschaften, die sichtbar, fühlbar und ökologisch wertvoll sind. Gut angelegtes Geld für größte Reichweite! GEOXIP zeigt, dass Werbebudgets nicht nur Aufmerksamkeit kaufen, sondern auch einen bleibenden Nutzen für Natur und Gesellschaft schaffen können.
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München/Freising, August 2025 – Während klassische Außenwerbung an Flughäfen durch überdimensionierte Plakate oder digitale Screens dominiert wird, geht das vielfach ausgezeichnete Startup GEOXIPeinen völlig neuen Weg: Mit riesigen, aus Wildblumen angesäten Bodenbildern setzt das Unternehmen auf eine nachhaltige, naturbasierte Form der Markenkommunikation – erlebbar, emotional und ökologisch wirksam. Der Dachverband Nature as a Display e.V. hebt diese Innovation nun als beispielhaft hervor.
Feldwerbung statt Print-Banner: OOH-Werbung erzielt gleiche Reichweite und ist Hektar groß!
Mit sogenannten „Nature Ads“ verwandelt GEOXIP Ackerflächen in blühende Markenbotschaften. Die dabei entstehenden Geoglyphen – teils über 100.000 Quadratmeter groß – sind nicht nur vom Boden, sondern auch aus der Luft, von Zügen oder Satelliten sichtbar. Sie schaffen Aufmerksamkeit, Bewusstsein und wirken weit über den Standort hinaus.
Am Beispiel des Münchner Flughafens (41,6 Millionen Passagiere jährlich) wird deutlich: Feldwerbung kann es hinsichtlich Reichweite und Impact mit herkömmlichen OOH-Formaten aufnehmen – und dabei zusätzlich ökologische wie soziale Mehrwerte generieren.
Vom Werbefeld zum Biotop: Werbung, die ökologisch wirkt
Anders als klassische Werbeflächen erfüllt GEOXIPs Ansatz gleich mehrere Funktionen:
Lebensraum für Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel
Anbau heimischer Wildpflanzenarten mit CO₂-Bindung
Förderung der Biodiversität und Biotopvernetzung
Vermeidung von Bodenversiegelung
Stärkung der regionalen Landwirtschaft
„Wir erleben, dass Marken nicht nur gesehen werden wollen – sie wollen Vertrauen schaffen und Haltung zeigen“, so Christian Seebauer, Vorstand von GEOXIP. „Unsere blühenden Feldlogos ermöglichen genau das – und verbinden emotionale Markenbindung mit echtem Naturschutz.“
Werbung am Acker: Reichweite wie am Boden. Viralität obendrauf! Screenshot Flightradar24
Werbespot „Unser Startup GEOXIP…“ auf Antenne Bayern, gesprochen von Selina
Relevante Reichweite, echter Impact
Die gängige Berechnung von Werbewirkung orientiert sich oft allein an Sichtkontakten („Views“). GEOXIP erweitert dieses Modell durch zusätzliche Wirkfaktoren:
Faktor
Beschreibung
Vorteil von Feldwerbung
w1
Wahrnehmung
Hohe visuelle Dominanz & Wow-Effekt
q
Qualität der Auseinandersetzung
Emotional, interaktiv, involvierend
vi
Viralität
Hohe Social-Media-Teilbarkeit
h
Haltung & Heimatverbundenheit
Marken als „Teil von etwas Größerem“
Ein klassisches Flughafenplakat kostet mitunter bis zu 370.000 Euro pro Jahr. Feldwerbung erreicht ähnliche Reichweiten – bei höherem emotionalem Engagement, oft zu deutlich geringeren Kosten und mit positiver Umweltwirkung.
Ganz herzlichen Dank für das Foto (c) @yvessiomon.de
Vom Betrachter zum Botschafter und Mini-Influenzer
Die Feldbilder regen nicht nur zum Innehalten an – sie erzeugen User Generated Content: Reisende fotografieren und posten das Gesehene, Medien berichten über das Projekt, und die digitale Multiplikation steigert die Reichweite exponentiell. So wird aus einem einzelnen Geobranding ein regelrechter Katalysator für Medienpräsenz und Community-Engagement.
Medienresonanz und wissenschaftliche Relevanz
GEOXIP war bereits mehrfach Gegenstand prominenter Berichterstattung – darunter im Bayerischen Fernsehen, in der ARD Mediathek, im Handelsblatt und auf diversen Digitalplattformen. Der Beitrag „Blühmischungen im Logo – Werbung auf dem Acker“ (BR Unser Land, Oktober 2024) unterstreicht den Pioniercharakter des Projekts. Auch Ornithologen und Naturschutzbehörden würdigen das Konzept – etwa wenn geschützte Arten wie der Kiebitz plötzlich genau dort brüten, wo das Logo blüht.
Blumen. Größe. Reichweite…Das Menschenauge sieht eine WOW-Werbung
Nature as a Display e.V. sieht in GEOXIP ein best-practice-Beispiel für moderne, verantwortungsvolle Außenwerbung, die ökonomische, ökologische und soziale Interessen verbindet. Die Idee: Natur wird Bühne – Marken werden Teil einer Geschichte, die berührt, statt nur zu unterbrechen.
Das spektakuläre Foto „NEXT LANDING DREAMJOB lufthansagroup.careers“ ist kein Fake, sondern echt! Es ist auf Satellitenfotos Navis und Kartendiensten sichtbar und zeigt die Botschaft als Geobranding mit einer Ansaatpräzision im Bereich von 1,7 Zentimetern auf einer Fläche von 100.000 Quadratmetern. Die Buchstaben bestehen aus Millionen Wildblumen, die zu einem späteren Zeitpunkt Leben in das Feld bringen und Wildbienen wie Schmetterlingen einen bunt blühenden Lebensraum bieten. Das Menschenauge sieht eine WOW-Werbung!
Satellitenaufnahme Feldwerbung NEXT LANDING: DREAMJOB der Lufthansa Group am MUC Airport aus 760 Kilometer Höhe (Sentinell)
Jetzt mitmachen – als Werbepartner oder Unterstützer
Der Dachverband Nature as a Display e.V. lädt Unternehmen, Kommunen, Medien und Bürger:innen ein, dieses zukunftsfähige Werbemodell zu unterstützen – sei es durch Partnerschaften, Flächenbereitstellung oder als Fördermitglied.
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Werbemarkt im Umbruch: Wie KI alles übernimmt – nur nicht die Natur
KI verändert alles – von der Google-Suche bis zur Werbestrategie
Noch vor wenigen Jahren war Google der verlässliche Startpunkt für jede Recherche. Content-Creator, Blogger und Unternehmen hatten eine klare Regel: Wer relevante Inhalte schafft, wird von der Suchmaschine gefunden und mit Sichtbarkeit belohnt.
Doch diese Zeit ist vorbei. Heute dominieren KI-generierte Antworten die Suchergebnisse. Sogenannte AI Snapshots oder generative Search Results verdrängen zunehmend klassische Trefferlisten. Webseitenbetreiber stehen vor einem existenziellen Problem: KI nutzt ihre Inhalte – ohne dass jemand noch ihre Seite besucht.
KI ersetzt Content – und mit ihm Agenturen, Abteilungen, SEO und Menschen
Eiegntlich unfair: Suchmaschinen liefern heute oft direkt fertige Antworten auf Nutzerfragen – basierend auf fremdem Content, automatisiert zusammengefasst. Die Folge:
Traffic-Einbrüche auf Blogs, Unternehmensseiten und Infoportalen
Verlust an Sichtbarkeit für Marken und Produkte
Deutlich weniger organische Klicks trotz guter Rankings
Weniger Wirkung für Anzeigenkampagnen und SEO-Investitionen
Werbeagenturen und SEO-Spezialisten stehen unter massivem Druck. Viele ihrer Leistungen – Texterstellung, Keywordoptimierung, Kampagnenlogik – werden zunehmend von KI ersetzt. Was bleibt – solange die Gesetztgebung dies befürwortet – , sind mit geklautem Content trainierte KI’s und ein dramatischer Bedeutingsverlust eigener Sichtbarkeit und selbst erschaffender Inhalte.
KI übernimmt immer mehr Aufgaben bei Suchergebnissen, Marketingagenturen und Werbekapagnen
KI übernimmt den digitalen Werbemarkt – fast vollständig
Was heute noch als Tool verkauft wird, ist morgen vielleicht schon die Konkurrenz oder der Ersatz. KI ersetzt Schritt für Schritt alles, was digital abbildbar ist:
Webseiteninhalte
Anzeigenlayouts
Produktsuche
Video-Voiceovers
Kampagnenlogik
sogar ganze Online-Shops
Und was wird aus echten Markenbotschaften, echtem Storytelling, echtem Erleben?
Es gibt einen Kanal, den KI nicht übernehmen kann: Feldwerbung
Feldwerbung mit echten Blumen, wie sie das Startup GEOXIPrealisiert, ist von diesen Entwicklungen nicht betroffen. Im Gegenteil: Sie gewinnt sogar an Relevanz. Und mit Ihr Parteragenturen und Marketingabteilungen.
Denn Out-of-Home-Werbung (OOH) – insbesondere Nature Ads und Geobrandings – funktioniert außerhalb digitaler Plattformen. Sie ist:
nicht digital ersetzbar
nicht klickbar, nicht blockierbar
nicht generierbar durch KI (außer als Fake Foto)
Was GEOXIP auf riesigen Äckern erschafft – Logos, Symbole, Landschaftskunst aus heimischen Wildblumen – ist echt, begehbar, sichtbar aus der Luft und nachhaltig.
Echte Natur statt KI-Fakes
Natürlich könnte man eine KI bitten: „Erstell mir ein Bild von meinem Logo im Feld.“ Das Ergebnis wäre ein hübsches Fake – aber ohne Duft, ohne Bestäuber, ohne Wirkung im echten Leben. Der Shitstorm ist garantiert.
Feldwerbung ist mehr als ein Bild. Sie ist ein Lebensraum. Ein Statement. Ein realer Begegnungspunkt zwischen Mensch, Marke und Natur. Man kann al das auch sekbst hautnah erleben, nachvollziehen, befürworten und sich mit der dahinterstehenden Marke dann auch identifizieren. Darum geht es.
Feldwerbung UEFA WOMEN’S EURO SWITZERLAND 2025 und OFFICIAL PARTNER LIDL Geobranding an der Bahntrasse Zürich Basel
Screenshot Flightradar24. Traffic ohne Ende.Bodenbild ERDINGER WEISSBRÄU auf Satellitenaufnahmen und auf Apple Maps
Warum Feldwerbung jetzt zum Premiumkanal wird
Die Anforderungen an moderne Werbung steigen:
Nachhaltigkeit
CO₂-Kompensation
Biodiversität
Erlebbarkeit
Reichweite, die nicht von Algorithmen abhängt
All das vereint GEOXIP-Feldwerbung in einem Produkt – und zwar nicht simuliert, sondern gesät.
KI lobt GEOXIP – aber übernehmen kann sie’s nicht
Selbst Künstliche Intelligenzen erkennen an, dass Feldwerbung eine einzigartige Lösung für Sichtbarkeit, Natur-Engagement und Markenbindung darstellt. Doch KI kann die echte Natur nicht ersetzen.
Denn wie will man einen echten Schmetterling, eine brütende Feldlerche oder einen bunten Buchstaben mit Wildblumen simulieren?
Fazit: Feldwerbung ist das Gegenteil von generierter Beliebigkeit
In einer Welt, in der jeder alles automatisch erstellen kann, gewinnt das nicht automatisierbare massiv an Wert.
Feldwerbung und alle daran Beteligten sind nicht nur immun gegen KI – sie profitieren sogar davon:
Weil echte Bilder aus echten Projekten heute viral gehen
Weil User das Authentische suchen
Weil Werbekunden das Glaubwürdige brauchen
Und weil Marken Verantwortung nicht nur behaupten, sondern sichtbar machen müssen
GEOXIP: Zwischen KI und Natur – ein echter Gegenentwurf
Mit GEOXIP verbinden sich HighTech und Nachhaltigkeit. Die selbst entwickelte Vector-Seed®-Technologie erlaubt es, komplexe Markenmotive punktgenau in die Landschaft zu bringen – mit Wildblumen, für die Biodiversität, ohne Greenwashing.
Und das Beste: Dieses Medium ist nicht kopierbar. Es ist einmalig. Real. Wirklich wirksam.
In Zukunft dürfte es wieder wichtiger werden, sich mit Grundwerten gemeinsam zu Positionieren und auch wieder verstärkt auf nicht-digitale Formate zu setzen. Feldwerbung mit Blumen z.B. ist erlebbar und kann in Sachen Größe, Reichweite und Kosten anderen Werbeformate durchaus ebenbürtig sein.
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Wenn geschützte Vogelarten mitten in einer riesigen Feldwerbung brüten…
Zwischen Blumen, Biodiversität und Brutzeit – was passiert, wenn ein Wildvogel einer OOH-Feldwerbung eine Pause verordnet?
Freising – Auf einem Acker zwischen Hightech, Naturverbundenheit und Heimatgefühl wächst ein riesiges Bodenbild aus heimischen Blumen – eine sogenannte Geoglyphe, angesät vom Startup GEOXIP. Doch plötzlich steht alles still. Nicht wegen technischer Probleme, sondern wegen eines Kiebitzes. Genauer: Wegen einer kleinen Vogelfamilie, die mitten im geplanten Blumenlogo ihre Jungen aufzieht.
Ein Zwischenfall? Nein. Eine Geschichte über Verständnis, Verantwortung – und die große Chance, Natur und Anbau rücksichtsvoll zu vereinen.
Diese Vogelküken haben ihre Brutstätte mitt in einer OOH-FeldwerbungDiese Vogelmutter bewacht die Brutstätte mitten in einem Geobranding
Feldwerbung trifft Vogelschutz: Das Startup GEOXIP zeigt Verständnis
Das Projekt von GEOXIP ist kein gewöhnliches. Es verbindet große Markenlogos mit nachhaltiger Feldkunst – ein Konzept, das Marketingbudgets in Lebensräume verwandelt. Doch was passiert, wenn ein geschützter Vogel wie der Kiebitz mitten in der geplanten Blühfläche brütet?
Christian Seebauer, Vorstand der GEOXIP AG, sucht nicht die Konfrontation, sondern das Gespräch. Am Rande des Ackers trifft er sich mit Leonardo Korinth, freiberuflicher Ornithologe und Projektverantwortlicher für das Artenhilfsprogramm im Landkreis Freising. In einem offenen Interview sprechen die beiden über Schutzräume, gegenseitiges Verständnis und die Koexistenz von Feldwerbung und Naturschutz.
Interview vor Ort: Ein Kiebitz, ein Fernglas und viel Feingefühl
Mit dem Fernglas entdeckt Leonardo Korinth einen Kiebitz-Vater, der aus über 200 Metern Entfernung wachsam seine Jungen beschützt. „Kiebitze reagieren sehr sensibel auf Störungen“, erklärt er. Selbst in großer Distanz registrieren die Tiere jede Bewegung. Ihre Brutplätze liegen am Boden – oft mitten auf Feldern, wo sie leicht übersehen werden können.
Christian Seebauer zeigt sich beeindruckt: „Ich bin gekommen mit dem Gefühl: Ein einziger Vogel blockiert unser Projekt. Doch sofort habe ich gespürt, mit welcher Leidenschaft Du Dich für dieses Individuum einsetzt.“
Mitten im Geobranding wurden ein paar Pixel (Rechteck rechts) für die brütende Kiebitzfamilie ausgespart. In den Buchstaben wachsen mittlerweile Millionen blumen
Wiesenbrüter in Gefahr: Warum der Kiebitz so wichtig ist
Leonardo Korinth betont: „Wiesenbrüter wie der Kiebitz, der Brachvogel oder das Braunkehlchen sind in Deutschland akut bedroht. Ihre Lebensräume verschwinden rasant – durch Bebauung, intensive Landwirtschaft und fehlende Rückzugsräume.“
Das Artenhilfsprogramm im Landkreis Freising ist eines der wenigen Schutzprojekte, das sich systematisch mit diesen gefährdeten Vogelarten beschäftigt. Was hier noch lebt, sei eine Seltenheit – ein Schatz, den es zu bewahren gilt.
Landwirtschaft, Logokunst, Lebensraum: Geht das zusammen?
Das Gespräch dreht sich auch um mögliche Konflikte. Wie reagieren Landwirte? Wie gehen Kunden mit Projektverzögerungen um, wenn einzelne Neststandorte ausgespart werden müssen?
Leonardo klärt auf: „Die meisten Landwirte sind verständnisvoll. Es braucht Kommunikation auf Augenhöhe. Eine Schutzzone von etwa 100 Quadratmetern pro Nest ist ökologisch enorm wertvoll – und wirtschaftlich meist gut vertretbar.“
Christian Seebauer ergänzt: „Natürlich fehlen uns dadurch ein paar ‚Pixel‘ im Logo. Aber das ist ein Preis, den wir gerne zahlen – aus Überzeugung.“
GEOXIPs Vision: Wenn Blühlogos Lebensräume schaffen
GEOXIP geht mit seinem innovativen Verfahren namens Vector-Seed® neue Wege. Damit werden Samenkörner zentimetergenau in Ackerflächen platziert – wie ein biologischer Tintenstrahldrucker für Biodiversität. Das Ergebnis: riesige Bodenbilder aus Wildblumen, die von Drohnen, Flugzeugen und Satelliten sichtbar sind – und gleichzeitig als Insekten- und Rückzugsräume für Wildtiere dienen.
Leonardo Korinth lobt diese Idee ausdrücklich: „Solange die Flächen ökologisch wirksam gestaltet sind, können sie echten Mehrwert schaffen. Es darf nicht nur Symbolik sein – aber wenn es richtig gemacht ist, sehe ich großes Potenzial.“
Zwischen Naturschutz und Unternehmertum: GEOXIP übernimmt Verantwortung
Das Interview zeigt eindrücklich, wie Fortschritt und Naturverständnis zusammenfinden können. GEOXIP geht nicht nur mit technologischer Präzision vor, sondern auch mit einem wachen Blick für die Belange der Umwelt.
„Man muss dem anderen nur einmal zuhören können“, sagt Christian Seebauer. In der Welt der schnellen Entscheidungen ist das eine Seltenheit – und vielleicht genau das, was unsere Zeit dringend braucht.
Heimat, Natur, Geld – drei Begriffe, drei Perspektiven
Zum Ende des Gesprächs wird es persönlich. Was bedeutet Heimat? Was ist Natur? Und welchen Stellenwert hat Geld?
Leonardo Korinth fasst es zusammen: „Heimat ist Verbundenheit. Natur ist Lebensgrundlage. Geld ist ein Mittel zum Zweck. Wenn wir alles nur wirtschaftlich betrachten, verlieren wir, was uns trägt.“
Fazit: Die Natur ist eine große Bühne. Sehen wir sie als das, dürfen Wildblumen, Wildbienen und wie hier auch seltene Vögel mittendrin sein.
Die Geschichte vom Kiebitz, der ein Hightech-Blumenlogo anhält, ist mehr als eine Anekdote. Sie ist ein Symbol für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.
Nur wer bereit ist, innezuhalten, kann erkennen, dass wahre Innovation nicht gegen die Natur arbeitet – sondern mit ihr.
Die GEOXIP AG ist ein deutsches Startup, das mit der patentierten Vector-Seed®-Technologie großflächige Bodenbilder aus heimischen Wildblumen realisiert – sogenannte Geoglyphen, die sowohl als nachhaltige Außenwerbung als auch als Lebensraumförderung wirken. Ziel ist es, Marketingbudgets mit echter ökologischer Wirkung zu verbinden und Biodiversität sichtbar zu machen. Zu den Kunden zählen u.a. ERDINGER WEISSBRÄU, Antenne Bayern und Katjes.
B. Eng. (FH) Leonardo Korinth ist freiberuflicher Landschaftsplaner und auf Umweltplanung sowie Faunistik spezialisiert. Als Projektleiter für das Artenhilfsprogramm für Wiesenbrüter im Landkreis Freising arbeitet er eng mit Behörden, Landwirten und Initiativen zusammen, um bedrohten Arten wie dem Kiebitz das Überleben zu sichern.