Gigantische Feldkunst aus Sonnenblumen: „The Sentinel“ sorgt für Aufmerksamkeit

The Sentinel – riesige Eidechse aus Sonnenblumen als Geobranding und Feldkunst im Voralpenland

Gigantische Feldkunst aus Sonnenblumen: „The Sentinel“ sorgt für Aufmerksamkeit

Ein außergewöhnliches Naturkunstwerk im bayerischen Voralpenland wird derzeit über zahlreiche Presse- und Nachrichtenportale verbreitet: Eine riesige Eidechse aus Sonnenblumen verbindet Feldkunst, Artenvielfalt und moderne Präzisionslandwirtschaft.

Eine Eidechse von gewaltigen Dimensionen, geheimnisvolle Kreise und Symbole, Anspielungen auf Sternenwelten und Kornkreise: Mit „The Sentinel“ ist im bayerischen Voralpenland ein ungewöhnliches Feldkunstwerk entstanden, das derzeit in voller Blüte steht.

Zahlreiche Presseportale greifen die dazu veröffentlichte Meldung auf und verbreiten die außergewöhnlichen Luftbilder. Das Interesse zeigt, welche Faszination entstehen kann, wenn Landwirtschaft, Natur und großformatige Gestaltung aufeinandertreffen.

Mystery Things Team vor dem Feldkunstwerk The Sentinel im bayerischen Voralpenland
Mit Leidenschaft für Natur und Feldkunst: Mystery Things verbindet kreative Ideen, Landwirtschaft und Artenvielfalt.
Detailaufnahme von The Sentinel – Sonnenblumen formen die Eidechse in einer artenreichen Blühfläche
Detailaufnahme von „The Sentinel“: Tausende Sonnenblumen zeichnen die Konturen des Feldkunstwerks inmitten einer artenreichen Blühfläche.

Ein Kunstwerk, das aus der Natur wächst

Anders als bei klassischen Land-Art- oder Kornkreis-Motiven wurde die Darstellung nicht in einen vorhandenen Pflanzenbestand geschnitten oder gedrückt. Die Formen wurden bereits bei der Aussaat angelegt.

Im Zentrum steht eine selbst gezeichnete Eidechse. Sonnenblumen bilden ihre Konturen sowie die umliegenden Kreise, Zeichen und geometrischen Formen. Die umgebende Fläche besteht aus einer artenreichen Pflanzenmischung und bietet gleichzeitig Nahrung und Lebensraum für Insekten und andere Tiere.

Das Motiv ist Teil der Initiative Mystery Things. Sie möchte mit monumentaler Naturkunst auf heimische Tier- und Pflanzenarten aufmerksam machen und Menschen dazu anregen, ihre unmittelbare natürliche Umgebung wieder bewusster wahrzunehmen.

Geobranding-Technologie wird zu Feldkunst

Technisch basiert „The Sentinel“ auf Verfahren, die auch bei großformatigen Geobrandings und moderner Feldwerbung eingesetzt werden. Mithilfe GPS-gestützter Präzisionssaat lassen sich digitale Motive auf landwirtschaftliche Flächen übertragen und durch unterschiedliche Pflanzen sichtbar machen.

Bei „The Sentinel“ steht jedoch die künstlerische und ökologische Idee im Mittelpunkt. Aus einer Zeichnung wird über Wochen hinweg ein lebendes Kunstwerk. Wachstum, Wetter und Blüte verändern seine Erscheinung fortlaufend.

Für Nature as a Display e.V. ist das Projekt deshalb ein besonders anschauliches Beispiel dafür, welches kreative Potenzial landwirtschaftliche Flächen besitzen können.

Selbstgezeichnetes Mystery Things Motiv mit Eidechse und geheimnisvollen Symbolen
Vom selbstgezeichneten Motiv zum monumentalen Feldkunstwerk: Die Eidechse von „The Sentinel“ mit Symbolen und Anspielungen auf Sternenwelten und Kornkreise. (c) GEOXIP

Landwirtschaft, Artenvielfalt und Kommunikation zusammendenken

Der Ansatz reicht weit über das einzelne Motiv hinaus. Blühflächen und vielfältige Pflanzenbestände können Lebens- und Nahrungsräume schaffen. Gleichzeitig entstehen Bilder, die Menschen emotional erreichen und die Aufmerksamkeit auf Landwirtschaft und Kulturlandschaft lenken.

Genau dafür steht der Gedanke „Nature as a Display“: Natur nicht als austauschbare Werbefläche zu betrachten, sondern Gestaltung, Landwirtschaft, Kommunikation und ökologische Wirkung miteinander zu verbinden.

„The Sentinel“ zeigt diese Idee in einer besonders ungewöhnlichen Form – als riesige Hommage an die kleinen Tiere und Pflanzen, die unsere heimische Natur prägen und dennoch häufig übersehen werden.

Weitere Informationen und aktuelle Bilder zu „The Sentinel“:
Mystery Things – The Sentinel

Hintergründe zur Entstehung und zur eingesetzten Geobranding-Technologie:
GEOXIP – Mystery Things, Naturkunst und Artenvielfalt

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Mehr über Feldkunst, Geoglyphen, Kornkreise, Field Ads und Kunst aus der Natur

Feldkunst aus lebenden Pflanzen: Wenn die Landschaft zur Leinwand wird

Feldkunst, Land Art und monumentale Naturkunst faszinieren vor allem deshalb, weil sich ihre Dimension häufig erst aus der Luft erschließt. „The Sentinel“ spielt genau mit dieser besonderen Perspektive auf unsere Landschaft. Eine riesige Eidechse, Kreise, Punkte und geheimnisvolle geometrische Zeichen entstehen nicht mit Farbe oder Folie, sondern aus Sonnenblumen und einer artenreichen Blühfläche.

Damit steht das Kunstwerk zugleich in einer spannenden Tradition großformatiger Bodenbilder und Geoglyphen. Solche großflächigen Darstellungen können Dimensionen erreichen, bei denen sich ihre eigentliche Form und Wirkung erst aus der Vogelperspektive vollständig erschließt.

Von Nazca und Kornkreisen bis zu moderner Feldkunst

Das Motiv erinnert bewusst an Bilder, die viele Menschen mit Kornkreisen, Geoglyphen und den berühmten Nazca-Linien in Peru verbinden. Monumentale Zeichen in Landschaften faszinieren Menschen seit langer Zeit. Auch populärkulturelle Themen wie Ancient Aliens greifen die Faszination für geheimnisvolle Formen, Zeichen und Symbole auf, deren Gesamtbild sich häufig erst aus großer Höhe erkennen lässt.

„The Sentinel“ erzählt allerdings keine Geschichte über Außerirdische oder archäologische Rätsel. Die Anspielungen sind Teil der künstlerischen Gestaltung und dienen vor allem der Fantasie: Sie sollen neugierig machen, zum Rätseln und Staunen einladen und den Blick anschließend wieder auf unsere Landschaft und die heimische Natur richten.

Vom selbst gezeichneten Motiv zum gigantischen Bodenbild

Im Mittelpunkt von „The Sentinel“ steht eine selbst gezeichnete Eidechse. Rund um das Tier wurden Kreise, Punkte, Linien und geheimnisvolle Symbole gestaltet, die Assoziationen mit Sternenwelten, Kornkreisen und historischen Geoglyphen wecken können.

Aus dieser Zeichnung entstand anschließend ein gigantisches Bodenbild aus lebenden Pflanzen. Was zunächst nur als digitale Planung und präzise Saatlinie existiert, wächst über viele Wochen hinweg zu einem monumentalen Kunstwerk heran. Die Natur übernimmt dabei einen wesentlichen Teil der Gestaltung: Pflanzen wachsen, Blüten öffnen sich, Farben verändern sich und das Gesamtbild entwickelt sich Tag für Tag weiter.

Vom Kornkreis zum präzise ausgesäten Geobranding

Technisch unterscheidet sich diese Form der Feldkunst grundlegend von einem klassischen Kornkreis. Pflanzen werden nicht umgelegt, geschnitten oder nachträglich in eine vorhandene Kultur eingezeichnet. Die Gestaltung beginnt bereits bei der Aussaat.

Mit GPS-gestützter Präzisionslandwirtschaft und moderner Saattechnik lassen sich digitale Zeichnungen auf große landwirtschaftliche Flächen übertragen. Unterschiedliche Pflanzen und Saatbereiche bilden anschließend Linien, Flächen, Konturen, Schriftzüge oder komplexe grafische Motive.

Genau dieses Prinzip eröffnet heute auch neue Möglichkeiten für Geobranding, Field Ads, Field Advertising, Feldwerbung und Ackerwerbung. Markenlogos, Schriftzüge und grafische Botschaften können als gigantische Bilder aus Pflanzen entstehen. Bei Mystery Things wird dieselbe technologische Möglichkeit für freie Natur- und Feldkunst genutzt: Die Landschaft selbst wird zum Medium.

Land Art trifft Artenvielfalt

Anders als eine gedruckte, gemalte oder digitale Darstellung verändert sich Feldkunst aus Pflanzen jeden Tag. Samen keimen, Pflanzen wachsen, Blüten öffnen sich und Farben verändern sich mit Jahreszeit, Wetter und Vegetation. Dadurch entsteht ein vergängliches und lebendiges Kunstwerk, bei dem Natur, Landwirtschaft und Artenvielfalt selbst Teil der Gestaltung sind.

Die Sonnenblumen von „The Sentinel“ bilden dabei nicht nur das weithin sichtbare Motiv. Gemeinsam mit der umgebenden artenreichen Blühmischung schaffen sie zugleich ein Nahrungsangebot und Lebensraum für Bienen, Wildbienen und zahlreiche weitere Insekten.

Die überdimensionale Eidechse steht symbolisch für jene heimischen Tierarten, die unmittelbar vor unserer Haustür leben und dennoch im Alltag leicht übersehen werden. Das monumentale Motiv macht aus einem kleinen Tier für kurze Zeit den weithin sichtbaren Mittelpunkt einer ganzen Landschaft.

Vom Bodenbild zu OOH, Field Ads und außergewöhnlicher Kommunikation

Die gleiche Idee eröffnet auch für OOH, Out-of-Home, Field Ads, Field Advertising und außergewöhnliche Außenwerbung neue Möglichkeiten. Großformatige Motive auf landwirtschaftlichen Flächen können aus Flugzeugen, im Landeanflug, von erhöhten Standorten sowie auf Luft- und Satellitenaufnahmen sichtbar werden.

Die physische Wirkung in der Landschaft ist dabei nur ein Teil der möglichen Reichweite. Drohnenbilder, Luftaufnahmen, Videos, Presseberichte und Social Media können solche Motive weit über ihren eigentlichen Standort hinaus sichtbar machen. Aus einem temporären Bild aus Pflanzen kann so ein Motiv entstehen, das physische Landschaft, klassische OOH-Kommunikation und digitale Reichweite miteinander verbindet.

Geoglyphen, Hightech und Natur neu gedacht

Damit entsteht eine ungewöhnliche Verbindung aus Geoglyphe, Bodenbild, Land Art, Geobranding, Field Ads, Präzisionssaat, Green OOH und Natur. Moderne Technologie ermöglicht heute eine Form der Landschaftsgestaltung, bei der komplexe Zeichnungen mit hoher Präzision auf landwirtschaftliche Flächen übertragen und anschließend von lebenden Pflanzen sichtbar gemacht werden können.

Mystery Things zeigt die künstlerische Seite dieser Möglichkeiten: vom selbst gezeichneten Motiv über die präzise Aussaat bis zum gigantischen, lebenden Bild in der Landschaft.

„The Sentinel“ ist Feldkunst zum Entdecken: irgendwo zwischen moderner Geoglyphe, Naturkunst, Bodenbild, Kornkreis-Ästhetik, Sternenwelten und Hightech-Präzisionslandwirtschaft – und vor allem eine Hommage an die faszinierende Tier- und Pflanzenwelt direkt vor unserer Haustür.

GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP

GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen Pflanzen und Blumen, vier monumentale Geobrandings und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Fluggästen jährlich: Rund um den Flughafen München demonstriert die GEOXIP AG derzeit eindrucksvoll, welche Dimension Nature as a Display erreichen kann.

München – Wer derzeit am Flughafen München startet oder landet, kann aus der Luft eine außergewöhnliche Ansammlung riesiger Landschaftsbilder entdecken. Gleich mehrere von der GEOXIP AG realisierte Geobrandings liegen rund um den internationalen Airport und bilden aus der Luft beinahe eine ganze Straße aus lebenden Botschaften.

Zu sehen sind unter anderem großformatige Geobrandings für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Die Dimensionen sind außergewöhnlich: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente der derzeitigen Geobrandings rund um den Flughafen München, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP
Monumentale Geobrandings am Flughafen München: nachhaltige Feldwerbung aus Millionen lebenden Pflanzen. Foto (c) GEOXIP

Eine neue Dimension von Out-of-Home

Einzelne Geobrandings können sich über viele Hektar erstrecken. Buchstaben erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, komplette Motive mehrere hundert Meter.

Erst der direkte Größenvergleich macht deutlich, wie gewaltig diese Landschaftsbilder tatsächlich sind: Selbst ein Verkehrsflugzeug wirkt neben einzelnen Elementen eines solchen Geobrandings erstaunlich klein.

Am Flughafen München trifft diese schiere Größe auf einen der reichweitenstärksten Standorte Deutschlands. Mehr als 40 Millionen Passagiere nutzen den Airport jährlich.

Doch die tatsächliche Wirkung reicht weit darüber hinaus.

Passagiere fotografieren die Motive aus Flugzeugen, Spotter und Drohnen filmen sie, Medien berichten darüber und Bilder werden über Social Media weitergetragen. So verbindet das Medium klassische Out-of-Home-Reichweite mit User Generated Content, Social Media und real erlebbarer Nachhaltigkeit.

Landwirtschaft wird zum Medium

Aus Sicht des Nature as a Display e.V. ist insbesondere die technische und landwirtschaftliche Umsetzung bemerkenswert.

Die von GEOXIP entwickelten Geobrandings werden in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert. Mit der eigenen Vector-Seed® Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden.

Die Motive entstehen damit nicht einfach dadurch, dass große Bereiche eines Ackers ungenutzt bleiben. Landwirtschaftliche Kulturen, heimische Blumenarten, Biodiversität und Gestaltung werden gezielt miteinander kombiniert.

Das Ergebnis sind lebende Bilder, die sich im Laufe der Vegetationsperiode verändern, wachsen und blühen.

Der Acker wird nicht zur Werbefläche umfunktioniert – die Landwirtschaft selbst wird zum Medium.

GEOXIP erschließt technologisches Neuland

Hinter den spektakulären Luftbildern steckt eine technische und landwirtschaftliche Herausforderung, die leicht unterschätzt wird.

Mehrere hundert Meter große Motive müssen digital geplant, an Gelände und Kulturen angepasst und anschließend mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise auf reale Flächen übertragen werden. Pflanzenarten, Saatzeitpunkte, Saattiefen, Fahrspuren, Blickrichtungen und die Entwicklung der bestehenden Feldfrüchte müssen bereits lange vor der späteren Sichtbarkeit berücksichtigt werden.

GEOXIP hat hierfür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Verfahren entwickelt.

Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank in der DACH-Region, ein Netzwerk aus Partnerlandwirten und die Erfahrung aus zahlreichen realisierten Großprojekten.

Genau diese Kombination aus Technologie, Landwirtschaft, geeigneten Standorten und praktischer Umsetzungserfahrung macht aus der Idee eines Bildes im Acker ein reproduzierbares neues Medium.

Eine Landschaft voller Botschaften

Besonders spannend ist aus Sicht des Nature as a Display e.V. die Entwicklung vom einzelnen Geobranding hin zu mehreren gleichzeitig sichtbaren Motiven.

Rund um den Flughafen München entsteht damit eine völlig neue Wahrnehmung der Landschaft.

Je nach Flugroute erscheinen nacheinander unterschiedliche riesige Botschaften. Die Perspektive verändert sich während des Fluges, ebenso Licht, Farben und Kontraste der Pflanzen.

Fast fühlt man sich an die Faszination monumentaler Landschaftsbilder vergangener Kulturen erinnert. Die berühmten Nazca-Linien in Peru beeindrucken Menschen bis heute auch deshalb, weil ihre enormen Dimensionen erst aus größerer Entfernung vollständig erfassbar werden.

Moderne Geobrandings sind selbstverständlich etwas völlig anderes – doch sie spielen mit einer ähnlichen menschlichen Faszination für Dimension und Perspektive.

Mit einem entscheidenden Unterschied:

Diese Bilder leben.

Sie bestehen aus Pflanzen, verändern sich mit den Jahreszeiten und verschwinden schließlich wieder im natürlichen landwirtschaftlichen Zyklus.

Ausgezeichnete Innovation aus Bayern

GEOXIP gehört zu den Pionieren dieser neuen Verbindung von Landwirtschaft, Präzisionstechnologie, Biodiversität und Außenwerbung.

Die Arbeit des Unternehmens und seiner Projekte wurde bereits unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis, bei den ADC*E Awards und mit Gold beim German Brand Award ausgezeichnet.

2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.

GEOXIP ist Preisträger Bayerischer Gründerpreis

Die aktuelle Konzentration mehrerer Geobrandings rund um den Flughafen München zeigt nun besonders eindrucksvoll, wohin sich das Medium entwickeln kann.

Was mit einzelnen Bildern auf landwirtschaftlichen Flächen begann, wird zunehmend zu einem skalierbaren Out-of-Home-Medium aus lebenden Pflanzen.

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien rund um einen internationalen Flughafen sind dafür ein eindrucksvolles Ausrufezeichen.

Nature as a Display wird sichtbar. Und zwar in XXXL.

Weitere Bilder, Hintergründe und einen Größenvergleich der Geobrandings am Flughafen München zeigt GEOXIP im ausführlichen Projektbericht:

https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/

Weitere Informationen zu Geobrandings, Nature as a Display und nachhaltiger Außenwerbung

Geobrandings am Flughafen München: Nature as a Display in neuer Dimension

Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen beispielhaft, wie sich Landwirtschaft,
Präzisionstechnologie, Pflanzen, Biodiversität und moderne Außenwerbung zu einem neuen Medium
verbinden lassen. Statt klassischer Werbeflächen entstehen auf landwirtschaftlich genutzten
Flächen riesige Motive, Schriftzüge und Markenbotschaften aus lebenden Pflanzen.

Diese Form der Landschaftsgestaltung wird als Geobranding bezeichnet. Die Motive können mehrere
Hektar groß sein und sind insbesondere aus Flugzeugen, aus größerer Entfernung und aus der Luft
deutlich sichtbar. Rund um einen internationalen Verkehrsknotenpunkt wie den Flughafen München
entsteht dadurch eine besonders außergewöhnliche Form von Out-of-Home-Kommunikation.

Was ist ein Geobranding?

Ein Geobranding ist ein großformatiges Motiv innerhalb einer landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Schriftzüge, Logos, Symbole oder andere grafische Formen werden mithilfe moderner
Präzisionslandwirtschaft in reale Landschaften übertragen.

Anders als bei gemähten Motiven, temporären Folien, Werbetafeln oder künstlichen Installationen
entstehen Geobrandings aus landwirtschaftlichen Kulturen, Blumen, Zwischenfrüchten oder anderen
Pflanzenarten. Dadurch wachsen und verändern sich die Motive während der Vegetationsperiode.

Geobranding als lebendes Landschaftsbild

Ein Geobranding ist kein statisches Werbemittel. Pflanzen keimen, wachsen, verändern ihre Farbe,
beginnen zu blühen und reagieren auf Wetter, Boden und Jahreszeit. Dadurch besitzt jedes Motiv
eine eigene Entwicklung.

Nature as a Display beschreibt genau diesen Gedanken: Die Natur wird nicht lediglich zur Kulisse
einer Botschaft. Sie wird selbst Bestandteil des Mediums.

Ackerwerbung und Feldwerbung neu gedacht

Für großformatige Werbebotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen werden häufig Begriffe wie
Ackerwerbung, Feldwerbung, Feldlogo, Landschaftswerbung oder Werbung auf dem Acker verwendet.
Geobranding geht konzeptionell darüber hinaus.

Ziel ist nicht nur eine möglichst große Darstellung eines Logos. Entscheidend ist die Verbindung
aus Gestaltung, landwirtschaftlicher Nutzung, geeigneter Pflanzenwahl, Standort, Perspektive und
technischer Präzision.

Warum Flughäfen besonders interessante Standorte für Geobrandings sind

Flughäfen bieten für Geobrandings außergewöhnliche Sichtbeziehungen. Während Start und Landung
befinden sich Passagiere in einer Höhe und Entfernung, aus der sehr große Motive in der Landschaft
vollständig wahrgenommen werden können.

Besonders interessant sind Flächen in Anflug- und Abflugbereichen. Dort können Reisende
Landschaftsbilder bereits aus dem Flugzeug heraus entdecken. Gleichzeitig entstehen Fotografien,
Videos und Social-Media-Inhalte, die die physische Reichweite eines Standortes erheblich erweitern
können.

Geobrandings im Umfeld des Flughafens München

Rund um den Flughafen München befinden sich mehrere großformatige Geobrandings, die durch die
GEOXIP AG realisiert wurden. Zu den sichtbaren Projekten gehören unter anderem Motive für Lufthansa,
Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Durch die räumliche Konzentration mehrerer Projekte entsteht eine besondere Situation:
Geobrandings werden nicht mehr nur als einzelnes Landschaftsmotiv wahrgenommen. Je nach Flugroute
können mehrere großformatige Botschaften nacheinander sichtbar werden.

Eine Straße aus Geobrandings rund um den Flughafen München

Werden mehrere geeignete landwirtschaftliche Flächen entlang stark frequentierter Flugrouten
genutzt, entsteht eine völlig neue Form räumlicher Kommunikation. Einzelne Motive können sich
ergänzen und zu einer Abfolge großformatiger Landschaftsbilder werden.

Gerade im Umfeld eines internationalen Flughafens eröffnet dieses Prinzip neue Möglichkeiten für
Markenkommunikation, Standortmarketing, Tourismuskommunikation, Recruiting, Events und
institutionelle Botschaften.

Geobranding und Out-of-Home-Werbung

Klassische Out-of-Home-Werbung arbeitet mit Plakaten, Großflächen, digitalen Screens,
Verkehrsmitteln oder Gebäudeflächen. Geobranding erweitert diesen Ansatz um die Landschaft selbst.

Statt eines wenige Meter großen Werbeträgers können Botschaften mehrere hundert Meter groß sein.
Buchstaben können Dimensionen erreichen, die aus Bodennähe kaum vollständig erfassbar sind.
Dadurch entsteht ein wesentlich anderer visueller Eindruck als bei konventioneller Außenwerbung.

XXL- und XXXL-Werbung aus Pflanzen

Besonders prägend für Geobrandings ist ihre enorme Größenordnung. Einzelne Projekte können viele
Hektar umfassen. Die Außenlinien komplexer Motive summieren sich auf zahlreiche Kilometer.

Der Begriff XXXL-Werbung beschreibt deshalb weniger eine klassische Mediengröße als vielmehr die
Tatsache, dass Landschaft selbst zur sichtbaren Kommunikationsfläche wird.

Geobranding zwischen OOH, Social Media und User Generated Content

Die Wirkung großformatiger Landschaftsmotive endet nicht an der jeweiligen Fläche.
Außergewöhnliche Geobrandings werden fotografiert, gefilmt und geteilt. Passagiere erstellen
Aufnahmen aus Flugzeugen, Spotter dokumentieren Flugbewegungen und Landschaften, Medien greifen
ungewöhnliche Projekte auf.

Dadurch kann ein physisches Out-of-Home-Medium zusätzliche digitale Reichweite erzeugen.
Besonders interessant ist dabei User Generated Content: Menschen verbreiten ein Motiv aus eigenem
Antrieb weiter, weil Größe, Perspektive oder Gestaltung ungewöhnlich sind.

Präzisionslandwirtschaft als Grundlage moderner Geobrandings

Großformatige Motive können nicht einfach nach Augenmaß auf einen Acker übertragen werden.
Bereits kleine Abweichungen summieren sich bei mehreren hundert Metern Motivgröße erheblich.

Geobrandings erfordern deshalb digitale Planung, präzise Geodaten und landwirtschaftliche
Maschinen, die die zuvor entworfenen Formen möglichst exakt auf die reale Fläche übertragen können.

Von der digitalen Grafik zum Motiv im Feld

Ausgangspunkt eines Geobrandings ist häufig eine Grafik, ein Logo oder ein Schriftzug. Diese
Vorlage muss anschließend auf reale geografische Koordinaten übertragen werden.

Dabei spielen unter anderem Flächengröße, Feldgrenzen, Geländeform, Blickwinkel, Flugrichtung,
landwirtschaftliche Fahrspuren sowie die spätere Wahrnehmung aus der Luft eine Rolle.

Vector-Seed® Technologie von GEOXIP

GEOXIP hat für die Umsetzung großformatiger Pflanzenmotive eigene technische Verfahren entwickelt.
Mit der Vector-Seed® Technologie können verschiedene Saatbereiche präzise innerhalb einer
landwirtschaftlichen Fläche angelegt werden.

Dadurch lassen sich komplexe Linien, Buchstaben und grafische Elemente mit landwirtschaftlichen
Maschinen auf reale Flächen übertragen.

Landwirtschaft bleibt Bestandteil des Geobrandings

Ein wichtiger Unterschied zu vielen konventionellen Landschaftsinstallationen besteht darin,
dass die landwirtschaftliche Fläche nicht zwingend aus der Nutzung genommen werden muss.

Bestehende Kulturen und zusätzlich angesäte Pflanzen können gestalterisch miteinander kombiniert
werden. Farbe, Wuchshöhe, Blühzeitpunkt und Struktur unterschiedlicher Pflanzen bilden dabei
natürliche Kontraste.

Biodiversität und Geobranding

Werden innerhalb eines Geobrandings geeignete Blühpflanzen und unterschiedliche Pflanzenarten
eingesetzt, können neben der visuellen Gestaltung zusätzliche Strukturen und Nahrungsangebote für
Insekten entstehen.

Damit unterscheidet sich ein pflanzenbasiertes Landschaftsmotiv grundlegend von einem
konventionellen Werbeträger aus Kunststoff, Metall, Beton oder digitalen Displays.

Blühflächen als Bestandteil von Nature as a Display

Blühpflanzen können in Geobrandings nicht nur aus ökologischen Gründen interessant sein.
Unterschiedliche Blütenfarben, Pflanzenhöhen und Vegetationsphasen eröffnen zugleich vielfältige
gestalterische Möglichkeiten.

Ein Motiv kann dadurch während seiner Entwicklung unterschiedliche Erscheinungsbilder annehmen.
Was zunächst hauptsächlich durch unterschiedliche Grüntöne sichtbar wird, kann später durch
Blütenfarben oder unterschiedliche Reifestadien deutlich stärkere Kontraste entwickeln.

Nature as a Display: Natur wird zum Kommunikationsmedium

Der Begriff Nature as a Display beschreibt die Idee, Landschaft und lebende Pflanzen als
sichtbares Medium zu verstehen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine technische Anzeigefläche,
sondern ein natürlicher und zeitlich begrenzter Prozess.

Botschaften entstehen, wachsen, verändern sich und verschwinden wieder. Gerade diese Vergänglichkeit
unterscheidet Nature as a Display von klassischen dauerhaften Werbeträgern.

Land Art, Naturkunst und Geobranding

Großformatige Motive in Landschaften erinnern teilweise an Land Art oder andere Formen
monumentaler Naturkunst. Auch dort spielen Dimension, Perspektive und die Einbindung einer Arbeit
in die Landschaft eine zentrale Rolle.

Geobrandings unterscheiden sich jedoch dadurch, dass moderne Präzisionslandwirtschaft,
landwirtschaftliche Nutzung und kommunikative Aufgaben miteinander verbunden werden.

Warum riesige Landschaftsbilder Menschen faszinieren

Große Landschaftsbilder besitzen eine besondere Wirkung, weil ihre tatsächliche Form häufig erst
aus größerer Entfernung erkennbar wird. Menschen erleben dadurch einen Wechsel der Perspektive:
Was am Boden lediglich wie eine landwirtschaftliche Fläche erscheint, wird aus der Luft zu einem
vollständigen Bild.

Historische Bodenzeichnungen wie die Nazca-Linien werden häufig als Beispiel dafür genannt, wie
stark monumentale Formen innerhalb einer Landschaft Menschen faszinieren können. Moderne
Geobrandings verfolgen selbstverständlich andere Zwecke und entstehen mit völlig anderen
technischen Mitteln, greifen aber ebenfalls die Wirkung von Größe und Perspektivwechsel auf.

Geobrandings als temporäre Landschaftskommunikation

Landwirtschaftliche Pflanzen folgen natürlichen Vegetationszyklen. Aus diesem Grund sind auch
Geobrandings grundsätzlich zeitlich begrenzt.

Sie entstehen im Rahmen der Aussaat, entwickeln sich über Wochen und Monate und verschwinden später
wieder mit dem landwirtschaftlichen Zyklus. Dadurch bleibt nicht dauerhaft ein Werbeträger in der
Landschaft zurück.

Geobranding für Marken, Unternehmen und Organisationen

Die möglichen Anwendungsbereiche großformatiger Pflanzenmotive reichen von klassischer
Markenkommunikation über Produktkampagnen bis zu Recruiting, Jubiläen, gesellschaftlichen
Botschaften und Standortkommunikation.

Besonders geeignet sind Botschaften, deren Inhalt durch Größe, Natur, Nachhaltigkeit,
Perspektivwechsel oder außergewöhnliche Bildwirkung verstärkt werden kann.

Recruiting und Employer Branding im XXXL-Format

Auch Recruiting-Botschaften können als Geobranding umgesetzt werden. Ein überdimensionaler
Schriftzug in einer Einflugschneise verbindet beispielsweise Arbeitgeberkommunikation mit einem
ungewöhnlichen Medienerlebnis.

Standortmarketing mit Landschaftsbildern

Städte, Regionen, Flughäfen, Tourismusorganisationen und Veranstalter können großformatige
Landschaftsbilder ebenfalls für Standortkommunikation nutzen. Gerade an Orten mit hoher
Besucherfrequenz können solche Motive zu weithin sichtbaren Landmarken auf Zeit werden.

Der Flughafen München als Standort für Nature as a Display

Das Umfeld des Flughafens München verbindet mehrere Voraussetzungen, die für Geobrandings
besonders interessant sind: landwirtschaftliche Flächen, internationale Verkehrsströme,
Sichtbarkeit aus Flugzeugen und eine hohe Zahl potenzieller Betrachter.

Mehrere gleichzeitig sichtbare GEOXIP-Projekte machen die Region deshalb zu einem anschaulichen
Beispiel dafür, wie sich ein einzelnes Geobranding zu einem größeren Netzwerk aus
Landschaftsbotschaften entwickeln kann.

Von einzelnen Geobrandings zu einem skalierbaren Naturmedium

Die langfristig besonders interessante Entwicklung liegt nicht allein in immer größeren Motiven.
Entscheidend ist die Möglichkeit, geeignete Flächen, landwirtschaftliche Partner, digitale Planung
und Präzisionssaat miteinander zu einem reproduzierbaren System zu verbinden.

Damit entwickelt sich Geobranding von einem außergewöhnlichen Einzelprojekt zunehmend zu einer
eigenständigen Form moderner Außenkommunikation.

Weitere Informationen über Geobrandings am Flughafen München

Einen ausführlichen Projektbericht mit Bildern, Hintergründen und Größenvergleichen zu den
Geobrandings rund um den Flughafen München veröffentlicht GEOXIP unter:

Geobrandings am Flughafen München – Ackerwerbung in XXXL
.

Mystery Things: Wenn Natur zum Erlebnis wird

Luftbild Eidechse und Sternzeichen am Feld - Mystery Things by GEOXIP am 10.08.2026

Mystery Things: Wenn Natur zum Erlebnis wird

Nature as a Display e.V. begrüßt neue Initiative für Artenvielfalt, Naturkunst und innovative Naturkommunikation

Mit der neuen Initiative Mystery Things erhält eine außergewöhnliche Form der Naturkommunikation eine eigene Stimme. Der Dachverband Nature as a Display e.V. begrüßt das Projekt ausdrücklich, da es zeigt, wie sich moderne Präzisionslandwirtschaft, kreative Gestaltung und die Begeisterung für unsere heimische Natur miteinander verbinden lassen.

Mystery Things verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz: Monumentale Naturkunstwerke entstehen nicht aus Farbe, Beton oder Stahl, sondern ausschließlich aus lebenden Pflanzen. Über mehrere Wochen wachsen großflächige Motive heran, die ihre volle Wirkung erst aus der Luft entfalten.

Doch das eigentliche Ziel geht weit über beeindruckende Bilder hinaus.

Natur wieder sichtbar machen

Unsere Kulturlandschaften gehören zu den artenreichsten und zugleich am stärksten unterschätzten Lebensräumen Deutschlands.

Viele Menschen erleben Felder heute nur noch im Vorbeifahren. Welche Pflanzen dort wachsen, welche Tiere dort leben und welche Leistungen Landwirtinnen und Landwirte täglich erbringen, bleibt häufig verborgen.

Genau hier setzt Mystery Things an.

Die monumentalen Motive sollen Aufmerksamkeit schaffen und Menschen dazu einladen, genauer hinzusehen – auf unsere heimische Natur, auf die Artenvielfalt und auf die faszinierende Tierwelt, die Teil unserer Kulturlandschaften ist.

Monumentales Naturkunstwerk aus lebenden Pflanzen – Luftaufnahme eines Mystery Things auf einem deutschen Acker
Mystery Things verbindet Naturkunst, Artenvielfalt und Präzisionslandwirtschaft. Die monumentalen Motive entstehen gemeinsam mit Landwirtinnen und Landwirten aus Millionen lebender Pflanzen und laden dazu ein, unsere Kulturlandschaften neu zu entdecken. Stand 28.07.2026

Landwirtschaft als Partner der Artenvielfalt

Die Initiative macht zugleich deutlich, welche wichtige Rolle die Landwirtschaft für unsere Landschaften spielt.

Innovative Projekte wie Mystery Things entstehen ausschließlich in enger Zusammenarbeit mit engagierten Landwirtinnen und Landwirten. Sie schaffen nicht nur die Grundlage für hochwertige Lebensmittel, sondern gestalten unsere Kulturlandschaften und eröffnen zugleich Raum für neue Ideen, Naturerlebnisse und Biodiversität.

Der Verband sieht darin ein gelungenes Beispiel dafür, wie Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam neue Wege gehen können.

Monumentale Eidechse als Geobranding auf einer Blühfläche kurz nach der Aussaat bei Sonnenaufgang – Mystery Things von GEOXIP.
Mystery-Things – ein Foto von der Feldkunst am 04.08.2026

Naturkommunikation neu gedacht

Naturkommunikation verändert sich.

Menschen möchten Natur nicht nur erklärt bekommen – sie möchten sie erleben.

Großformatige Naturkunstwerke können Aufmerksamkeit erzeugen, Neugier wecken und emotionale Zugänge schaffen. Sie bringen Menschen dazu, Fragen zu stellen, Landschaften neu wahrzunehmen und sich intensiver mit Artenvielfalt und heimischer Tierwelt auseinanderzusetzen.

Damit entsteht eine Form der Kommunikation, die nicht belehrt, sondern begeistert.

Luftbild Eidechse und Sternzeichen am Feld - Mystery Things by GEOXIP am 10.08.2026
Luftbild Eidechse und Sternzeichen am Feld – Mystery Things by GEOXIP am 10.08.2026

Ein Impuls für die gesamte Branche

Nature as a Display e.V. versteht Mystery Things als einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung naturbasierter Kommunikationsformen.

Das Projekt zeigt beispielhaft, wie Innovation, Präzisionslandwirtschaft, Biodiversität, Tourismus, Umweltbildung und kreative Gestaltung miteinander verbunden werden können.

Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Artenvielfalt zunehmend an Bedeutung gewinnen, braucht es neue Ideen, um Menschen für unsere Landschaften zu begeistern.

Mystery Things leistet hierzu einen bemerkenswerten Beitrag.

Über Nature as a Display e.V.

Der Nature as a Display e.V. versteht sich als Kompetenznetzwerk für naturbasierte Kommunikation. Ziel des Verbands ist es, innovative Konzepte an der Schnittstelle von Landwirtschaft, Naturschutz, Wissenschaft, Tourismus und Kommunikation zu fördern. Der Verband unterstützt Projekte, die Natur erlebbar machen, Biodiversität sichtbar werden lassen und neue Formen nachhaltiger Außenkommunikation entwickeln.

Fotos Marcus Hastreiter (c) GEOXIP

GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 ausgezeichnet

GEOXIP-Team bei der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 nach der Auszeichnung als Preisträger in der Kategorie „Aufsteiger“

GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 ausgezeichnet

Innovation trifft Biodiversität: Eine besondere Anerkennung für ein Geschäftsmodell, das Markenkommunikation, Landwirtschaft und Naturschutz miteinander verbindet.

Die GEOXIP AG wurde beim Bayerischen Gründerpreis 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ als eines der drei besten Unternehmen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 20. Juli 2026 in der BMW Welt in München statt. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden Unternehmen gewürdigt, die durch Innovationskraft, nachhaltiges Wachstum und unternehmerischen Mut einen besonderen Beitrag zum Wirtschaftsstandort Bayern leisten.

GEOXIP-Team bei der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 nach der Auszeichnung als Preisträger in der Kategorie „Aufsteiger“
Das Team der GEOXIP AG (Mitte) nach der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der BMW Welt München. GEOXIP wurde in der Kategorie „Aufsteiger“ als eines der drei besten Unternehmen ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt ein innovatives Konzept, das Markenkommunikation, Landwirtschaft und Biodiversität auf einzigartige Weise miteinander verbindet.

Für den Dachverband Nature as a Display e.V. ist diese Auszeichnung weit mehr als ein Unternehmenserfolg. Sie zeigt, dass sich neue Wege der Außenkommunikation mit ökologischer Verantwortung verbinden lassen.

GEOXIP entwickelt und realisiert sogenannte Geobrandings – großflächige, präzisionsgesäte Markenbotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen. Dabei entstehen aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmaßnahmen, die gleichzeitig Lebensräume für Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und viele weitere heimische Arten schaffen.

Dass ein solches Konzept nun zu den ausgezeichneten Wachstumsunternehmen Bayerns gehört, ist auch ein wichtiges Signal für die Landwirtschaft. Die Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben, die damit aktiv an einer neuen Form nachhaltiger Markenkommunikation mitwirken.

Der Bayerische Gründerpreis wurde 2026 nach siebenjähriger Pause wieder vergeben. Träger des Wettbewerbs sind die bayerischen Sparkassen und der Sparkassenverband Bayern. Medienpartner sind der Bayerische Rundfunk (BR) und die Süddeutsche Zeitung (SZ), unterstützt wird der Wettbewerb unter anderem von QUEST Consulting sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Für den Nature as a Display e.V. bestätigt die Auszeichnung, dass Biodiversität, Innovation und wirtschaftlicher Erfolg keine Gegensätze sein müssen. Vielmehr entstehen dort zukunftsfähige Lösungen, wo Unternehmen, Landwirtschaft, Wissenschaft und Naturschutz gemeinsam neue Ideen entwickeln und umsetzen.

Wir gratulieren dem gesamten GEOXIP-Team herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und freuen uns, dass ein Mitglied unseres Verbandes beispielhaft zeigt, welches Potenzial in einer naturbasierten, nachhaltigen Form der Markenkommunikation steckt.

Weitere Informationen:
https://geoxip.com/geoxip-ist-preistraeger-des-bayerischen-gruenderpreises-2026/

OOH – Warum die Artenvielfalt und deren Erhalt so wichtig ist

Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

Artenvielfalt bewahren – Warum Insekten und Bestäubung unersetzlich sind

Insekten sind essenziell für unsere Lebensgrundlage, sowie für Umwelt und Wirtschaft – doch ihr Rückgang bedroht unser Ökosystem. Feldwerk schafft mit Blühflächen und naturnahen Lebensräumen neue Lebensräume für Bestäuber und ermöglicht es Unternehmen sowie Privatpersonen, aktiv zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen.

Die Artenvielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Ökosystems und damit auch unserer Lebensgrundlage. Besonders Insekten spielen eine zentrale Rolle: Sie bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und dienen vielen anderen Tieren als Nahrung. Ihr Rückgang hat dramatische Folgen für die Umwelt, die Landwirtschaft, für unsere Wirtschaft und letztlich auch für uns Menschen.

Die Bedeutung der Insektenbestäubung

Etwa 80 % aller Pflanzenarten weltweit sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und andere Bestäuber würden viele Obst- und Gemüsepflanzen keine Früchte tragen. Dies hätte nicht nur Auswirkungen auf unsere Ernährung, sondern auch auf die Wirtschaft: Laut Schätzungen liegt der wirtschaftliche Wert der Bestäubung weltweit bei mehreren hundert Milliarden Euro pro Jahr.

Wirtschaftliche Folgen des Insektenrückgangs

Der Verlust von Bestäubern bedeutet für Landwirte sinkende Erträge und höhere Kosten für alternative Bestäubungsmethoden. Preise für Lebensmittel könnten steigen, während manche Produkte aus regionaler Landwirtschaft gar nicht mehr verfügbar wären. Auch Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung und im Handel wären betroffen.

Ursachen und Handlungsbedarf

Der Rückgang der Insektenpopulationen ist vor allem auf Lebensraumverlust, Pestizideinsatz und den Klimawandel zurückzuführen. Doch es gibt Lösungen:
• Die Förderung artenreichen Blühflächen und naturnahen Lebensräumen
• Der verstärkte Einsatz umweltfreundlicher Anbaumethoden
• Der Verzicht auf bienenschädliche Pestizide

Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.
Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

Feldwerk – Nachhaltige Lösungen für den Erhalt der Artenvielfalt

Unser Mitgliedsunternehmen @Feldwerk setzt sich gezielt für den Schutz der Artenvielfalt ein. Durch die Anlage von ökologisch wertvollen Blühflächen und Aufforstung von Mischwäldern bietet Feldwerk Insekten neuen Lebensraum und trägt so zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung natürlicher Ökosysteme bei.

Feldwerk ermöglicht es Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen, durch gezielte Maßnahmen aktiv zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. Ihre Projekte leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und Schutz der Artenvielfalt.

Investment-Chance Startup GEOXIP #vielebienen: Aktionär werden und Artenvielfalt zurückbringen

Green Impact: Größere Artenvielfalt (GEOXIP)

Investment-Chance Startup GEOXIP #vielebienen: Aktionär werden und Artenvielfalt zurückbringen

München, 22. Februar 2025

Das Startup GEOXIP bewegt mit Kleinaktionären von Beginn an Großes: Gemeinsam wird auf riesigen Flächen mit HighTech Artenvielfalt zurückgeholt. Unternehmen leiten ihre Werbebudgets um in die Natur.

Aktuell gibt das Münchner Startup GEOXIP (Mitglied von Nature as a Display e.V.), eine innovative Green HighTech Schmide mit klarem Fokus auf nachhaltige Technologien und Umweltschutz, die Veröffentlichung seiner neuesten Kurzpräsentation bekannt. Unter dem Hashtag „#vielebienen“ präsentiert das Unternehmen sein aktuelles Pitch-Deck, das nicht nur die wirtschaftlichen Chancen und Wachstumspotenziale des Startups beleuchtet, sondern auch den ambitionierten Beitrag zu einer vielfältigeren, ökologisch stabileren Zukunft darstellt. GEOXIP lädt interessierte Investoren ein, echte Teilhaber eines Unternehmens zu werden, das den Weg zu echter Nachhaltigkeit und dem Erhalt unserer Artenvielfalt ebnet. Auch Kleinaktionäre können sich beteiligen.

Startup-Aktionär/in sein: Eine Investition in Nachhaltigkeit und Innovation.

In Zeiten globaler ökologischer Herausforderungen sind echte Nachhaltigkeit und der Schutz der Biodiversität keine bloßen Schlagworte, sondern essenzielle Aufgaben unserer Zeit. GEOXIP hat sich diese Aufgaben zur Mission gemacht. Mit der Veröffentlichung des neuen Pitch-Decks, richtet sich das Startup an Investoren, die nicht nur finanziell partizipieren möchten, sondern auch einen aktiven Beitrag zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Wirtschaft leisten wollen.
Diese Pressemitteilung soll potenzielle Aktionäre ansprechen, indem sie die strategische Vision, die wirtschaftlichen Perspektiven sowie den positiven ökologischen Einfluss von GEOXIP beleuchtet. Das Unternehmen zeigt auf, wie innovative Technologien mit dem Bestreben nach Umweltschutz und Artenvielfalt miteinander verknüpft werden können – eine Symbiose, die nicht nur den Markt revolutionieren könnte, sondern auch maßgeblich zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen beiträgt.

Über GEOXIP: Pionierarbeit für nachhaltige Innovationen transformiert große Budgets in Biodiversität

GEOXIP wurde mit der Vision gegründet, moderne Technologie mit den dringenden Bedürfnissen unseres Planeten zu vereinen. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, innovative Lösungen zu entwickeln, die den ökologischen Fußabdruck reduzieren und gleichzeitig wirtschaftliche Erfolgsaussichten bieten. Dabei steht die Verbindung von Digitalisierung und Umweltbewusstsein im Mittelpunkt – eine Kombination, die in der heutigen Zeit an Bedeutung gewinnt.

Green HighTech Startup Aktien Pitch Deck GEOXIP
Das Green Startup GEOXIP transformiert mit HighTech Budgets in echte Nachhaltig, Artenvielfalt und seltene heimische Arten. Blühlogos von GEOXIP bringen es auf bis zu 120 verschiedene Pflanzenarten, während Bühstreifen kaum mehr als 30 Standardarten beherbergen
Green Impact: Blühlogos von GEOXIP bringen es auf bis zu 120 verschiedene Pflanzenarten, während normale Blühstreifen i.d.R. auf kaum mehr als 30 Standardsorten kommen. GEOXIP bringt damit auch seltene heimische Arten zurück.

Bereits in früheren Beiträgen und Medienauftritten hat GEOXIP immer wieder seine Entschlossenheit unter Beweis gestellt, nachhaltige Technologien zu fördern (ARD: Mediathek/ Beitrag über GEOXIP siehe https://geoxip.com/ardm). Das Unternehmen gilt als Vorreiter, wenn es darum geht, Datenanalysen und Geoinformationssysteme für den Umweltschutz nutzbar zu machen. Durch den gezielten Einsatz modernster Technologien werden ökologische Zusammenhänge sichtbar gemacht, sodass beispielsweise Hotspots der Biodiversität identifiziert und Maßnahmen zum Artenschutz gezielt umgesetzt werden können.

„Unser Ziel ist es, mit unserer Technologie einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen und gleichzeitig die Natur zu schützen“, erklärt der Gründer von GEOXIP. Diese klare Mission hat bereits zahlreiche Unterstützer und Partner überzeugt und bildet die Grundlage für den nächsten Wachstumsschritt des Unternehmens.

Green HighTech Startup Aktien Pitch Deck GEOXIP
Mit Nature Ads und Blühlogos vernetzt das HighTech Startup GEOXIP #vielebienen Lebensräume für heimische Wildblumen, Wildbienen und Schmetterlinge

In 30 Sekunden verstanden – das neue Pitch-Deck von GEOXIP

Das kürzlich veröffentlichte Pitch-Deck „Viele Bienen“ fasst auf beeindruckende Weise die strategischen Ziele und Visionen von GEOXIP zusammen. Der Titel spielt dabei nicht nur auf die Bedeutung der Bienen als Schlüsselart in unserem Ökosystem an, sondern symbolisiert auch das Potenzial zahlreicher kleiner, aber entscheidender Impulse, die gemeinsam Großes bewirken können.

Inhaltliche Schwerpunkte des Pitch-Decks #vielebienen

– Innovative Technologien und Datenanalyse:
Das Deck stellt detailliert dar, wie GEOXIP modernste Technologien einsetzt, um Umweltdaten zu erheben, zu analysieren und in konkrete Handlungsempfehlungen umzuwandeln. Durch den Einsatz von Geoinformationssystemen (GIS) und datengetriebenen Ansätzen können kritische Umweltparameter in Echtzeit überwacht und gezielt verbessert werden.

Wirtschaftliches Potenzial und Marktaussichten:
Neben dem ökologischen Mehrwert wird auch das enorme wirtschaftliche Potenzial hervorgehoben. Das Pitch-Deck bietet einen transparenten Einblick in die Business-Modelle und zeigt auf, wie GEOXIP durch strategische Partnerschaften und innovative Ansätze nachhaltig wachsen kann. Investoren wird verdeutlicht, dass ihr Kapital nicht nur eine finanzielle Rendite erwirtschaften, sondern gleichzeitig den Weg zu einer zukunftsfähigen Wirtschaft ebnen kann.

Green HighTech Startup Aktien Pitch Deck GEOXIP
Mit dem Startup-Konzept von GEOXIP (Feldwerbung mit Wildblumen) wurden bereits zahlreiche Awards gewonnen.

Förderung von Biodiversität und Nachhaltigkeit:
Ein zentrales Element der Präsentation ist der Beitrag des Startups zur Erhaltung der Artenvielfalt. GEOXIP plant, gezielte Projekte zu initiieren, die sich dem Schutz und der Förderung lokaler Ökosysteme widmen – von der Unterstützung von Bestäubern wie Bienen bis hin zu umfassenden Maßnahmen zum Erhalt seltener Arten. Dieser Ansatz unterstreicht, dass nachhaltige Investitionen auch immer eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft sind.

Transparenz und Community-Beteiligung:
Das Pitch-Deck zeigt auch, wie GEOXIP Transparenz in all seinen Geschäftsprozessen verankert. Die Einbindung der Community und eine enge Zusammenarbeit mit lokalen Umweltschutzorganisationen sind zentrale Bausteine, um das Vertrauen der Investoren und der Öffentlichkeit zu gewinnen. Der offene Dialog und die transparente Kommunikation machen GEOXIP zu einem Vorbild für nachhaltige Unternehmensführung.

Grren OOH Mitglied GEOXIP. Startup. Aktien.
GEOXIP AG: In ein grünes HighTech Startup investieren, dabei sein und Nachhaltigkeit bewegen. Auch Kleinaktionäre/Innen können sich am Startup mit Aktien direkt beteiligen und ihrem Investment einen gezielt gewählten Sinn geben.

Bedeutung des Titels „Viele Bienen“
Der Name „Viele Bienen“ ist nicht zufällig gewählt. Er symbolisiert den Gedankengang, dass viele kleine Akteure – ob in der Natur oder in der Wirtschaft – zusammen einen enormen Unterschied machen können. So wie Bienen im Ökosystem für das Überleben zahlreicher Pflanzen und damit auch für unsere Nahrungsmittelproduktion unerlässlich sind, so können auch viele kleine Investitionen gemeinsam einen großen Wandel bewirken. Diese Botschaft spricht insbesondere Investoren an, die nach nachhaltigen und zukunftsträchtigen Projekten suchen, in denen ihr Engagement direkt zu positiven ökologischen und gesellschaftlichen Veränderungen führt.
Die Investment-Chance: Aktionär werden und Artenvielfalt mit HighTech gemeinsam zurückbringen

GEOXIP bietet nun die einmalige Gelegenheit, sich als Aktionär an einem Startup im Münchner Norden zu beteiligen, das Innovation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Erfolg miteinander vereint. Das Startup richtet sich an Investoren, die nicht nur auf kurzfristige Renditen setzen, sondern langfristig in den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und in zukunftsfähige Technologien investieren möchten. Die ersten Aktionäre/innen sind wie im richtigen Leben kunterbunt gemischt. Angefangen von Friends & Family, Kleinstaktionären mit einigen wenigen Stück bis hin zu größeren Teilhabern ist alles dabei, was die gemeinsame Vision nach vorne bringt.

Green HighTech Startup Aktien Pitch Deck GEOXIP
Mit spektakulären Bodenbildern macht das Startup GEOXIP immer wieder positive Schlagzeilen

Weitere Informationen stellt das Startup auf seiner Webseite zur Verfügung: https://geoxip.com/vielebienen/

OOH – Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben

Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben

Feldwerk bietet individuelle Teamevents und Workshops, die nicht nur den Teamgeist stärken, sondern auch einen nachhaltigen Beitrag zur Umwelt leisten. Unternehmen können mit ihren Teams aktiv werden, um gemeinsam Blühflächen anzulegen, Insektenhotels zu bauen oder nachhaltige Projekte zu realisieren. Weitere Workshops im Angebot sind Baumpflanzevents und ein Imkereiworkshop. Diese Erlebnisse fördern nicht nur die Mitarbeiterbindung, sondern schaffen auch ein gemeinsames Bewusstsein für Natur- und Artenschutz.

Durch individuell gestaltbare Formate kann Feldwerk Teamevents nach den spezifischen Wünschen und Zielen eines Unternehmens ausrichten. Ob als kreativer Workshop, aktiver Outdoor-Tag oder nachhaltiges Firmenevent – die Teilnehmenden erleben, wie sie gemeinsam etwas Positives für die Umwelt bewirken können.

Diese nachhaltigen Teamerlebnisse bieten eine ideale Möglichkeit, Mitarbeitende für Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren, das Wir-Gefühl zu stärken und nachhaltiges Engagement in die Unternehmenskultur zu integrieren.
Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Insektenvielfalt zu erhalten – sei es durch insektenfreundliche Gärten, bewusste Kaufentscheidungen, die Teilnahme an nachhaltigen Events oder Teamevents mit Feldwerk. Nur durch gemeinsames Handeln können wir die Bestäuber und damit unsere eigene Lebensgrundlage bewahren.

Mehr zu den Feldwerk-Teamevents findet Ihr unter: Feldwerk Teamevents & Workshops

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung ( FieldAds) mit Wildblumen

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung (FieldAds) mit Wildblumen

Nature as a Display e.V. ist ein Dachverband, der sich auf nachhaltige Feldwerbung, Geobrandings mit heimischen Blumen und Beevertising spezialisiert hat. Wir setzen Maßstäbe, um Werbung mit klaren ökologischen Mehrwerten zu verbinden und neue Standards für die OOH-Werbewirtschaft im Bereich Feldwerbung zu etablieren. Dabei vereinen wir kreative Kommunikation und Umweltschutz auf einzigartige Weise. Ein gutes Beispiel für unsere Vision und Werte ist unser Mitglied Feldwerk, das sich aktiv für den Erhalt der Artenvielfalt und die Förderung regionaler Nachhaltigkeitsprojekte einsetzt.


Green OOH | Feldwerk: Werbung, die blüht und schützt

Feldwerk ist ein innovatives Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Umwelt- und Biodiversitätsmaßnahmen in Deutschland und Österreich sichtbar und erlebbar zu machen. Unter dem Motto „Sei ein Held – bestell ein Feld“ arbeitet Feldwerk Hand in Hand mit Unternehmen, Bürgern und Landwirten, um Artenschutz und Artenvielfalt auf lokaler Ebene effizient zu fördern. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf ökologischer, sondern auch auf sozialer Nachhaltigkeit.


Feldwerk ist Mitglied bei Nature as a Display e.V.

Durch die Mitgliedschaft bei Nature as a Display e.V. profitiert Feldwerk von einem umfassenden Netzwerk, das Zugang zu den neuesten Entwicklungen im Bereich Green-OOH, Feldwerbung (FieldAds) und hochspezialisierten Ansaat-Techniken wie Vector-Seed(R) sowie zur Felddatenbank des Startups GEOXIP bietet. Zum Angebot unserer Mitglieder zählen Technologien für NatureAds, Wildblumen-Feldwerbung und das Ansäen von Geoglyphen – spektakuläre OOH-Werbeformate also, die nicht nur mediale Aufmerksamkeit erzeugen, sondern auch zur Schaffung von Lebensräumen beitragen.

Vorteile der Mitgliedschaft für Feldwerk:

  • Innovative Technologien: Zugang zu den neuesten Standards und Technologien im Bereich nachhaltige Außenwerbung.
  • Internationale Benchmarks: Teilnahme an der Entwicklung und Umsetzung von international anerkannten Nachhaltigkeitskriterien.
  • Starke Partnerschaften: Kooperation mit Landwirten, Wissenschaftlern und NGOs zur Realisierung ökologisch wertvoller Projekte und Nutzung des Partnerlogos
  • Hohe mediale Resonanz: Die außergewöhnlichen Werbeformate schaffen Aufmerksamkeit und stärken das Image von Feldwerk

Wie Feldwerk Artenvielfalt und Nachhaltigkeit fördert

Feldwerk verbindet Unternehmen und Bürger mit lokalen Partnern wie Landwirten, Imkern und Forstwirten, um nachhaltige Projekte umzusetzen. Dabei entscheidet jeder Naturpate selbst, in welcher Region sein Engagement realisiert wird – so entsteht eine direkte Verbindung zwischen Mensch und Natur.

Kernprojekte von Feldwerk:

  • Blühflächen: Artenreiche Wildblumenwiesen, die Insekten und Feldvögeln Lebensraum bieten.
  • Aufforstungen: Schaffung neuer Wälder zur CO₂-Kompensation und Verbesserung der regionalen Luftqualität.
  • Feldvogelfenster: Schutzräume für bedrohte Vogelarten, die den Rückgang der Population aktiv bekämpfen.
  • Bildungsinitiativen: Aussaatevents und Social-Media-Kampagnen wie das „Feldwerk 1×1“ fördern das Bewusstsein für Naturschutz.

Feldwerk kombiniert diese Maßnahmen mit innovativen Kommunikationsstrategien. Über Plattformen wie Facebook, Instagram und LinkedIn wird das Engagement sichtbar gemacht und die Verbindung zwischen Unternehmen, Bürgern und Natur gestärkt.


Eine Vision für die Zukunft

Die Idee für Feldwerk entstand auf dem landwirtschaftlichen Betrieb des Gründers Tobias Krutemeier, der durch Naturschutzpatenschaften etwas an die Natur zurückgeben wollte. Gemeinsam mit Marco Schlomann, der IT-Expertise einbrachte, wurde Feldwerk zu einer skalierbaren Plattform ausgebaut, die eine deutschlandweite Umsetzung von Artenschutzprojekten ermöglicht.

Dank der Mitgliedschaft bei Nature as a Display e.V. kann Feldwerk seine Vision, Landschaften erblühen zu lassen, Wälder aufzuforsten und CO₂ einzusparen, weiter skalieren und vorantreiben.

Feldwerk und Nature as a Display e.V.: Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für nachhaltige Werbung und eine blühende Zukunft!

Mitglied von Nature as a Display
Marco Schlomann (erster v.r.) mit seinem Team von Feldwerk ist Gründungsmitglied des Dachverbands Nature as a Display
Verein Nature as a Display
Logo: Nature as a Display

 

 

Mehr dazu: Über uns

Mehr über Nature as a Display e.V.

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Geoglyphen und Feldwerbung – Die Zukunft der modernen OOH-Außenwerbung

Pressebeitrag: Geoglyphen und Feldwerbung – Die Zukunft der modernen OOH-Außenwerbung Seit Jahrtausenden gestalten Menschen die Landschaft, um bleibende Zeichen zu ...

Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft auf Nachhaltigkeit #vielebienen.de

Pressemitteilung: Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft auf Nachhaltigkeit Pressemitteilung unseres Mitglieds GEOXIP AG Rubrik: Wirtschaft/Finanzen Titel: GEOXIP AG - ...
GEOXIP: In ein grünes HighTech Startup investieren

Wirtschaft/Finanzen: Startup Aktionär werden – dabei sein – HighTech und Nachhaltigkeit

Startup Aktionär bei unserem Mitglied GEOXIP werden - dabei sein - HighTech und Nachhaltigkeit unterstützen Das High-Tech Öko Startup GEOXIP ...
Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

OOH – Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben

Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben Feldwerk bietet individuelle Teamevents und Workshops, die nicht nur den Teamgeist stärken, sondern ...

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung ( FieldAds) mit Wildblumen

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung (FieldAds) mit Wildblumen Nature as ...
Nature as a Display in der Presse

Große Resonanz und positives Presseecho

Große Resonanz und positives Presseecho Nature as a Display e.V.: Als Dachverband überzeugt unsere Vision und das positive Presseecho. Unsere ...

Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings

Pressemitteilung Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings Mit der Gründung des Dachverbands „Nature as a Display ...

Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung

Pressemitteilung Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung auf Feldern Mit der Gründung des Dachverbands „Nature ...