Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.

Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Die neue Werbekategorie „Nature as a Display“ gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Mit der Nominierung der GEOXIP AG unter die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ erhält erstmals ein Unternehmen aus dem Bereich großflächiger Geobrandings eine der bedeutendsten Nominierungen für innovative Wachstumsunternehmen in Bayern.

Im Rahmen des Wettbewerbs durfte GEOXIP seine Vision und Wachstumsstrategie im Haus des Bayerischen Rundfunks vor der Jury präsentieren. Die Platzierung unter den fünf besten Unternehmen der Kategorie bestätigt die steigende Relevanz einer Entwicklung, die klassische Außenwerbung um eine völlig neue Dimension erweitert.

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.
Geobrandings und Nature as a Display erreichen Top 5 des Bayerischen Gründerpreises: L.: Vorstand Felix Schnurpfeil, Christian Seebauer, Selina Seebauer

Die neue Werbekategorie „Geobranding“ setzt sich durch

Unter dem Begriff „Geobranding“ entstehen großflächige Markeninszenierungen direkt in der Landschaft. Mit Hilfe moderner Präzisionslandwirtschaft werden Logos, Schriftzüge und Motive aus Millionen Pflanzen angelegt und über Monate hinweg sichtbar gemacht.

Die daraus entstehenden Geobrandings erreichen Größen von mehreren Hektar und sind aus Flugzeugen, Zügen, Fahrzeugen, Drohnen sowie auf Satelliten- und Kartendiensten sichtbar. Gleichzeitig entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Wildbienen.

Damit verbindet die neue Werbekategorie Reichweite, Emotionalität, Erlebnischarakter und sichtbare ökologische Mehrwerte in einer bislang einzigartigen Form.

„Geobrandings haben sich in den vergangenen Jahren von einer außergewöhnlichen Idee zu einer neuen Kommunikationsplattform entwickelt. Die Aufnahme in die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises zeigt, dass innovative Formen der Out-of-Home-Werbung zunehmend als eigenständige Mediengattung wahrgenommen werden.“

Felix Schnurpfeil – Vorstand Dachverband Nature as a Display e.V.

Lufthansa Geobranding am Feld Flughafen Berlin

Internationale Aufmerksamkeit für Geobrandings

In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte zeigen, welches Potenzial in dieser Entwicklung steckt. Großflächige Geobrandings für Lufthansa, Telekom, Adidas, Katjes, ERDINGER oder Antenne Bayern erreichten Millionen Menschen.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Kombination aus realer Größe und digitaler Verbreitung. Viele Projekte erzielen weit über die eigentliche Vor-Ort-Wirkung hinaus zusätzliche Reichweiten durch User Generated Content, Medienberichte und Satellitenbilder.

Signal für die gesamte Branche

Der Nature as a Display e.V. sieht die Nominierung als wichtiges Signal für die gesamte OOH-Branche. Die Aufnahme eines Geobranding-Unternehmens in die Top 5 eines der renommiertesten Gründerwettbewerbe Deutschlands zeigt, dass innovative Formen der Außenwerbung zunehmend als eigenständige und zukunftsfähige Mediengattung wahrgenommen werden.

„Die Auszeichnung würdigt nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern unterstreicht das Potenzial einer neuen Werbekategorie, die Technologie, Kreativität, Landwirtschaft und Natur auf einzigartige Weise verbindet“, erklärt Vorstand Schnurpfeil.

Blick nach vorne

Der Markt für außergewöhnliche Markenerlebnisse, aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung und authentische Kommunikationsformen wächst weltweit. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, sich in einer zunehmend digitalen Medienwelt sichtbar von Wettbewerbern abzuheben.

Der Dachverband Nature as a Display bietet hierfür eine völlig neue Plattform mit außergewöhnlicher Größe, hoher Aufmerksamkeit und einzigartigem internationalen Netzwerk.

Die Nominierung von GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 zeigt eindrucksvoll, dass diese Entwicklung längst begonnen hat.

Lufthansa setzt bei großflächiger Naturwerbung erneut auf GEOXIP

GEOXIP realisiert großflächige Lufthansa Geobrandings an deutschen Flughäfen

Nature as a Display: Wenn Werbung Natur und Landschaften nutzt, um Reichweite und Größe zu erzielen

Reichweite. Größe. Preis: Klassische Außenwerbung konkurriert heute zunehmend um Aufmerksamkeit in einer überfüllten Medienwelt. Gleichzeitig suchen Marken und OOH-Agenturen nach neuen Formaten, die Reichweite, emotionale Wirkung, Nachhaltigkeit und mediale Aufmerksamkeit miteinander verbinden. Unsere Mitglieder bieten genau das zum unschlagbaren Preis/ Leistungsverhältnis.

Lufthansa Geobranding am BER Airport Berlin Brandenburg von GEOXIP – großflächige Feldwerbung mit Raps, Wildblumen, Biodiversität und nachhaltiger OOH-Werbung
Lufthansa Geobranding am BER Airport: großflächige Feldwerbung von GEOXIP mit Raps, Wildblumen und Biodiversitätsflächen – sichtbar aus der Luft und Teil der Kampagne „100 Jahre Lufthansa“.

Naturbasierte Geobrandings gelten als neuer Ansatz im Bereich großflächiger Außenkommunikation: Statt konventioneller Werbeträger entstehen monumentale Botschaften mit nachhaltigem Impact und Wow-Effekt direkt in landwirtschaftlichen Flächen – sichtbar aus der Luft, aus Flugzeugen und teilweise sogar auf Satellitenbildern.

Das Mitgliedsunternehmen GEOXIP setzt derzeit für das Jubiläum „100 Jahre Lufthansa“ mehrere solcher großflächigen Geobrandings an den Flughäfen Berlin, Frankfurt und München um.

Auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche entstehen riesige Bodenbilder aus Feld- und Wildblumen. Die Installationen gehören zu den bislang größten naturbasierten Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung (OOH) weltweit.

Bemerkenswert dabei: Lufthansa zählt bereits zu den wiederkehrenden Kunden von GEOXIP. Die aktuellen Geobrandings zeigen damit auch, dass naturbasierte Außenwerbung nicht nur als einmalige PR-Aktion funktioniert, sondern zunehmend als langfristig planbarer Kommunikationskanal wahrgenommen wird.


Geobrandings als neue Premium-OOH-Kategorie

Für Marken und Agenturen entsteht mit Feldwerbung eine neue Form großflächiger Außenwerbung mit besonderen Eigenschaften:

  • enorme physische Größe
  • hohe Sichtbarkeit aus der Luft
  • starke PR- und Social-Media-Wirkung
  • emotionaler Erlebnischarakter
  • reale Nachhaltigkeitswirkung vor Ort
  • hohe Exklusivität

Durch die Kombination aus monumentaler Fläche, Biodiversität und medialer Aufmerksamkeit entwickeln sich Geobrandings zunehmend zu einer eigenständigen Premium-OOH-Kategorie. Erlebbare Nachhaltigkeit und sinnvolle Biodiversität gibt es obendrauf.

Nach Angaben von GEOXIP wächst dabei auch die Nachfrage nach dauerhaften Kooperationen, saisonalen Wiederholungen sowie mehrjährigen Feldwerbe-Konzepten.


Luftaufnahme des Lufthansa Geobrandings am BER Airport – GEOXIP Feldwerbung im XXL-Format mit Natur, Rapsfeld und nachhaltiger Außenwerbung
Bodenbild im Lufthansa Geobranding am BER: Die Feldwerbung zeigt, wie Geobrandings als großflächige, wiederkehrende und saisonale OOH-Formate in der Landschaft geplant und umgesetzt werden können.
GEOXIP Geobranding 100 Jahre Lufthansa am BER Airport – monumentale OOH-Werbung in der Natur mit hoher Sichtbarkeit aus Flugzeugen
„100 Jahre Lufthansa“ als Geobranding am BER Airport: ein Beispiel für naturbasierte Außenwerbung mit großer Fläche, hoher Sichtbarkeit und zusätzlicher Biodiversitätswirkung.

Dauerhafte Feldwerbung und wiederkehrende Geobrandings

Während klassische Kampagnen oft nur wenige Tage oder Wochen sichtbar sind und alles andere als nachhaltig sind, können Geobrandings über Monate hinweg wahrgenommen werden – abhängig von Pflanzenwahl, Vegetationsphase und landwirtschaftlichem Zyklus.

Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für langfristige Markenpräsenz im öffentlichen Raum.

GEOXIP arbeitet nach eigenen Angaben deshalb zunehmend an:

  • wiederkehrenden Mehrjahres-Kampagnen
  • dauerhaft verfügbaren Feldwerbe-Standorten
  • regionalen Branding-Netzwerken
  • langfristigen Partnerflächen
  • abonnementartigen Modellen („OOH-as-a-Service“)

Insbesondere für Unternehmen mit Nachhaltigkeits-, Mobilitäts- oder Regionalitätsbezug könnten solche dauerhaften Naturflächen künftig eine Alternative oder Budget- und Ertrags orientierter Ergänzung zu klassischer Außenwerbung darstellen.


Geobrandings auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche

Die Lufthansa Geobrandings entstehen an mehreren deutschen Luftverkehrsdrehkreuzen:

BER Airport Berlin Brandenburg

Das größte der Projekte befindet sich am BER Airport bei Berlin.

Wichtige Eckdaten:

  • Rund 50 Hektar Fläche
  • Entspricht etwa 70 Fußballfeldern
  • Etwa 82 Millionen Pflanzen
  • Geoglyphe mit knapp 10 Kilometern Umrisslinien
  • Sichtbarkeit aus Flugzeugen und auf Satellitenbildern

Der Hintergrund besteht aus Raps sowie speziell für den Kunden zusammengestellten heimischen Blüh- und Wildblumenmischungen.


Frankfurt Airport (Fraport)

Auch im Umfeld des Frankfurter Flughafens entsteht ein großflächiges Geobranding.

  • Rund 10,5 Hektar Fläche
  • Hintergrund aus Hartweizen (Durum)
  • Millionen Wild- und Feldblumen
  • Sichtbar aus dem Landeanflug auf Frankfurt

Das Projekt liegt im direkten Umfeld eines der größten europäischen Luftverkehrsdrehkreuze.


Flughafen München (MUC)

Am Flughafen München werden zusätzlich gleich zwei weitere Geobrandings umgesetzt.

  • Rund 18 Hektar Gesamtfläche
  • Mehrere Millionen Feld- und Wildblumen
  • Sonnenblumen- und Blühmischungen
  • Sichtbarkeit aus der Luft und aus Flugzeugen

Gemeinsam bilden die riesigen Werbebotschaften am Acker eine zusammenhängende Kampagne über mehrere wichtige deutsche Flughäfen hinweg.

Panorama des Lufthansa Geobrandings am BER Airport Berlin Brandenburg – 50 Hektar Feldwerbung mit Rapsblüte, Wildblumen und GEOXIP Precision Farming
Panorama des Lufthansa Geobrandings am BER Airport: rund 50 Hektar naturbasierte OOH-Werbung mit Raps, Feld- und Wildblumen – geplant und umgesetzt von GEOXIP.
Lufthansa Geobranding am BER Airport mit Blick auf die Anflugschneise – nachhaltige OOH-Werbung, Biodiversität und Feldwerbung von GEOXIP
Lufthansa Geobranding am BER mit Blick auf die Anflugschneise: naturbasierte Markenkommunikation im Umfeld eines großen Flughafens, sichtbar aus der Luft und vor Ort erlebbar.

Verbindung von Landwirtschaft, Biodiversität und OOH-Werbung

Nach Angaben von GEOXIP entstehen die Geoglyphen (Bodenbilder) direkt im landwirtschaftlichen Anbau. Statt klassischer Blühstreifen am Feldrand werden dabei großflächige biodiverse Blühinseln mitten in konventionelle Ackerflächen integriert. Dies bringt ganz nebenbei Wildbienen und Insekten mitten in die Ackerfläche zurück.

Die verwendeten Saatmischungen enthalten heimische Pflanzenarten, darunter auch spezielle Mischungen für Wildbienen, Hummeln und andere Insektenarten. Teilweise kommen zudem seltene und geschützte Arten zum Einsatz.

Ziel ist es, Lebensräume im landwirtschaftlichen Umfeld zu vernetzen und gleichzeitig großflächige sichtbare Botschaften entstehen zu lassen.

Die landwirtschaftlichen Flächen bleiben dabei weiterhin nutzbar und liefern für Landwirte vollen Ertrag. Laut GEOXIP können sämtliche Pflanzen regulär geerntet und weiterverwertet werden. Auf Spritzmittel kann hier in den Schriftzügen verzichtet werden.


Präzisionslandwirtschaft als Grundlage der Geobrandings

Für die Umsetzung nutzt GEOXIP verschiedene Präzisionsverfahren, darunter:

  • GEOXIP VectorSeed®
  • GEOXIP MultilayerSeed
  • RTK-gestützte und Laser-gestützte Präzisionslandwirtschaft
  • GPS/Laser-Gravuren und GXP-Wildblumenansaat
  • 3D-Vektorgesteuerte Lichtkeimer- und Dunkelkeimer-Ansaaten

Nach Unternehmensangaben lassen sich dadurch selbst großflächige Formen mit hoher Genauigkeit im Zentimeterbereich umsetzen.


Sichtbarkeit aus der Luft und hohe mediale Aufmerksamkeit

Bereits während der Ansaat sorgten die Projekte für Aufmerksamkeit bei Anwohnern, Spaziergängern und in sozialen Medien. Luftaufnahmen und erste Satellitenbilder dokumentieren die Entstehung der Geoglyphen aus verschiedenen Perspektiven.

Durch die Lage im direkten Umfeld großer Flughäfen können die Installationen zudem von Passagieren aus Flugzeugen wahrgenommen werden.

Für Marken und Agenturen entsteht dadurch eine Kombination aus physischer Größe, hoher Sichtbarkeit, PR-Wirkung und Social-Media-Potenzial. Die gewonnen Foto- und Videoaufnahmen sind nicht KI generiert (Shitstorm), sondern für jeden Interessierten vor Ort in unserer Heimat hautnah nachvollziehbar und absolut echt.


Nature as a Display

Die Lufthansa Geobrandings zeigen beispielhaft, wie Landschaften und Felder als Kommunikationsraum genutzt werden können. Statt zusätzlicher Werbeträger entstehen nachhaltig wirksame Installationen mit großer Reichweite direkt innerhalb bestehender landwirtschaftlicher Strukturen.

Für den Dachverband „Nature as a Display“ verdeutlichen die Projekte das Potenzial naturbasierter Kommunikationsformen an der Schnittstelle von Außenwerbung, Landwirtschaft und Biodiversität.


Über GEOXIP

GEOXIP ist ein deutsches Unternehmen aus Bayern, das sich auf großflächige Geobrandings und Bodenbilder mit Pflanzen spezialisiert hat.

Das Unternehmen entwickelt und realisiert naturbasierte Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung und kombiniert dabei Präzisionslandwirtschaft mit Biodiversitätskonzepten und visueller Kommunikation.


Weitere Informationen

Mehr zum Lufthansa-Projekt:
https://geoxip.com/100-jahre-lufthansa-eine-botschaft-in-den-massstaeben-der-natur-making-of/

GEOXIP:
https://geoxip.com/

Credits: (c) GEOXIP, Tobias Schepers Aerial Experience, Sissi Wagner

Geobrandings: Hohe Reichweite, riesige Dimensionen und viraler Impact

Antenne Bayern Feldwerbung mit Blumen aus der Luft gesehen

Spektakulärer Anflug über Salzburg: Antenne Bayern Logo aus Millionen Blumen sichtbar

Salzburg/München.
Ein ungewöhnliches Schauspiel begeistert derzeit Passagiere und Crews im Anflug auf den Salzburger Flughafen: Mitten durch Wolken und Nebelschwaden wächst deutlich erkennbar ein riesiges Logo von Antenne Bayern, angesät vom Münchner Startup GEOXIP. Die spektakulären Flugaufnahmen zeigen eindrucksvoll, wie Out-of-Home Werbung im Einklang mit der Natur völlig neu gedacht werden kann.

Werbung wird zur Naturbühne

Wo sonst großflächige Plakate oder LED-Screens dominieren, nutzt GEOXIP modernste Vector-Seed®-Technologie, um Markenlogos in blühenden Feldern entstehen zu lassen. Das Antenne Bayern Branding in der Einflugschneise Salzburg ist dabei über Hunderttausend Quadratmeter groß und wird durch die Wetterlage – Nebel, Wolken, Lichtstimmungen – in immer neuen Facetten erlebbar.

„Diese Aufnahmen zeigen, dass Markenbotschaften nicht nur gesehen, sondern emotional erlebt werden können. Wenn aus großer Höhe durch eine Wolkendecke das Logo immer wieder durchkommt, bekommt Werbung eine völlig neue Dimension“, erklärt Felix Schnurpfeil, Vertriebschef der GEOXIP AG.

Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der Blüte
Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der Blüte
Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) vor der Blüte durch die Wolkendecke
Anbau der Feldwerbung Antenne Bayern in 
Luftbild der Feldwerbung Antenne Bayern in Fridolfing (Einflugschneise Flughafen Salzburg) kurz nach der Ansaat
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken

Ein Gewinn für Marken, Natur und Passagiere

Neben der beeindruckenden Reichweite – Fluggäste, Anwohner, Pendler und Touristen erleben das Branding aus verschiedenen Perspektiven – setzt das Konzept auf Nachhaltigkeit und Biodiversität. Die eingesäten Blumenflächen dienen Insekten, Vögeln und Kleintieren als Lebensraum und tragen aktiv zur Artenvielfalt bei.

„Wir verbinden Marketing-Budgets mit Nachhaltigkeit. Jede Marke, die auf diese Weise wirbt, schafft gleichzeitig echten Mehrwert für die Natur“, so Schnurpfeil.

Relevanz für Werbungtreibende und Agenturen

Für Unternehmen und Medienagenturen eröffnet sich hier ein neues Kapitel im OOH-Marketing:

  • Reichweite wie klassische Außenwerbung,
  • Dimensionen, die viral gehen,
  • Natur als lebendige Bühne,
  • messbarer ökologischer Nutzen.

Gerade im Umfeld von Flughäfen, Bahntrassen oder stark frequentierten Straßen werden solche Field Ads zu einzigartigen Eyecatchern – und zu viralem Gesprächsstoff in sozialen Medien.

Youtube:

„Geobrandings: Hohe Reichweite, riesige Dimensionen und viraler Impact“ weiterlesen

Fotostrecke Entenmutter und Küken

Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Eulenmutter mit Küken
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Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit Küken
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Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit Küken
Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit Küken

Naturschutz und Lebensraum: Riesige Geoglyphe/ Bodenbild aus gesäten Blumen am Feld zeigt Entenmutter mit Küken
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München. Foto (c) Christian Roller/ GEOXIP
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München. Foto (c) Christian Roller/ GEOXIP

 

Links:

 

 

OOH Aussenwerbung auf Feldern gewinnt Preise

German Brand Award 2025 in Gold für GEOXIP-Projekt „Magenta Blossom“

Berlin / Bonn, Juli 2025 – Das großflächige Naturwerbeprojekt „Magenta Blossom“, umgesetzt vom Mitgliedsunternehmen GEOXIP AG im Auftrag der Deutschen Telekom, ist mit dem German Brand Award 2025 in Gold ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt die gelungene Verbindung von nachhaltiger Markenkommunikation, technologischer Präzision und ökologischer Wirkung.

„Magenta Blossom“ wurde als riesige Geoglyphe aus heimischen Blühpflanzen in Bonn/Flamersheim angelegt. Das Feld dient nicht nur als weithin sichtbares Markensymbol, sondern auch als öffentlich zugänglicher Wildblumen- und Lehrpfad. Die Umsetzung erfolgte mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed®-Technologie, die eine präzise Ausbringung von Saatmischungen im Maßstab von mehreren Hektar ermöglicht.

Bereits seit 2024 ist „Magenta Blossom“ mehrfach prämiert worden, u. a. mit:

  • ADC Wettbewerb 2024 (Spatial Experience – Park / Landscape)

  • Deutscher PR-Preis 2024 (Creative Communication Approach)

  • ADC*E Awards 2024 (Brand Experience – Branded Spaces)

  • German Brand Award 2025 in Gold


Feldwerbung als gleichwertige Alternative zu klassischer Außenwerbung

Feldwerbung in Form von Geoglyphen aus Blühpflanzen bietet die gleiche potenzielle Reichweite wie klassische OOH-Formate – und geht weit darüber hinaus:

  • Riesige Dimensionen: Flächen von bis zu 100 Hektar (1 Million Quadratmeter) schaffen eine Sichtbarkeit, die auch aus großer Entfernung wirkt.

  • Erlebbarkeit: Besucher können das Werbemotiv zu Fuß erleben und mit allen Sinnen wahrnehmen.

  • Nachhaltigkeit: Die Werbefläche ist zugleich ein ökologisch wertvoller Lebensraum.

  • Viralität: Drohnenaufnahmen, Social-Media-Posts und Satellitenbilder multiplizieren die Sichtbarkeit weit über den Standort hinaus.

Für Medienagenturen eröffnet diese Form der Werbung neue kreative Möglichkeiten, um Markenbotschaften aufmerksamkeitsstark und glaubwürdig zu inszenieren.


Ökologische und kommunikative Wirkung in einem

Neben der reinen Markenkommunikation erfüllt „Magenta Blossom“ wichtige ökologische Funktionen:

  • Förderung der Biodiversität durch heimische Wildpflanzen

  • Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere

  • Beitrag zur Biotopvernetzung

  • Vermittlung von Umweltbewusstsein durch direkte Erlebbarkeit


Positive Resonanz aus Fachwelt und Öffentlichkeit

Die Jury des German Brand Award würdigte besonders die strategische Tiefe des Projekts: „Magenta Blossom“ verbinde technologische Präzision mit einem starken Zeichen für Umweltverantwortung. Die Kombination aus Sichtbarkeit am Boden, Erkennbarkeit aus der Luft und digitaler Verbreitung mache das Projekt zu einem Leuchtturmbeispiel moderner Markenkommunikation.


Nature as a Display – Werbung mit Zukunft

Der Dachverband Nature as a Display e.V. sieht in Projekten wie „Magenta Blossom“ ein wegweisendes Modell für zukunftsfähige Außenwerbung, die wirtschaftliche Reichweite mit einem nachhaltigen, gesellschaftlichen Mehrwert verbindet.
Für Medienagenturen bietet sich hier die Chance, Kunden eine spektakuläre, medienwirksame und zugleich umweltfreundliche Plattform anzubieten, die weit über klassische Werbeformen hinausgeht.

XXXL Geobranding am Münchner Flughafen – OOH-Außenwerbung neu gedacht

ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding am Münchner Flughafen – OOH-Außenwerbung mit Reichweite und Viralität

München/Freising – Wer derzeit mit dem Flugzeug in München landet, erlebt eine Form von Werbung, die alles andere als gewöhnlich ist: In der Einflugschneise des Münchner Flughafens erstreckt sich ein gigantisches Feldkunstwerk – ein „1 Milliarden Liter“ großes Weißbierglas, gestaltet aus Millionen heimischer Wildblumen.

Das Projekt ist nicht nur ein optisches Highlight für Fluggäste, Bahnpendler und Radfahrer, sondern auch ein Paradebeispiel für ein zukunftsträchtiges und aufmerksamkeitsstarkes Segment der Out-of-Home-Werbung (OOH): nachhaltig, emotional und reichweitenstark.

Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München
Wildbienen auf Sonnenblumen mitten in der Feldwerbung
Die Feldwerbung aus der Luft gesehen vor der Blüte
Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU

GEOXIP – Natur als Bühne für Marken

Hinter dieser ungewöhnlichen Kampagne steht das Münchner Startup GEOXIP AG, ein Pionier im Bereich Feldwerbung und Nature Ads. GEOXIP hat es sich zur Aufgabe gemacht, Werbeflächen in der Natur mit heimischen Blumen so zu gestalten, dass sie sowohl Markenbotschaften transportieren als auch Biodiversität fördern.

Mit der selbst entwickelten Vector-Seed® Technologie wird Saatgut zentimetermetergenau in den Boden eingebracht. So entstehen hochpräzise Geobrandings und Geoglyphen (Bodenbilder), die aus der Luft klar erkennbar sind – und gleichzeitig als Blühflächen für Wildbienen, Schmetterlinge und geschützte Arten dienen.


Mehr als OOH-Werbung – ein Statement für Nachhaltigkeit, vor-Ort sein und Naturverbundenheit

Das ERDINGER Weißbierglas ist weit mehr als ein aufmerksamkeitsstarkes Bodenbild mit Blumen:

  • Lebensraum schaffen: Die Blühmischungen enthalten regionale und seltene Pflanzenarten, die in der modernen Agrarlandschaft in dieser Kombination kaum zu finden sind.
  • Spritzmittelfrei: Die gesamte Fläche wird ohne chemische Pflanzenschutzmittel gepflegt – Unkraut wurde per Hand entfernt. (Und ein bisschen „Unkraut“ durfte auch ganz bewusst stehen bleiben.
  • Dynamik: Über Wochen hinweg verändert sich das Motiv, weil die Blumen zu unterschiedlichen Zeiten auch unterschiedlich wachsen, blühen und welken. So entsteht eine lebendige Markenbotschaft, die sich stetig neu erfindet.
Auszug aus dem GEOXIP Blühkalender – wann blüht welche Feld- und Wildblume für das Bodenbild (c) GEOXIP

Standortvorteil MUC Airport: Maximale Sichtbarkeit, höchste Reichweite, Emotionalität und Viralität

Der Münchner Flughafen (MUC) zählt zu den größten Luftverkehrsdrehkreuzen Europas mit 31,2 Millionen Fluggästen jährlich.
Das Geobranding ist nicht nur aus der Luft sichtbar – auch Bahnpendler auf der Stammstrecke und Radfahrer von den nahegelegenen Brücken können das gigantische Motiv in voller Größe erleben oder zu mindest einen Blick darauf erhaschen. Diese multidimensionale Sichtbarkeit sorgt für außergewöhnliche Reichweitenwerte im Vergleich zu klassischer Plakatwerbung. Und: Fotos werden aktiv auch selbst gepostet. Nachhaltigkeit und Artenvielfalt gibt es obendrauf.

Potenzielle Reichweite 31,2 Millionen + Viralität und hoher Aufmerksamkeitsfaktor sind starke Argumente für OOH Feldwerbung mit Blumen, Screenprint Flightradar24

Blumen, die Geschichten erzählen

Die Gestaltung des Feldes folgt einer präzisen Farb- und Blühplanung:

  • Gelbtöne: Sonnenblumen bilden den Hauptkörper des Weißbierglases.
  • Weiße Akzente: Ölrettich, wilde Kamille, Bibernelle und weiße Schmuckkörbchen formen den Schaum.
  • Blaue Flächen: Kornblumen und Phacelia setzen klare Farbkontraste in Sachen blau. Natürlich können Blumen nicht den exakten und womöglich „geschützten“ Farbton des Naturpaten wiedergeben, doch darum geht es hier auch gar nicht.
  • Rote Highlights: Inkarnatklee sorgt für leuchtende rote Akzente. Aber erst dann, wenn der Klee blüht. Das Geobranding verändert sich stetig!

Die speziell mit dem Kunden ausgearbeitete Blüh-Mischung garantiert nicht nur eine visuelle Fernwirkung, sondern erfüllt auch eine ökologische Funktion als Nahrungsquelle für Bestäuber.

Mitarbeiterinnen von GEOXIP im Geobranding mit Sonnenblumen

OOH-Feldwerbung: Der „Kornkreis“ als vergängliche Kunst mit bleibender Wirkung. „Verewigt“ auf Google Earth und im Navi

Das Geobranding ist nur bis zur Ernte da. Danach bleibt die Fläche zwar nicht als Motiv erhalten, wohl aber als ökologisch wertvolle Saatbank, die auch in den Folgejahren Lebensraum bieten kann. Nichts geht verloren. Alles wird verwendet. Und selbst Saatkörner heimischer Wildpflanzen werden vom Wind vertragen und keimen anderenorts wieder auf.

Für Marken bedeutet diese zeitliche Begrenzung einen emotionalen Mehrwert: Die Aktion hat Eventcharakter – wer das Motiv sehen will, muss es im Hier und  Jetzt erleben.

Feldwerbung als Satellitenaufnahme im Navi und auf Kartendiensten
Bodenbild ERDINGER WEISSBRÄU „verewigt“ auf Satellitenaufnahmen und auf Apple Maps

Feldbesichtigung von Geoglyphen – Markeninszenierung hautnah kommunizieren

Bei einer exklusiven Feldbesichtigung konnten Besucher das Geobranding aus nächster Nähe und mit einer Hebebühne auch aus der Vogelperspektive betrachten. Dieser direkte Kontakt mit dem Projekt schuf Markenerlebnisse, die weit über visuelle Wahrnehmung hinausgehen – ein Prinzip, das Live-Kommunikation mit OOH-Marketing verbindet.

Besichtigung der Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU Weißbierglas aus Blumen am Feld angesät am Flughafen München

 

 


Natur als Bühne: Ein neues Kapitel für OOH-Marketing

Für Marketingentscheider, Medienplaner und Nachhaltigkeitsbeauftragte bietet das GEOXIP-Konzept entscheidende Vorteile:

  • Reichweitenstark durch Sichtbarkeit aus mehreren Perspektiven (Luft, Bahn, Straße)
  • Nachhaltig durch die Förderung von Biodiversität
  • Einzigartig durch lebendige, sich wandelnde Motive
  • Regional und gleichzeitig global kommunizierbar über Social Media

GEOXIP: Von der Idee zur Aktie

Die GEOXIP AG ist nicht nur innovativ im Produkt, sondern auch in ihrer Unternehmensstruktur. Als eine der wenigen jungen Startup-Aktiengesellschaften in Deutschland bietet sie Investoren die Möglichkeit, sich frühzeitig an einem grünen, zukunftsorientierten High-Tech-Unternehmen mit Nachhaltigkeitscharakter zu beteiligen. Das Wachstumspotenzial ist hoch: Feldwerbung als OOH-Format steckt noch in den Kinderschuhen – GEOXIP setzt hier bereits internationale Maßstäbe (z.B. UEFA Branding). Mehr dazu unter dem Hashtag #vielebienen und auf: https://geoxip.com/vielebienen/


Fazit: Gut angelegtes Geld für größte Reichweite!

Das ERDINGER WEISSBRÄU Geobranding ist mehr als eine Kampagne – es ist ein Lehrstück für modernes OOH-Marketing und nahbare Kundenkommunikation: Markenbotschaften, die sichtbar, fühlbar und ökologisch wertvoll sind. Gut angelegtes Geld für größte Reichweite! GEOXIP zeigt, dass Werbebudgets nicht nur Aufmerksamkeit kaufen, sondern auch einen bleibenden Nutzen für Natur und Gesellschaft schaffen können.

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    Nature as a Display

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    Nature as a Display in der Presse

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    Pressemitteilung Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung auf Feldern Mit der Gründung des Dachverbands „Nature ...

    Werbemarkt im Umbruch: Wie KI alles übernimmt – nur nicht die Natur

    Werbemarkt im Umbruch: Wie KI alles übernimmt – nur nicht die Natur

    KI verändert alles – von der Google-Suche bis zur Werbestrategie

    Noch vor wenigen Jahren war Google der verlässliche Startpunkt für jede Recherche. Content-Creator, Blogger und Unternehmen hatten eine klare Regel: Wer relevante Inhalte schafft, wird von der Suchmaschine gefunden und mit Sichtbarkeit belohnt.

    Doch diese Zeit ist vorbei. Heute dominieren KI-generierte Antworten die Suchergebnisse. Sogenannte AI Snapshots oder generative Search Results verdrängen zunehmend klassische Trefferlisten. Webseitenbetreiber stehen vor einem existenziellen Problem: KI nutzt ihre Inhalte – ohne dass jemand noch ihre Seite besucht.


    KI ersetzt Content – und mit ihm Agenturen, Abteilungen, SEO und Menschen

    Eiegntlich unfair: Suchmaschinen liefern heute oft direkt fertige Antworten auf Nutzerfragen – basierend auf fremdem Content, automatisiert zusammengefasst. Die Folge:

    • Traffic-Einbrüche auf Blogs, Unternehmensseiten und Infoportalen

    • Verlust an Sichtbarkeit für Marken und Produkte

    • Deutlich weniger organische Klicks trotz guter Rankings

    • Weniger Wirkung für Anzeigenkampagnen und SEO-Investitionen

    Werbeagenturen und SEO-Spezialisten stehen unter massivem Druck. Viele ihrer Leistungen – Texterstellung, Keywordoptimierung, Kampagnenlogik – werden zunehmend von KI ersetzt. Was bleibt – solange die Gesetztgebung dies befürwortet – , sind mit geklautem Content trainierte KI’s und ein dramatischer Bedeutingsverlust eigener Sichtbarkeit und selbst erschaffender Inhalte.

    KI übernimmt immer mehr Aufgaben bei Suchergebnissen, Marketingagenturen und Werbekapagnen

    KI übernimmt den digitalen Werbemarkt – fast vollständig

    Was heute noch als Tool verkauft wird, ist morgen vielleicht schon die Konkurrenz oder der Ersatz. KI ersetzt Schritt für Schritt alles, was digital abbildbar ist:

    • Webseiteninhalte
    • Anzeigenlayouts
    • Produktsuche
    • Video-Voiceovers
    • Kampagnenlogik
    • sogar ganze Online-Shops

    Und was wird aus echten Markenbotschaften, echtem Storytelling, echtem Erleben?


    Es gibt einen Kanal, den KI nicht übernehmen kann: Feldwerbung

    Feldwerbung mit echten Blumen, wie sie das Startup GEOXIP realisiert, ist von diesen Entwicklungen nicht betroffen. Im Gegenteil: Sie gewinnt sogar an Relevanz. Und mit Ihr Parteragenturen und Marketingabteilungen.

    Denn Out-of-Home-Werbung (OOH) – insbesondere Nature Ads und Geobrandings – funktioniert außerhalb digitaler Plattformen. Sie ist:

    • nicht digital ersetzbar

    • nicht klickbar, nicht blockierbar

    • nicht generierbar durch KI (außer als Fake Foto)

    Was GEOXIP auf riesigen Äckern erschafft – Logos, Symbole, Landschaftskunst aus heimischen Wildblumen – ist echt, begehbar, sichtbar aus der Luft und nachhaltig.


    Echte Natur statt KI-Fakes

    Natürlich könnte man eine KI bitten: „Erstell mir ein Bild von meinem Logo im Feld.“ Das Ergebnis wäre ein hübsches Fake – aber ohne Duft, ohne Bestäuber, ohne Wirkung im echten Leben. Der Shitstorm ist garantiert.

    Feldwerbung ist mehr als ein Bild. Sie ist ein Lebensraum. Ein Statement. Ein realer Begegnungspunkt zwischen Mensch, Marke und Natur. Man kann al das auch sekbst hautnah erleben, nachvollziehen, befürworten und sich mit der dahinterstehenden Marke dann auch identifizieren. Darum geht es.


    Feldwerbung UEFA WOMEN’S EURO SWITZERLAND 2025 und OFFICIAL PARTNER LIDL Geobranding an der Bahntrasse Zürich Basel

     

    Screenshot Flightradar24. Traffic ohne Ende.
    Feldwerbung als Satellitenaufnahme im Navi und auf Kartendiensten
    Bodenbild ERDINGER WEISSBRÄU auf Satellitenaufnahmen und auf Apple Maps

    Warum Feldwerbung jetzt zum Premiumkanal wird

    Die Anforderungen an moderne Werbung steigen:

    • Nachhaltigkeit

    • CO₂-Kompensation

    • Biodiversität

    • Erlebbarkeit

    • Reichweite, die nicht von Algorithmen abhängt

    All das vereint GEOXIP-Feldwerbung in einem Produkt – und zwar nicht simuliert, sondern gesät.


    KI lobt GEOXIP – aber übernehmen kann sie’s nicht

    Selbst Künstliche Intelligenzen erkennen an, dass Feldwerbung eine einzigartige Lösung für Sichtbarkeit, Natur-Engagement und Markenbindung darstellt. Doch KI kann die echte Natur nicht ersetzen.

    Denn wie will man einen echten Schmetterling, eine brütende Feldlerche oder einen bunten Buchstaben mit Wildblumen simulieren?

     


    Fazit: Feldwerbung ist das Gegenteil von generierter Beliebigkeit

    In einer Welt, in der jeder alles automatisch erstellen kann, gewinnt das nicht automatisierbare massiv an Wert.

    Feldwerbung und alle daran Beteligten sind nicht nur immun gegen KI – sie profitieren sogar davon:

    • Weil echte Bilder aus echten Projekten heute viral gehen

    • Weil User das Authentische suchen

    • Weil Werbekunden das Glaubwürdige brauchen

    • Und weil Marken Verantwortung nicht nur behaupten, sondern sichtbar machen müssen


    GEOXIP: Zwischen KI und Natur – ein echter Gegenentwurf

    Mit GEOXIP verbinden sich HighTech und Nachhaltigkeit. Die selbst entwickelte Vector-Seed®-Technologie erlaubt es, komplexe Markenmotive punktgenau in die Landschaft zu bringen – mit Wildblumen, für die Biodiversität, ohne Greenwashing.

    Und das Beste: Dieses Medium ist nicht kopierbar. Es ist einmalig. Real. Wirklich wirksam.

     


    In Zukunft dürfte es wieder wichtiger werden, sich mit Grundwerten gemeinsam zu Positionieren und auch wieder verstärkt auf nicht-digitale Formate zu setzen. Feldwerbung mit Blumen z.B. ist erlebbar und kann in Sachen Größe, Reichweite und Kosten anderen Werbeformate durchaus ebenbürtig sein.

    Dachverband Nature as a Display e.V. informiert:

    Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.

    Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

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    Lufthansa setzt bei großflächiger Naturwerbung erneut auf GEOXIP

    GEOXIP realisiert großflächige Lufthansa Geobrandings an deutschen Flughäfen Nature as a Display: Wenn Werbung Natur und Landschaften nutzt, um Reichweite ...
    Sonnenblumen-Geobranding auf einem Acker nahe Salzburg Airport, großflächiger Schriftzug für ein Event, sichtbar aus der Luft, umgesetzt mit präziser Ansaat und heimischen Blühpflanzen für nachhaltige Außenwerbung

    Geobranding zeigt neue Dimensionen nachhaltiger Außenwerbung

    Let the “Fest” begin – Geobranding zeigt neue Dimensionen nachhaltiger Außenwerbung Nature as a Display e.V. / GEOXIP zeigen am ...
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    Wenn geschützte Vogelarten mitten in einer riesigen Feldwerbung brüten…

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    Zwischen Blumen, Biodiversität und Brutzeit – was passiert, wenn ein Wildvogel einer OOH-Feldwerbung eine Pause verordnet?

    Freising – Auf einem Acker zwischen Hightech, Naturverbundenheit und Heimatgefühl wächst ein riesiges Bodenbild aus heimischen Blumen – eine sogenannte Geoglyphe, angesät vom Startup GEOXIP. Doch plötzlich steht alles still. Nicht wegen technischer Probleme, sondern wegen eines Kiebitzes. Genauer: Wegen einer kleinen Vogelfamilie, die mitten im geplanten Blumenlogo ihre Jungen aufzieht.

    Ein Zwischenfall? Nein. Eine Geschichte über Verständnis, Verantwortung – und die große Chance, Natur und Anbau rücksichtsvoll zu vereinen.

    Diese Vogelküken haben ihre Brutstätte mitt in einer OOH-Feldwerbung
    Diese Vogelmutter bewacht die Brutstätte mitten in einem Geobranding

    Feldwerbung trifft Vogelschutz: Das Startup GEOXIP zeigt Verständnis

    Das Projekt von GEOXIP ist kein gewöhnliches. Es verbindet große Markenlogos mit nachhaltiger Feldkunst – ein Konzept, das Marketingbudgets in Lebensräume verwandelt. Doch was passiert, wenn ein geschützter Vogel wie der Kiebitz mitten in der geplanten Blühfläche brütet?

    Christian Seebauer, Vorstand der GEOXIP AG, sucht nicht die Konfrontation, sondern das Gespräch. Am Rande des Ackers trifft er sich mit Leonardo Korinth, freiberuflicher Ornithologe und Projektverantwortlicher für das Artenhilfsprogramm im Landkreis Freising. In einem offenen Interview sprechen die beiden über Schutzräume, gegenseitiges Verständnis und die Koexistenz von Feldwerbung und Naturschutz.

    Interview vor Ort: Ein Kiebitz, ein Fernglas und viel Feingefühl

    Mit dem Fernglas entdeckt Leonardo Korinth einen Kiebitz-Vater, der aus über 200 Metern Entfernung wachsam seine Jungen beschützt. „Kiebitze reagieren sehr sensibel auf Störungen“, erklärt er. Selbst in großer Distanz registrieren die Tiere jede Bewegung. Ihre Brutplätze liegen am Boden – oft mitten auf Feldern, wo sie leicht übersehen werden können.

    Christian Seebauer zeigt sich beeindruckt: „Ich bin gekommen mit dem Gefühl: Ein einziger Vogel blockiert unser Projekt. Doch sofort habe ich gespürt, mit welcher Leidenschaft Du Dich für dieses Individuum einsetzt.“

    Mitten im Geobranding wurden ein paar Pixel (Rechteck rechts) für die brütende Kiebitzfamilie ausgespart. In den Buchstaben wachsen mittlerweile Millionen blumen

    Wiesenbrüter in Gefahr: Warum der Kiebitz so wichtig ist

    Leonardo Korinth betont: „Wiesenbrüter wie der Kiebitz, der Brachvogel oder das Braunkehlchen sind in Deutschland akut bedroht. Ihre Lebensräume verschwinden rasant – durch Bebauung, intensive Landwirtschaft und fehlende Rückzugsräume.“

    Das Artenhilfsprogramm im Landkreis Freising ist eines der wenigen Schutzprojekte, das sich systematisch mit diesen gefährdeten Vogelarten beschäftigt. Was hier noch lebt, sei eine Seltenheit – ein Schatz, den es zu bewahren gilt.

    Landwirtschaft, Logokunst, Lebensraum: Geht das zusammen?

    Das Gespräch dreht sich auch um mögliche Konflikte. Wie reagieren Landwirte? Wie gehen Kunden mit Projektverzögerungen um, wenn einzelne Neststandorte ausgespart werden müssen?

    Leonardo klärt auf: „Die meisten Landwirte sind verständnisvoll. Es braucht Kommunikation auf Augenhöhe. Eine Schutzzone von etwa 100 Quadratmetern pro Nest ist ökologisch enorm wertvoll – und wirtschaftlich meist gut vertretbar.“

    Christian Seebauer ergänzt: „Natürlich fehlen uns dadurch ein paar ‚Pixel‘ im Logo. Aber das ist ein Preis, den wir gerne zahlen – aus Überzeugung.“

    GEOXIPs Vision: Wenn Blühlogos Lebensräume schaffen

    GEOXIP geht mit seinem innovativen Verfahren namens Vector-Seed® neue Wege. Damit werden Samenkörner zentimetergenau in Ackerflächen platziert – wie ein biologischer Tintenstrahldrucker für Biodiversität. Das Ergebnis: riesige Bodenbilder aus Wildblumen, die von Drohnen, Flugzeugen und Satelliten sichtbar sind – und gleichzeitig als Insekten- und Rückzugsräume für Wildtiere dienen.

    Leonardo Korinth lobt diese Idee ausdrücklich: „Solange die Flächen ökologisch wirksam gestaltet sind, können sie echten Mehrwert schaffen. Es darf nicht nur Symbolik sein – aber wenn es richtig gemacht ist, sehe ich großes Potenzial.“

    Zwischen Naturschutz und Unternehmertum: GEOXIP übernimmt Verantwortung

    Das Interview zeigt eindrücklich, wie Fortschritt und Naturverständnis zusammenfinden können. GEOXIP geht nicht nur mit technologischer Präzision vor, sondern auch mit einem wachen Blick für die Belange der Umwelt.

    „Man muss dem anderen nur einmal zuhören können“, sagt Christian Seebauer. In der Welt der schnellen Entscheidungen ist das eine Seltenheit – und vielleicht genau das, was unsere Zeit dringend braucht.

    Heimat, Natur, Geld – drei Begriffe, drei Perspektiven

    Zum Ende des Gesprächs wird es persönlich. Was bedeutet Heimat? Was ist Natur? Und welchen Stellenwert hat Geld?

    Leonardo Korinth fasst es zusammen: „Heimat ist Verbundenheit. Natur ist Lebensgrundlage. Geld ist ein Mittel zum Zweck. Wenn wir alles nur wirtschaftlich betrachten, verlieren wir, was uns trägt.“

    Fazit: Die Natur ist eine große Bühne. Sehen wir sie als das, dürfen Wildblumen, Wildbienen und wie hier auch seltene Vögel mittendrin sein.

    Die Geschichte vom Kiebitz, der ein Hightech-Blumenlogo anhält, ist mehr als eine Anekdote. Sie ist ein Symbol für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

    Nur wer bereit ist, innezuhalten, kann erkennen, dass wahre Innovation nicht gegen die Natur arbeitet – sondern mit ihr.

    zum Original-Interview: https://geoxip.com/naturschutz-bedeutet-achtsamkeit-fuer-geschuetzte-arten-da-duerfen-auch-einmal-paar-pixel-fehlen/


    Über GEOXIP AG

    Die GEOXIP AG ist ein deutsches Startup, das mit der patentierten Vector-Seed®-Technologie großflächige Bodenbilder aus heimischen Wildblumen realisiert – sogenannte Geoglyphen, die sowohl als nachhaltige Außenwerbung als auch als Lebensraumförderung wirken. Ziel ist es, Marketingbudgets mit echter ökologischer Wirkung zu verbinden und Biodiversität sichtbar zu machen. Zu den Kunden zählen u.a. ERDINGER WEISSBRÄU, Antenne Bayern und Katjes.

    Mehr Infos unter: https://geoxip.com


    Über Leonardo Korinth

    B. Eng. (FH) Leonardo Korinth ist freiberuflicher Landschaftsplaner und auf Umweltplanung sowie Faunistik spezialisiert. Als Projektleiter für das Artenhilfsprogramm für Wiesenbrüter im Landkreis Freising arbeitet er eng mit Behörden, Landwirten und Initiativen zusammen, um bedrohten Arten wie dem Kiebitz das Überleben zu sichern.


    Fotos (c) Leonardo Korinth, (c) GEOXIP