GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP

GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen Pflanzen und Blumen, vier monumentale Geobrandings und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Fluggästen jährlich: Rund um den Flughafen München demonstriert die GEOXIP AG derzeit eindrucksvoll, welche Dimension Nature as a Display erreichen kann.

München – Wer derzeit am Flughafen München startet oder landet, kann aus der Luft eine außergewöhnliche Ansammlung riesiger Landschaftsbilder entdecken. Gleich mehrere von der GEOXIP AG realisierte Geobrandings liegen rund um den internationalen Airport und bilden aus der Luft beinahe eine ganze Straße aus lebenden Botschaften.

Zu sehen sind unter anderem großformatige Geobrandings für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Die Dimensionen sind außergewöhnlich: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente der derzeitigen Geobrandings rund um den Flughafen München, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP
Monumentale Geobrandings am Flughafen München: nachhaltige Feldwerbung aus Millionen lebenden Pflanzen. Foto (c) GEOXIP

Eine neue Dimension von Out-of-Home

Einzelne Geobrandings können sich über viele Hektar erstrecken. Buchstaben erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, komplette Motive mehrere hundert Meter.

Erst der direkte Größenvergleich macht deutlich, wie gewaltig diese Landschaftsbilder tatsächlich sind: Selbst ein Verkehrsflugzeug wirkt neben einzelnen Elementen eines solchen Geobrandings erstaunlich klein.

Am Flughafen München trifft diese schiere Größe auf einen der reichweitenstärksten Standorte Deutschlands. Mehr als 40 Millionen Passagiere nutzen den Airport jährlich.

Doch die tatsächliche Wirkung reicht weit darüber hinaus.

Passagiere fotografieren die Motive aus Flugzeugen, Spotter und Drohnen filmen sie, Medien berichten darüber und Bilder werden über Social Media weitergetragen. So verbindet das Medium klassische Out-of-Home-Reichweite mit User Generated Content, Social Media und real erlebbarer Nachhaltigkeit.

Landwirtschaft wird zum Medium

Aus Sicht des Nature as a Display e.V. ist insbesondere die technische und landwirtschaftliche Umsetzung bemerkenswert.

Die von GEOXIP entwickelten Geobrandings werden in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert. Mit der eigenen Vector-Seed® Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden.

Die Motive entstehen damit nicht einfach dadurch, dass große Bereiche eines Ackers ungenutzt bleiben. Landwirtschaftliche Kulturen, heimische Blumenarten, Biodiversität und Gestaltung werden gezielt miteinander kombiniert.

Das Ergebnis sind lebende Bilder, die sich im Laufe der Vegetationsperiode verändern, wachsen und blühen.

Der Acker wird nicht zur Werbefläche umfunktioniert – die Landwirtschaft selbst wird zum Medium.

GEOXIP erschließt technologisches Neuland

Hinter den spektakulären Luftbildern steckt eine technische und landwirtschaftliche Herausforderung, die leicht unterschätzt wird.

Mehrere hundert Meter große Motive müssen digital geplant, an Gelände und Kulturen angepasst und anschließend mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise auf reale Flächen übertragen werden. Pflanzenarten, Saatzeitpunkte, Saattiefen, Fahrspuren, Blickrichtungen und die Entwicklung der bestehenden Feldfrüchte müssen bereits lange vor der späteren Sichtbarkeit berücksichtigt werden.

GEOXIP hat hierfür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Verfahren entwickelt.

Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank in der DACH-Region, ein Netzwerk aus Partnerlandwirten und die Erfahrung aus zahlreichen realisierten Großprojekten.

Genau diese Kombination aus Technologie, Landwirtschaft, geeigneten Standorten und praktischer Umsetzungserfahrung macht aus der Idee eines Bildes im Acker ein reproduzierbares neues Medium.

Eine Landschaft voller Botschaften

Besonders spannend ist aus Sicht des Nature as a Display e.V. die Entwicklung vom einzelnen Geobranding hin zu mehreren gleichzeitig sichtbaren Motiven.

Rund um den Flughafen München entsteht damit eine völlig neue Wahrnehmung der Landschaft.

Je nach Flugroute erscheinen nacheinander unterschiedliche riesige Botschaften. Die Perspektive verändert sich während des Fluges, ebenso Licht, Farben und Kontraste der Pflanzen.

Fast fühlt man sich an die Faszination monumentaler Landschaftsbilder vergangener Kulturen erinnert. Die berühmten Nazca-Linien in Peru beeindrucken Menschen bis heute auch deshalb, weil ihre enormen Dimensionen erst aus größerer Entfernung vollständig erfassbar werden.

Moderne Geobrandings sind selbstverständlich etwas völlig anderes – doch sie spielen mit einer ähnlichen menschlichen Faszination für Dimension und Perspektive.

Mit einem entscheidenden Unterschied:

Diese Bilder leben.

Sie bestehen aus Pflanzen, verändern sich mit den Jahreszeiten und verschwinden schließlich wieder im natürlichen landwirtschaftlichen Zyklus.

Ausgezeichnete Innovation aus Bayern

GEOXIP gehört zu den Pionieren dieser neuen Verbindung von Landwirtschaft, Präzisionstechnologie, Biodiversität und Außenwerbung.

Die Arbeit des Unternehmens und seiner Projekte wurde bereits unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis, bei den ADC*E Awards und mit Gold beim German Brand Award ausgezeichnet.

2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.

GEOXIP ist Preisträger Bayerischer Gründerpreis

Die aktuelle Konzentration mehrerer Geobrandings rund um den Flughafen München zeigt nun besonders eindrucksvoll, wohin sich das Medium entwickeln kann.

Was mit einzelnen Bildern auf landwirtschaftlichen Flächen begann, wird zunehmend zu einem skalierbaren Out-of-Home-Medium aus lebenden Pflanzen.

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien rund um einen internationalen Flughafen sind dafür ein eindrucksvolles Ausrufezeichen.

Nature as a Display wird sichtbar. Und zwar in XXXL.

Weitere Bilder, Hintergründe und einen Größenvergleich der Geobrandings am Flughafen München zeigt GEOXIP im ausführlichen Projektbericht:

https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/

Weitere Informationen zu Geobrandings, Nature as a Display und nachhaltiger Außenwerbung

Geobrandings am Flughafen München: Nature as a Display in neuer Dimension

Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen beispielhaft, wie sich Landwirtschaft,
Präzisionstechnologie, Pflanzen, Biodiversität und moderne Außenwerbung zu einem neuen Medium
verbinden lassen. Statt klassischer Werbeflächen entstehen auf landwirtschaftlich genutzten
Flächen riesige Motive, Schriftzüge und Markenbotschaften aus lebenden Pflanzen.

Diese Form der Landschaftsgestaltung wird als Geobranding bezeichnet. Die Motive können mehrere
Hektar groß sein und sind insbesondere aus Flugzeugen, aus größerer Entfernung und aus der Luft
deutlich sichtbar. Rund um einen internationalen Verkehrsknotenpunkt wie den Flughafen München
entsteht dadurch eine besonders außergewöhnliche Form von Out-of-Home-Kommunikation.

Was ist ein Geobranding?

Ein Geobranding ist ein großformatiges Motiv innerhalb einer landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Schriftzüge, Logos, Symbole oder andere grafische Formen werden mithilfe moderner
Präzisionslandwirtschaft in reale Landschaften übertragen.

Anders als bei gemähten Motiven, temporären Folien, Werbetafeln oder künstlichen Installationen
entstehen Geobrandings aus landwirtschaftlichen Kulturen, Blumen, Zwischenfrüchten oder anderen
Pflanzenarten. Dadurch wachsen und verändern sich die Motive während der Vegetationsperiode.

Geobranding als lebendes Landschaftsbild

Ein Geobranding ist kein statisches Werbemittel. Pflanzen keimen, wachsen, verändern ihre Farbe,
beginnen zu blühen und reagieren auf Wetter, Boden und Jahreszeit. Dadurch besitzt jedes Motiv
eine eigene Entwicklung.

Nature as a Display beschreibt genau diesen Gedanken: Die Natur wird nicht lediglich zur Kulisse
einer Botschaft. Sie wird selbst Bestandteil des Mediums.

Ackerwerbung und Feldwerbung neu gedacht

Für großformatige Werbebotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen werden häufig Begriffe wie
Ackerwerbung, Feldwerbung, Feldlogo, Landschaftswerbung oder Werbung auf dem Acker verwendet.
Geobranding geht konzeptionell darüber hinaus.

Ziel ist nicht nur eine möglichst große Darstellung eines Logos. Entscheidend ist die Verbindung
aus Gestaltung, landwirtschaftlicher Nutzung, geeigneter Pflanzenwahl, Standort, Perspektive und
technischer Präzision.

Warum Flughäfen besonders interessante Standorte für Geobrandings sind

Flughäfen bieten für Geobrandings außergewöhnliche Sichtbeziehungen. Während Start und Landung
befinden sich Passagiere in einer Höhe und Entfernung, aus der sehr große Motive in der Landschaft
vollständig wahrgenommen werden können.

Besonders interessant sind Flächen in Anflug- und Abflugbereichen. Dort können Reisende
Landschaftsbilder bereits aus dem Flugzeug heraus entdecken. Gleichzeitig entstehen Fotografien,
Videos und Social-Media-Inhalte, die die physische Reichweite eines Standortes erheblich erweitern
können.

Geobrandings im Umfeld des Flughafens München

Rund um den Flughafen München befinden sich mehrere großformatige Geobrandings, die durch die
GEOXIP AG realisiert wurden. Zu den sichtbaren Projekten gehören unter anderem Motive für Lufthansa,
Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Durch die räumliche Konzentration mehrerer Projekte entsteht eine besondere Situation:
Geobrandings werden nicht mehr nur als einzelnes Landschaftsmotiv wahrgenommen. Je nach Flugroute
können mehrere großformatige Botschaften nacheinander sichtbar werden.

Eine Straße aus Geobrandings rund um den Flughafen München

Werden mehrere geeignete landwirtschaftliche Flächen entlang stark frequentierter Flugrouten
genutzt, entsteht eine völlig neue Form räumlicher Kommunikation. Einzelne Motive können sich
ergänzen und zu einer Abfolge großformatiger Landschaftsbilder werden.

Gerade im Umfeld eines internationalen Flughafens eröffnet dieses Prinzip neue Möglichkeiten für
Markenkommunikation, Standortmarketing, Tourismuskommunikation, Recruiting, Events und
institutionelle Botschaften.

Geobranding und Out-of-Home-Werbung

Klassische Out-of-Home-Werbung arbeitet mit Plakaten, Großflächen, digitalen Screens,
Verkehrsmitteln oder Gebäudeflächen. Geobranding erweitert diesen Ansatz um die Landschaft selbst.

Statt eines wenige Meter großen Werbeträgers können Botschaften mehrere hundert Meter groß sein.
Buchstaben können Dimensionen erreichen, die aus Bodennähe kaum vollständig erfassbar sind.
Dadurch entsteht ein wesentlich anderer visueller Eindruck als bei konventioneller Außenwerbung.

XXL- und XXXL-Werbung aus Pflanzen

Besonders prägend für Geobrandings ist ihre enorme Größenordnung. Einzelne Projekte können viele
Hektar umfassen. Die Außenlinien komplexer Motive summieren sich auf zahlreiche Kilometer.

Der Begriff XXXL-Werbung beschreibt deshalb weniger eine klassische Mediengröße als vielmehr die
Tatsache, dass Landschaft selbst zur sichtbaren Kommunikationsfläche wird.

Geobranding zwischen OOH, Social Media und User Generated Content

Die Wirkung großformatiger Landschaftsmotive endet nicht an der jeweiligen Fläche.
Außergewöhnliche Geobrandings werden fotografiert, gefilmt und geteilt. Passagiere erstellen
Aufnahmen aus Flugzeugen, Spotter dokumentieren Flugbewegungen und Landschaften, Medien greifen
ungewöhnliche Projekte auf.

Dadurch kann ein physisches Out-of-Home-Medium zusätzliche digitale Reichweite erzeugen.
Besonders interessant ist dabei User Generated Content: Menschen verbreiten ein Motiv aus eigenem
Antrieb weiter, weil Größe, Perspektive oder Gestaltung ungewöhnlich sind.

Präzisionslandwirtschaft als Grundlage moderner Geobrandings

Großformatige Motive können nicht einfach nach Augenmaß auf einen Acker übertragen werden.
Bereits kleine Abweichungen summieren sich bei mehreren hundert Metern Motivgröße erheblich.

Geobrandings erfordern deshalb digitale Planung, präzise Geodaten und landwirtschaftliche
Maschinen, die die zuvor entworfenen Formen möglichst exakt auf die reale Fläche übertragen können.

Von der digitalen Grafik zum Motiv im Feld

Ausgangspunkt eines Geobrandings ist häufig eine Grafik, ein Logo oder ein Schriftzug. Diese
Vorlage muss anschließend auf reale geografische Koordinaten übertragen werden.

Dabei spielen unter anderem Flächengröße, Feldgrenzen, Geländeform, Blickwinkel, Flugrichtung,
landwirtschaftliche Fahrspuren sowie die spätere Wahrnehmung aus der Luft eine Rolle.

Vector-Seed® Technologie von GEOXIP

GEOXIP hat für die Umsetzung großformatiger Pflanzenmotive eigene technische Verfahren entwickelt.
Mit der Vector-Seed® Technologie können verschiedene Saatbereiche präzise innerhalb einer
landwirtschaftlichen Fläche angelegt werden.

Dadurch lassen sich komplexe Linien, Buchstaben und grafische Elemente mit landwirtschaftlichen
Maschinen auf reale Flächen übertragen.

Landwirtschaft bleibt Bestandteil des Geobrandings

Ein wichtiger Unterschied zu vielen konventionellen Landschaftsinstallationen besteht darin,
dass die landwirtschaftliche Fläche nicht zwingend aus der Nutzung genommen werden muss.

Bestehende Kulturen und zusätzlich angesäte Pflanzen können gestalterisch miteinander kombiniert
werden. Farbe, Wuchshöhe, Blühzeitpunkt und Struktur unterschiedlicher Pflanzen bilden dabei
natürliche Kontraste.

Biodiversität und Geobranding

Werden innerhalb eines Geobrandings geeignete Blühpflanzen und unterschiedliche Pflanzenarten
eingesetzt, können neben der visuellen Gestaltung zusätzliche Strukturen und Nahrungsangebote für
Insekten entstehen.

Damit unterscheidet sich ein pflanzenbasiertes Landschaftsmotiv grundlegend von einem
konventionellen Werbeträger aus Kunststoff, Metall, Beton oder digitalen Displays.

Blühflächen als Bestandteil von Nature as a Display

Blühpflanzen können in Geobrandings nicht nur aus ökologischen Gründen interessant sein.
Unterschiedliche Blütenfarben, Pflanzenhöhen und Vegetationsphasen eröffnen zugleich vielfältige
gestalterische Möglichkeiten.

Ein Motiv kann dadurch während seiner Entwicklung unterschiedliche Erscheinungsbilder annehmen.
Was zunächst hauptsächlich durch unterschiedliche Grüntöne sichtbar wird, kann später durch
Blütenfarben oder unterschiedliche Reifestadien deutlich stärkere Kontraste entwickeln.

Nature as a Display: Natur wird zum Kommunikationsmedium

Der Begriff Nature as a Display beschreibt die Idee, Landschaft und lebende Pflanzen als
sichtbares Medium zu verstehen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine technische Anzeigefläche,
sondern ein natürlicher und zeitlich begrenzter Prozess.

Botschaften entstehen, wachsen, verändern sich und verschwinden wieder. Gerade diese Vergänglichkeit
unterscheidet Nature as a Display von klassischen dauerhaften Werbeträgern.

Land Art, Naturkunst und Geobranding

Großformatige Motive in Landschaften erinnern teilweise an Land Art oder andere Formen
monumentaler Naturkunst. Auch dort spielen Dimension, Perspektive und die Einbindung einer Arbeit
in die Landschaft eine zentrale Rolle.

Geobrandings unterscheiden sich jedoch dadurch, dass moderne Präzisionslandwirtschaft,
landwirtschaftliche Nutzung und kommunikative Aufgaben miteinander verbunden werden.

Warum riesige Landschaftsbilder Menschen faszinieren

Große Landschaftsbilder besitzen eine besondere Wirkung, weil ihre tatsächliche Form häufig erst
aus größerer Entfernung erkennbar wird. Menschen erleben dadurch einen Wechsel der Perspektive:
Was am Boden lediglich wie eine landwirtschaftliche Fläche erscheint, wird aus der Luft zu einem
vollständigen Bild.

Historische Bodenzeichnungen wie die Nazca-Linien werden häufig als Beispiel dafür genannt, wie
stark monumentale Formen innerhalb einer Landschaft Menschen faszinieren können. Moderne
Geobrandings verfolgen selbstverständlich andere Zwecke und entstehen mit völlig anderen
technischen Mitteln, greifen aber ebenfalls die Wirkung von Größe und Perspektivwechsel auf.

Geobrandings als temporäre Landschaftskommunikation

Landwirtschaftliche Pflanzen folgen natürlichen Vegetationszyklen. Aus diesem Grund sind auch
Geobrandings grundsätzlich zeitlich begrenzt.

Sie entstehen im Rahmen der Aussaat, entwickeln sich über Wochen und Monate und verschwinden später
wieder mit dem landwirtschaftlichen Zyklus. Dadurch bleibt nicht dauerhaft ein Werbeträger in der
Landschaft zurück.

Geobranding für Marken, Unternehmen und Organisationen

Die möglichen Anwendungsbereiche großformatiger Pflanzenmotive reichen von klassischer
Markenkommunikation über Produktkampagnen bis zu Recruiting, Jubiläen, gesellschaftlichen
Botschaften und Standortkommunikation.

Besonders geeignet sind Botschaften, deren Inhalt durch Größe, Natur, Nachhaltigkeit,
Perspektivwechsel oder außergewöhnliche Bildwirkung verstärkt werden kann.

Recruiting und Employer Branding im XXXL-Format

Auch Recruiting-Botschaften können als Geobranding umgesetzt werden. Ein überdimensionaler
Schriftzug in einer Einflugschneise verbindet beispielsweise Arbeitgeberkommunikation mit einem
ungewöhnlichen Medienerlebnis.

Standortmarketing mit Landschaftsbildern

Städte, Regionen, Flughäfen, Tourismusorganisationen und Veranstalter können großformatige
Landschaftsbilder ebenfalls für Standortkommunikation nutzen. Gerade an Orten mit hoher
Besucherfrequenz können solche Motive zu weithin sichtbaren Landmarken auf Zeit werden.

Der Flughafen München als Standort für Nature as a Display

Das Umfeld des Flughafens München verbindet mehrere Voraussetzungen, die für Geobrandings
besonders interessant sind: landwirtschaftliche Flächen, internationale Verkehrsströme,
Sichtbarkeit aus Flugzeugen und eine hohe Zahl potenzieller Betrachter.

Mehrere gleichzeitig sichtbare GEOXIP-Projekte machen die Region deshalb zu einem anschaulichen
Beispiel dafür, wie sich ein einzelnes Geobranding zu einem größeren Netzwerk aus
Landschaftsbotschaften entwickeln kann.

Von einzelnen Geobrandings zu einem skalierbaren Naturmedium

Die langfristig besonders interessante Entwicklung liegt nicht allein in immer größeren Motiven.
Entscheidend ist die Möglichkeit, geeignete Flächen, landwirtschaftliche Partner, digitale Planung
und Präzisionssaat miteinander zu einem reproduzierbaren System zu verbinden.

Damit entwickelt sich Geobranding von einem außergewöhnlichen Einzelprojekt zunehmend zu einer
eigenständigen Form moderner Außenkommunikation.

Weitere Informationen über Geobrandings am Flughafen München

Einen ausführlichen Projektbericht mit Bildern, Hintergründen und Größenvergleichen zu den
Geobrandings rund um den Flughafen München veröffentlicht GEOXIP unter:

Geobrandings am Flughafen München – Ackerwerbung in XXXL
.

Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.

Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Die neue Werbekategorie „Nature as a Display“ gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Mit der Nominierung der GEOXIP AG unter die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ erhält erstmals ein Unternehmen aus dem Bereich großflächiger Geobrandings eine der bedeutendsten Nominierungen für innovative Wachstumsunternehmen in Bayern.

Im Rahmen des Wettbewerbs durfte GEOXIP seine Vision und Wachstumsstrategie im Haus des Bayerischen Rundfunks vor der Jury präsentieren. Die Platzierung unter den fünf besten Unternehmen der Kategorie bestätigt die steigende Relevanz einer Entwicklung, die klassische Außenwerbung um eine völlig neue Dimension erweitert.

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.
Geobrandings und Nature as a Display erreichen Top 5 des Bayerischen Gründerpreises: L.: Vorstand Felix Schnurpfeil, Christian Seebauer, Selina Seebauer

Die neue Werbekategorie „Geobranding“ setzt sich durch

Unter dem Begriff „Geobranding“ entstehen großflächige Markeninszenierungen direkt in der Landschaft. Mit Hilfe moderner Präzisionslandwirtschaft werden Logos, Schriftzüge und Motive aus Millionen Pflanzen angelegt und über Monate hinweg sichtbar gemacht.

Die daraus entstehenden Geobrandings erreichen Größen von mehreren Hektar und sind aus Flugzeugen, Zügen, Fahrzeugen, Drohnen sowie auf Satelliten- und Kartendiensten sichtbar. Gleichzeitig entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Wildbienen.

Damit verbindet die neue Werbekategorie Reichweite, Emotionalität, Erlebnischarakter und sichtbare ökologische Mehrwerte in einer bislang einzigartigen Form.

„Geobrandings haben sich in den vergangenen Jahren von einer außergewöhnlichen Idee zu einer neuen Kommunikationsplattform entwickelt. Die Aufnahme in die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises zeigt, dass innovative Formen der Out-of-Home-Werbung zunehmend als eigenständige Mediengattung wahrgenommen werden.“

Felix Schnurpfeil – Vorstand Dachverband Nature as a Display e.V.

Lufthansa Geobranding am Feld Flughafen Berlin

Internationale Aufmerksamkeit für Geobrandings

In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte zeigen, welches Potenzial in dieser Entwicklung steckt. Großflächige Geobrandings für Lufthansa, Telekom, Adidas, Katjes, ERDINGER oder Antenne Bayern erreichten Millionen Menschen.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Kombination aus realer Größe und digitaler Verbreitung. Viele Projekte erzielen weit über die eigentliche Vor-Ort-Wirkung hinaus zusätzliche Reichweiten durch User Generated Content, Medienberichte und Satellitenbilder.

Signal für die gesamte Branche

Der Nature as a Display e.V. sieht die Nominierung als wichtiges Signal für die gesamte OOH-Branche. Die Aufnahme eines Geobranding-Unternehmens in die Top 5 eines der renommiertesten Gründerwettbewerbe Deutschlands zeigt, dass innovative Formen der Außenwerbung zunehmend als eigenständige und zukunftsfähige Mediengattung wahrgenommen werden.

„Die Auszeichnung würdigt nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern unterstreicht das Potenzial einer neuen Werbekategorie, die Technologie, Kreativität, Landwirtschaft und Natur auf einzigartige Weise verbindet“, erklärt Vorstand Schnurpfeil.

Blick nach vorne

Der Markt für außergewöhnliche Markenerlebnisse, aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung und authentische Kommunikationsformen wächst weltweit. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, sich in einer zunehmend digitalen Medienwelt sichtbar von Wettbewerbern abzuheben.

Der Dachverband Nature as a Display bietet hierfür eine völlig neue Plattform mit außergewöhnlicher Größe, hoher Aufmerksamkeit und einzigartigem internationalen Netzwerk.

Die Nominierung von GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 zeigt eindrucksvoll, dass diese Entwicklung längst begonnen hat.

Feldwerbung in XXL im Vergleich zu klassischer OOH Außenwerbung

Feldwerbung in XXL: Wenn Buchstaben größer sind als Häuser – GEOXIP revolutioniert Out-of-Home OOH Aussenwerbung

Berlin. 65 Meter hohe Buchstaben, eine Werbefläche von 50 Hektar (500.000 Quadtratmeter), sichtbar aus der Luft, erlebbar und in aller Munde: Mit „Geobrandings“ bringt das Münchner Startup GEOXIP eine neue Dimension in die Out-of-Home-Werbung – und setzt dabei Maßstäbe in schierer Größe und einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis. Echte Nachhaltigkeit, Sinn und Artenvielfalt gibt es obendrauf.


Was ist eigentlich ein Geobranding?

Geobrandings (Bodenbilder, Field Ads) sind riesige OOH-Markenbotschaften, die aus Millionen heimischer Feld- und Wildblumen auf landwirtschaftlichen Flächen „gesät“ werden. Mit Hightech und Präzision entstehen visuelle Markenbotschaften (Geoglyphen), die man sehen, begehen, erleben – und nicht vergessen kann.

Beispiel Sportbranding adidas am Flughafen BER:

  • 50 Hektar Blühfläche, das entspricht:
    • 70 Fußballfeldern, oder
    • 8 Millionen DIN A4 Seiten
    • 55.700 klassischen 18/1-Plakatwänden
    • 133 km Autobahnspur
    • Der Schriftzug „YOU GOT THIS“ war z.B. 600 Meter lang, die Buchstaben bis zu 65 Meter hoch (die Schriftgröße entspräche 184.000 pt!) – einzelne Lettern waren so groß wie 10 Reihenhäuser.

Reichweite & Resonanz: Wenn aus Reichweite Relevanz wird

Die OOH-Werbekampagne „Magenta Blossom“ für die Telekom erzielte:

  • 28 Millionen Nettoreichweite
  • Platzierungen in Print, TV, Social Media & Fachmedien
  • Auszeichnungen: u. a. German Brand Award und ADC Deutschland & Europa
Christian Seebauer, Vorstand GEOXIP AG
Christian Seebauer, GEOXIP AG


„Man sieht es. Man redet darüber. Man teilt es. Und: Geobrandings machen Sinn. Wir bringen heimische Artenvielfalt zurück, vernetzen Lebensräume und bieten auch Landwirten echte Chancen.“

Die Sichtbarkeit einer Werbefläche, die so groß ist wie das Oktoberfest, ist dabei nur der Anfang. Durch das Storytelling-Potenzial entsteht zusätzlicher Impact – medial, sozial, emotional. Und: Geobrandings mit Blumen sind erlebbar!

 


Werbeimpact zum unschlagbaren Preis/ Leistungsverhältnis – Artenvielfalt gibt es obendrauf

Klassische OOH am Münchner Flughafen:

  • 48 qm Plakat: z.B. ab 370.000 € p.a.
  • z.B. 7.600 €/m²,
  • Reichweitepotenzial: 31,6 Mio Fluggäste

OOH-Geobrandings am Flughafen MUC, TOP-Lage:

Angesäte Bodenbilder können da locker mithalten – sogar in Premiumlagen. Zusätzlich zum gleichen Reichweitepotenzial von  31,6 Mio Fluggäste gibt es echte Nachhaltigkeit und Artenvielfalt obendrauf, sowie + PR + Besucher + Drohnencontent + Awards mgl.

 


Fazit für werbende Unternehmen und betreuende Agenturen

Feldwerbung – Botschaften mit Blumen am Feld: Out-of-Home auf einem neuen Level
✔ gleiche physische Reichweite, jedoch allein schon in der schieren Größe unschlagbar
✔ zusätzlich Multiplikation auf allen Kanälen, das postet man, das teilt man
✔ Unschlagbar günstige Quadratmeterpreise
✔ Gesamtkosten können bei gleicher Reichweite teilweise deutlich unter klassischer OOH-Werbung liegen
✔ Hochemotional ansprechend und „on the ground“ erlebbar
✔ Medienwirksam wiederverwertbar
✔ Und ganz nebenbei auch klimapositiv

Übrigens: Unsere Mitglieder arbeiten nicht gegen – sondern als hochspezialisierter Teamplayer mit Agenturen zusammen. Die gemeinsame Verwirklichung von grüner OOH Aussenwerbung bietet Raum für gemeinsamen crossmedialen Erfolg!


Über GEOXIP:

Marktführer und Technologietreiber GEOXIP ermöglicht die Ansaat spektakulärer und blühender Bodenbilder (Geoglyphen) in höchster Präzision und Zuverlässigkeit. Mit Präzisionsverfahren wie Vector-Seed®-Technologie entstehen erfolgreich riesige Markenbotschaften mit Blumen auf Feldern.

Quellen: Eigene Recherchen und Mitgliederbefragung Dachverband Nature as a Display e.V. 02/2025, https://metadesign.com/de/work/deutsche-telekom-magenta-blossom

Bildmaterial zum Beitrag XXXL-Feldwerbung im Vergleich zu klassischer OOH Außenwerbung

Fotos lassen sich per Klick vergrößern. Bitte bei Verwendung in redaktionallen Beiträgen Credits angeben.

Satellitenaufnahme Feldwerbung NEXT LANDING: DREAMJOB der Lufthansa Group am MUC Airport aus 760 Kilometer Höhe (Sentinell), Credit: GEOXIP, Foto © Bayerische Vermessungsverwaltung,Copernicus Sentinel-2′
Satellitenaufnahme OOH Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU kurz nach der Ansaat aus 780 Kilometer Höhe. Credit: GEOXIP,  Foto © Bayerische Vermessungsverwaltung,Copernicus Sentinel-2′
Angesäte OOH Feldwerbung am Flughafen Berlin, GEOXIP (C) European Union, Copernikus/ Sentinel 2024 aus 760 Kilometer Höhe durch die Wolken
Mitarbeiterin von GEOXIP bei der Planung einer OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern, Credit: Foto (c) GEOXIP
Christian vom Startup GEOXIP mitten in einem Geobranding aus Sonneblumen, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäte OOH Feldwerbung Rosenberger mit Blumen auf Feldern kurz nach der Ansaat und noch vor der Blüte durch die Wolkendecke fotografiert, Credit: Foto (c) GEOXIP Marcus Hastreiter
Angesäte OOH Feldwerbung mit Sonnenblumen in Form eines Feuersalamanders, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäter Schriftzug NEXT LANDING: DREAMJOB / lufthansagroup.careers als OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern am MUC Airport, Credit: Foto (c) GEOXIP
Mitarbeiterinnen von GEOXIP in einem Geobranding mit Sonnenblumen als riesige OOH Feldkunst, Credit: Foto (c) GEOXIP
Mitarbeiterinnen von GEOXIP vor einem Geobranding mit Sonnenblumen als riesige OOH Feldkunst, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäte OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern, Credit: Foto (c) GEOXIP

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Nature as a Display

Green OOH-Impact: Startup GEOXIP in der ARD Mediathek

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Green Impact: Größere Artenvielfalt (GEOXIP)

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Geoglyphe am Airport

Geoglyphen und Feldwerbung – Die Zukunft der modernen OOH-Außenwerbung

Pressebeitrag: Geoglyphen und Feldwerbung – Die Zukunft der modernen OOH-Außenwerbung Seit Jahrtausenden gestalten Menschen die Landschaft, um bleibende Zeichen zu ...

Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft auf Nachhaltigkeit #vielebienen.de

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GEOXIP: In ein grünes HighTech Startup investieren

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Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

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Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung ( FieldAds) mit Wildblumen

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Nature as a Display in der Presse

Große Resonanz und positives Presseecho

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Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings

Pressemitteilung Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings Mit der Gründung des Dachverbands „Nature as a Display ...

Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung

Pressemitteilung Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung auf Feldern Mit der Gründung des Dachverbands „Nature ...

Große Resonanz und positives Presseecho

Nature as a Display in der Presse

Große Resonanz und positives Presseecho

Nature as a Display e.V.: Als Dachverband überzeugt unsere Vision und das positive Presseecho. Unsere Mitglieder verbindet das Engagement für Green-OOH, Feldwerbung/ FieldAds, Bienenkörbe, Wildblumenlehrpfäde, Förderung der heimischen Artenvielfalt u.v.m.

Die Gründung von Nature as a Display e.V., dem ersten Dachverband mit speziellen Fokus auf nachhaltige OOH-Feldwerbung, angesäte Geobrandings, Beevertising und Landpromotion mit Blumenlogos, High-Tech-Förderung u.v.m., wurde mit großem Interesse aufgenommen. Bereits von Beginn an findet das Konzept, das innovative Werbung mit höchtem ökologischem Mehrwert vereint, breite Anerkennung. Gleich zum Start erhielt Nature as a Display e.V. prominente Berichterstattung im Wirtschaftsteil der Passauer Neuen Presse, die dem Verband mit einem Halbseitigen Artikel eine Plattform für seine Vision und Ziele bot.

Nature as a Display in der Presse
Dachverband Nature as a Display in der Presse, (c) Passauer Neue Presse 2025

Die Mission von Nature as a Display e.V. ist es, Partner im Bereich der OOH-XXXL-Aussenwerbung mit nachhaltigem Konzepten zu fördern

Nature as a Display e.V. setzt neue Standards im Bereich Out-of-Home-Werbung (OOH), speziell beim Logoanbau auf großen Feldern. Ziel ist es, Werbebotschaften mit nachhaltigen Projekten zu verbinden und gleichzeitig einen messbaren Beitrag zur Biodiversität zu leisten. Ob Beevertising, Wildblumen-Feldwerbung oder großflächige Geoglyphen aus Blumeninseln – der Verband fördert Formate, die Artenvielfalt zurückbringen und Lebensräume vernetzen und die Natur zum Gewinner machen.

„Unsere Vision ist es, eine Symbiose aus Werbung und Naturschutz zu schaffen,“ erklärt der Vorstand des Verbands Felix Schnurpfeil. „Wir möchten Standards setzen, die sowohl ökologisch als auch kommunikativ überzeugen.“

Dachverband Nature as a Display e.V. in der Presse
Nature as a Display in der Presse
Green OOH in der Presse

Positive Resonanz in der Presse

Die Berichterstattung über den Verband zeigt, dass das Konzept nicht nur bei Unternehmen, sondern auch bei der breiten Öffentlichkeit Anklang findet. Der Artikel in der Passauer Neuen Presse hob besonders hervor, wie Nature as a Display e.V. den Green-OOH-Werbemarkt mit einem innovativen Ansatz für Artenvielfalt vertritt:

  • Nachhaltigkeit im Fokus: Die Verbindung von Aussenwerbung auf dem Acker und der Vernetzung von Lebensräumen wurde als einzigartiger Ansatz gelobt.
  • Zukunftsorientierte Standards: Die strengen Vorgaben des Verbands setzen Maßstäbe für nachhaltige Kommunikation und Erlebbarkeit vor Ort.
  • Wirtschaftliche Relevanz: Die Kombination aus ökologischer Verantwortung und werblichem Impact eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten, sich als nachhaltige Marken zu positionieren.

„Diese Art von Berichterstattung ist für uns ein wichtiger Schritt,“ so der stellvertretende Vorsitzende Marco Schlomann. „Sie zeigt, dass unsere Arbeit auf Interesse stößt und die Aufmerksamkeit bekommt, die sie verdient.“

Pressebericht über Feldwerbung, Geobrandings und Nature as a Display

Ein Netzwerk mit Wirkung

Nature as a Display e.V. vereint Unternehmen, Agenturen, Landwirte und Wissenschaftler, die gemeinsam an nachhaltigen Lösungen arbeiten. Mitglieder profitieren von einem starken Netzwerk, innovativen Technologien und exklusiven Leitlinien für die Umsetzung ihrer Projekte. Ein Beispiel dafür ist das Mitglied GEOXIP, das durch seine riesigen mit Wildblumen angesäten Blühlogos Feldwerbung umsetzt und dabei besonders Augenmerk auf Biodiversität und das Erreichen wichtiger SDG-Ziele legt.

Die mediale Präsenz des Verbands unterstützt auch die Mitglieder in ihrer Arbeit. Durch die Berichterstattung werden Projekte wie die Bienen- und Blühprojekte von Feldwerk einem breiten Publikum bekannt gemacht, was nicht nur das Engagement der Mitglieder stärkt, sondern auch die Wahrnehmung für nachhaltige Werbung schärft.

 

Link: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-traunstein/nach-servus-taylor-feldkuenstler-rund-um-die-fridolfinger-firma-shh-gruenden-netzwerk-17827825
(Bezahlschranke)

Erfolg durch Kooperationen und Wettbewerb

Ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs von Nature as a Display e.V. ist die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren:

  • Unternehmen: Marken setzen auf die innovativen Werbeformate unserer Mitglieder, um ihre Nachhaltigkeitsziele sichtbar zu machen.
  • Landwirte: Durch die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für Wildblumenwerbung oder Geoglyphen entstehen Lebensräume für bedrohte Arten. Für Landwirte eine Chance und ein guter Zusatzverdienst.
  • Wissenschaftler: Ausgewählte Projekte des Verbands werden wissenschaftlich begleitet, um ihre Wirkung auf Biodiversität und Umwelt zu dokumentieren und Mitgliedern zugänglich zu machen.

Die Verbandsarbeit schafft nicht nur ökologischen Mehrwert, sondern auch mediale Aufmerksamkeit. Die Verbindung von Wirtschaft, Wissenschaft und Umweltschutz wird in der aktuellen Presse hervorgehoben.

Weitere Berichterstattung

Die positive Resonanz auf die ersten Berichte über Nature as a Display e.V. hat bereits weitere Medien auf das Konzept aufmerksam gemacht. Geplante Artikel in Fachmagazinen und lokalen Medien werden die Sichtbarkeit des Verbands und seiner Mitglieder weiter erhöhen.

„Wir sind begeistert von der Unterstützung, die wir von der Presse erfahren,“ sagt Felix Schnurpfeil. „Sie hilft uns, unsere Botschaft zu verbreiten und noch mehr Menschen und Unternehmen für unser Anliegen zu gewinnen.“

Die Zukunft von Nature as a Display e.V.

Mit dem Rückenwind aus der positiven Berichterstattung arbeitet der Verband bereits an weiteren Projekten. Dazu zählen unter anderem:

  • Erweiterung des Netzwerks: Ziel ist es, weitere Mitglieder aus unterschiedlichen Branchen zu gewinnen.
  • Neue Werbeformate: Die Entwicklung von innovativen Konzepten wie interaktiven Wildblumen-Lehrpfaden oder digitalen Angeboten zur Projektverfolgung.
  • Nachbarländer: Langfristig plant der Verband, seine Standards und Formate auch in weiteren Ländern zu etablieren.

Fazit: Nature as a Dislay e.V. macht Sinn und bietet als Verband seinen Mitgliedern einen echten Mehrwert

Nature as a Display e.V. hat bereits kurz nach seiner Gründung bewiesen, dass nachhaltige Werbung nicht nur möglich, sondern auch Sinn stiftend sein kann. Die positive Resonanz in der Presse unterstreicht die Relevanz des Konzepts und zeigt, dass der Verband seine Berechtigung hat. Mit einem starken Netzwerk, innovativen Ideen und einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit setzt Nature as a Display e.V. – zumindest in einem diesem hochspezialisierten OOH-Segment neue Maßstäbe für die Werbewirtschaft.

„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern die Zukunft der Werbung zu gestalten – nachhaltig, innovativ und mit einem echten Mehrwert für die Umwelt,“ fasst der Vorsitzende zusammen.

Mehr über Nature as a Display e.V.

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