GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP

GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen Pflanzen und Blumen, vier monumentale Geobrandings und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Fluggästen jährlich: Rund um den Flughafen München demonstriert die GEOXIP AG derzeit eindrucksvoll, welche Dimension Nature as a Display erreichen kann.

München – Wer derzeit am Flughafen München startet oder landet, kann aus der Luft eine außergewöhnliche Ansammlung riesiger Landschaftsbilder entdecken. Gleich mehrere von der GEOXIP AG realisierte Geobrandings liegen rund um den internationalen Airport und bilden aus der Luft beinahe eine ganze Straße aus lebenden Botschaften.

Zu sehen sind unter anderem großformatige Geobrandings für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Die Dimensionen sind außergewöhnlich: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente der derzeitigen Geobrandings rund um den Flughafen München, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.

Geobranding am Flughafen München bei Sonnenuntergang – nachhaltige Feldwerbung von GEOXIP
Monumentale Geobrandings am Flughafen München: nachhaltige Feldwerbung aus Millionen lebenden Pflanzen. Foto (c) GEOXIP

Eine neue Dimension von Out-of-Home

Einzelne Geobrandings können sich über viele Hektar erstrecken. Buchstaben erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, komplette Motive mehrere hundert Meter.

Erst der direkte Größenvergleich macht deutlich, wie gewaltig diese Landschaftsbilder tatsächlich sind: Selbst ein Verkehrsflugzeug wirkt neben einzelnen Elementen eines solchen Geobrandings erstaunlich klein.

Am Flughafen München trifft diese schiere Größe auf einen der reichweitenstärksten Standorte Deutschlands. Mehr als 40 Millionen Passagiere nutzen den Airport jährlich.

Doch die tatsächliche Wirkung reicht weit darüber hinaus.

Passagiere fotografieren die Motive aus Flugzeugen, Spotter und Drohnen filmen sie, Medien berichten darüber und Bilder werden über Social Media weitergetragen. So verbindet das Medium klassische Out-of-Home-Reichweite mit User Generated Content, Social Media und real erlebbarer Nachhaltigkeit.

Landwirtschaft wird zum Medium

Aus Sicht des Nature as a Display e.V. ist insbesondere die technische und landwirtschaftliche Umsetzung bemerkenswert.

Die von GEOXIP entwickelten Geobrandings werden in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert. Mit der eigenen Vector-Seed® Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden.

Die Motive entstehen damit nicht einfach dadurch, dass große Bereiche eines Ackers ungenutzt bleiben. Landwirtschaftliche Kulturen, heimische Blumenarten, Biodiversität und Gestaltung werden gezielt miteinander kombiniert.

Das Ergebnis sind lebende Bilder, die sich im Laufe der Vegetationsperiode verändern, wachsen und blühen.

Der Acker wird nicht zur Werbefläche umfunktioniert – die Landwirtschaft selbst wird zum Medium.

GEOXIP erschließt technologisches Neuland

Hinter den spektakulären Luftbildern steckt eine technische und landwirtschaftliche Herausforderung, die leicht unterschätzt wird.

Mehrere hundert Meter große Motive müssen digital geplant, an Gelände und Kulturen angepasst und anschließend mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise auf reale Flächen übertragen werden. Pflanzenarten, Saatzeitpunkte, Saattiefen, Fahrspuren, Blickrichtungen und die Entwicklung der bestehenden Feldfrüchte müssen bereits lange vor der späteren Sichtbarkeit berücksichtigt werden.

GEOXIP hat hierfür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Verfahren entwickelt.

Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank in der DACH-Region, ein Netzwerk aus Partnerlandwirten und die Erfahrung aus zahlreichen realisierten Großprojekten.

Genau diese Kombination aus Technologie, Landwirtschaft, geeigneten Standorten und praktischer Umsetzungserfahrung macht aus der Idee eines Bildes im Acker ein reproduzierbares neues Medium.

Eine Landschaft voller Botschaften

Besonders spannend ist aus Sicht des Nature as a Display e.V. die Entwicklung vom einzelnen Geobranding hin zu mehreren gleichzeitig sichtbaren Motiven.

Rund um den Flughafen München entsteht damit eine völlig neue Wahrnehmung der Landschaft.

Je nach Flugroute erscheinen nacheinander unterschiedliche riesige Botschaften. Die Perspektive verändert sich während des Fluges, ebenso Licht, Farben und Kontraste der Pflanzen.

Fast fühlt man sich an die Faszination monumentaler Landschaftsbilder vergangener Kulturen erinnert. Die berühmten Nazca-Linien in Peru beeindrucken Menschen bis heute auch deshalb, weil ihre enormen Dimensionen erst aus größerer Entfernung vollständig erfassbar werden.

Moderne Geobrandings sind selbstverständlich etwas völlig anderes – doch sie spielen mit einer ähnlichen menschlichen Faszination für Dimension und Perspektive.

Mit einem entscheidenden Unterschied:

Diese Bilder leben.

Sie bestehen aus Pflanzen, verändern sich mit den Jahreszeiten und verschwinden schließlich wieder im natürlichen landwirtschaftlichen Zyklus.

Ausgezeichnete Innovation aus Bayern

GEOXIP gehört zu den Pionieren dieser neuen Verbindung von Landwirtschaft, Präzisionstechnologie, Biodiversität und Außenwerbung.

Die Arbeit des Unternehmens und seiner Projekte wurde bereits unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis, bei den ADC*E Awards und mit Gold beim German Brand Award ausgezeichnet.

2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.

GEOXIP ist Preisträger Bayerischer Gründerpreis

Die aktuelle Konzentration mehrerer Geobrandings rund um den Flughafen München zeigt nun besonders eindrucksvoll, wohin sich das Medium entwickeln kann.

Was mit einzelnen Bildern auf landwirtschaftlichen Flächen begann, wird zunehmend zu einem skalierbaren Out-of-Home-Medium aus lebenden Pflanzen.

Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien rund um einen internationalen Flughafen sind dafür ein eindrucksvolles Ausrufezeichen.

Nature as a Display wird sichtbar. Und zwar in XXXL.

Weitere Bilder, Hintergründe und einen Größenvergleich der Geobrandings am Flughafen München zeigt GEOXIP im ausführlichen Projektbericht:

https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/

Weitere Informationen zu Geobrandings, Nature as a Display und nachhaltiger Außenwerbung

Geobrandings am Flughafen München: Nature as a Display in neuer Dimension

Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen beispielhaft, wie sich Landwirtschaft,
Präzisionstechnologie, Pflanzen, Biodiversität und moderne Außenwerbung zu einem neuen Medium
verbinden lassen. Statt klassischer Werbeflächen entstehen auf landwirtschaftlich genutzten
Flächen riesige Motive, Schriftzüge und Markenbotschaften aus lebenden Pflanzen.

Diese Form der Landschaftsgestaltung wird als Geobranding bezeichnet. Die Motive können mehrere
Hektar groß sein und sind insbesondere aus Flugzeugen, aus größerer Entfernung und aus der Luft
deutlich sichtbar. Rund um einen internationalen Verkehrsknotenpunkt wie den Flughafen München
entsteht dadurch eine besonders außergewöhnliche Form von Out-of-Home-Kommunikation.

Was ist ein Geobranding?

Ein Geobranding ist ein großformatiges Motiv innerhalb einer landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Schriftzüge, Logos, Symbole oder andere grafische Formen werden mithilfe moderner
Präzisionslandwirtschaft in reale Landschaften übertragen.

Anders als bei gemähten Motiven, temporären Folien, Werbetafeln oder künstlichen Installationen
entstehen Geobrandings aus landwirtschaftlichen Kulturen, Blumen, Zwischenfrüchten oder anderen
Pflanzenarten. Dadurch wachsen und verändern sich die Motive während der Vegetationsperiode.

Geobranding als lebendes Landschaftsbild

Ein Geobranding ist kein statisches Werbemittel. Pflanzen keimen, wachsen, verändern ihre Farbe,
beginnen zu blühen und reagieren auf Wetter, Boden und Jahreszeit. Dadurch besitzt jedes Motiv
eine eigene Entwicklung.

Nature as a Display beschreibt genau diesen Gedanken: Die Natur wird nicht lediglich zur Kulisse
einer Botschaft. Sie wird selbst Bestandteil des Mediums.

Ackerwerbung und Feldwerbung neu gedacht

Für großformatige Werbebotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen werden häufig Begriffe wie
Ackerwerbung, Feldwerbung, Feldlogo, Landschaftswerbung oder Werbung auf dem Acker verwendet.
Geobranding geht konzeptionell darüber hinaus.

Ziel ist nicht nur eine möglichst große Darstellung eines Logos. Entscheidend ist die Verbindung
aus Gestaltung, landwirtschaftlicher Nutzung, geeigneter Pflanzenwahl, Standort, Perspektive und
technischer Präzision.

Warum Flughäfen besonders interessante Standorte für Geobrandings sind

Flughäfen bieten für Geobrandings außergewöhnliche Sichtbeziehungen. Während Start und Landung
befinden sich Passagiere in einer Höhe und Entfernung, aus der sehr große Motive in der Landschaft
vollständig wahrgenommen werden können.

Besonders interessant sind Flächen in Anflug- und Abflugbereichen. Dort können Reisende
Landschaftsbilder bereits aus dem Flugzeug heraus entdecken. Gleichzeitig entstehen Fotografien,
Videos und Social-Media-Inhalte, die die physische Reichweite eines Standortes erheblich erweitern
können.

Geobrandings im Umfeld des Flughafens München

Rund um den Flughafen München befinden sich mehrere großformatige Geobrandings, die durch die
GEOXIP AG realisiert wurden. Zu den sichtbaren Projekten gehören unter anderem Motive für Lufthansa,
Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.

Durch die räumliche Konzentration mehrerer Projekte entsteht eine besondere Situation:
Geobrandings werden nicht mehr nur als einzelnes Landschaftsmotiv wahrgenommen. Je nach Flugroute
können mehrere großformatige Botschaften nacheinander sichtbar werden.

Eine Straße aus Geobrandings rund um den Flughafen München

Werden mehrere geeignete landwirtschaftliche Flächen entlang stark frequentierter Flugrouten
genutzt, entsteht eine völlig neue Form räumlicher Kommunikation. Einzelne Motive können sich
ergänzen und zu einer Abfolge großformatiger Landschaftsbilder werden.

Gerade im Umfeld eines internationalen Flughafens eröffnet dieses Prinzip neue Möglichkeiten für
Markenkommunikation, Standortmarketing, Tourismuskommunikation, Recruiting, Events und
institutionelle Botschaften.

Geobranding und Out-of-Home-Werbung

Klassische Out-of-Home-Werbung arbeitet mit Plakaten, Großflächen, digitalen Screens,
Verkehrsmitteln oder Gebäudeflächen. Geobranding erweitert diesen Ansatz um die Landschaft selbst.

Statt eines wenige Meter großen Werbeträgers können Botschaften mehrere hundert Meter groß sein.
Buchstaben können Dimensionen erreichen, die aus Bodennähe kaum vollständig erfassbar sind.
Dadurch entsteht ein wesentlich anderer visueller Eindruck als bei konventioneller Außenwerbung.

XXL- und XXXL-Werbung aus Pflanzen

Besonders prägend für Geobrandings ist ihre enorme Größenordnung. Einzelne Projekte können viele
Hektar umfassen. Die Außenlinien komplexer Motive summieren sich auf zahlreiche Kilometer.

Der Begriff XXXL-Werbung beschreibt deshalb weniger eine klassische Mediengröße als vielmehr die
Tatsache, dass Landschaft selbst zur sichtbaren Kommunikationsfläche wird.

Geobranding zwischen OOH, Social Media und User Generated Content

Die Wirkung großformatiger Landschaftsmotive endet nicht an der jeweiligen Fläche.
Außergewöhnliche Geobrandings werden fotografiert, gefilmt und geteilt. Passagiere erstellen
Aufnahmen aus Flugzeugen, Spotter dokumentieren Flugbewegungen und Landschaften, Medien greifen
ungewöhnliche Projekte auf.

Dadurch kann ein physisches Out-of-Home-Medium zusätzliche digitale Reichweite erzeugen.
Besonders interessant ist dabei User Generated Content: Menschen verbreiten ein Motiv aus eigenem
Antrieb weiter, weil Größe, Perspektive oder Gestaltung ungewöhnlich sind.

Präzisionslandwirtschaft als Grundlage moderner Geobrandings

Großformatige Motive können nicht einfach nach Augenmaß auf einen Acker übertragen werden.
Bereits kleine Abweichungen summieren sich bei mehreren hundert Metern Motivgröße erheblich.

Geobrandings erfordern deshalb digitale Planung, präzise Geodaten und landwirtschaftliche
Maschinen, die die zuvor entworfenen Formen möglichst exakt auf die reale Fläche übertragen können.

Von der digitalen Grafik zum Motiv im Feld

Ausgangspunkt eines Geobrandings ist häufig eine Grafik, ein Logo oder ein Schriftzug. Diese
Vorlage muss anschließend auf reale geografische Koordinaten übertragen werden.

Dabei spielen unter anderem Flächengröße, Feldgrenzen, Geländeform, Blickwinkel, Flugrichtung,
landwirtschaftliche Fahrspuren sowie die spätere Wahrnehmung aus der Luft eine Rolle.

Vector-Seed® Technologie von GEOXIP

GEOXIP hat für die Umsetzung großformatiger Pflanzenmotive eigene technische Verfahren entwickelt.
Mit der Vector-Seed® Technologie können verschiedene Saatbereiche präzise innerhalb einer
landwirtschaftlichen Fläche angelegt werden.

Dadurch lassen sich komplexe Linien, Buchstaben und grafische Elemente mit landwirtschaftlichen
Maschinen auf reale Flächen übertragen.

Landwirtschaft bleibt Bestandteil des Geobrandings

Ein wichtiger Unterschied zu vielen konventionellen Landschaftsinstallationen besteht darin,
dass die landwirtschaftliche Fläche nicht zwingend aus der Nutzung genommen werden muss.

Bestehende Kulturen und zusätzlich angesäte Pflanzen können gestalterisch miteinander kombiniert
werden. Farbe, Wuchshöhe, Blühzeitpunkt und Struktur unterschiedlicher Pflanzen bilden dabei
natürliche Kontraste.

Biodiversität und Geobranding

Werden innerhalb eines Geobrandings geeignete Blühpflanzen und unterschiedliche Pflanzenarten
eingesetzt, können neben der visuellen Gestaltung zusätzliche Strukturen und Nahrungsangebote für
Insekten entstehen.

Damit unterscheidet sich ein pflanzenbasiertes Landschaftsmotiv grundlegend von einem
konventionellen Werbeträger aus Kunststoff, Metall, Beton oder digitalen Displays.

Blühflächen als Bestandteil von Nature as a Display

Blühpflanzen können in Geobrandings nicht nur aus ökologischen Gründen interessant sein.
Unterschiedliche Blütenfarben, Pflanzenhöhen und Vegetationsphasen eröffnen zugleich vielfältige
gestalterische Möglichkeiten.

Ein Motiv kann dadurch während seiner Entwicklung unterschiedliche Erscheinungsbilder annehmen.
Was zunächst hauptsächlich durch unterschiedliche Grüntöne sichtbar wird, kann später durch
Blütenfarben oder unterschiedliche Reifestadien deutlich stärkere Kontraste entwickeln.

Nature as a Display: Natur wird zum Kommunikationsmedium

Der Begriff Nature as a Display beschreibt die Idee, Landschaft und lebende Pflanzen als
sichtbares Medium zu verstehen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine technische Anzeigefläche,
sondern ein natürlicher und zeitlich begrenzter Prozess.

Botschaften entstehen, wachsen, verändern sich und verschwinden wieder. Gerade diese Vergänglichkeit
unterscheidet Nature as a Display von klassischen dauerhaften Werbeträgern.

Land Art, Naturkunst und Geobranding

Großformatige Motive in Landschaften erinnern teilweise an Land Art oder andere Formen
monumentaler Naturkunst. Auch dort spielen Dimension, Perspektive und die Einbindung einer Arbeit
in die Landschaft eine zentrale Rolle.

Geobrandings unterscheiden sich jedoch dadurch, dass moderne Präzisionslandwirtschaft,
landwirtschaftliche Nutzung und kommunikative Aufgaben miteinander verbunden werden.

Warum riesige Landschaftsbilder Menschen faszinieren

Große Landschaftsbilder besitzen eine besondere Wirkung, weil ihre tatsächliche Form häufig erst
aus größerer Entfernung erkennbar wird. Menschen erleben dadurch einen Wechsel der Perspektive:
Was am Boden lediglich wie eine landwirtschaftliche Fläche erscheint, wird aus der Luft zu einem
vollständigen Bild.

Historische Bodenzeichnungen wie die Nazca-Linien werden häufig als Beispiel dafür genannt, wie
stark monumentale Formen innerhalb einer Landschaft Menschen faszinieren können. Moderne
Geobrandings verfolgen selbstverständlich andere Zwecke und entstehen mit völlig anderen
technischen Mitteln, greifen aber ebenfalls die Wirkung von Größe und Perspektivwechsel auf.

Geobrandings als temporäre Landschaftskommunikation

Landwirtschaftliche Pflanzen folgen natürlichen Vegetationszyklen. Aus diesem Grund sind auch
Geobrandings grundsätzlich zeitlich begrenzt.

Sie entstehen im Rahmen der Aussaat, entwickeln sich über Wochen und Monate und verschwinden später
wieder mit dem landwirtschaftlichen Zyklus. Dadurch bleibt nicht dauerhaft ein Werbeträger in der
Landschaft zurück.

Geobranding für Marken, Unternehmen und Organisationen

Die möglichen Anwendungsbereiche großformatiger Pflanzenmotive reichen von klassischer
Markenkommunikation über Produktkampagnen bis zu Recruiting, Jubiläen, gesellschaftlichen
Botschaften und Standortkommunikation.

Besonders geeignet sind Botschaften, deren Inhalt durch Größe, Natur, Nachhaltigkeit,
Perspektivwechsel oder außergewöhnliche Bildwirkung verstärkt werden kann.

Recruiting und Employer Branding im XXXL-Format

Auch Recruiting-Botschaften können als Geobranding umgesetzt werden. Ein überdimensionaler
Schriftzug in einer Einflugschneise verbindet beispielsweise Arbeitgeberkommunikation mit einem
ungewöhnlichen Medienerlebnis.

Standortmarketing mit Landschaftsbildern

Städte, Regionen, Flughäfen, Tourismusorganisationen und Veranstalter können großformatige
Landschaftsbilder ebenfalls für Standortkommunikation nutzen. Gerade an Orten mit hoher
Besucherfrequenz können solche Motive zu weithin sichtbaren Landmarken auf Zeit werden.

Der Flughafen München als Standort für Nature as a Display

Das Umfeld des Flughafens München verbindet mehrere Voraussetzungen, die für Geobrandings
besonders interessant sind: landwirtschaftliche Flächen, internationale Verkehrsströme,
Sichtbarkeit aus Flugzeugen und eine hohe Zahl potenzieller Betrachter.

Mehrere gleichzeitig sichtbare GEOXIP-Projekte machen die Region deshalb zu einem anschaulichen
Beispiel dafür, wie sich ein einzelnes Geobranding zu einem größeren Netzwerk aus
Landschaftsbotschaften entwickeln kann.

Von einzelnen Geobrandings zu einem skalierbaren Naturmedium

Die langfristig besonders interessante Entwicklung liegt nicht allein in immer größeren Motiven.
Entscheidend ist die Möglichkeit, geeignete Flächen, landwirtschaftliche Partner, digitale Planung
und Präzisionssaat miteinander zu einem reproduzierbaren System zu verbinden.

Damit entwickelt sich Geobranding von einem außergewöhnlichen Einzelprojekt zunehmend zu einer
eigenständigen Form moderner Außenkommunikation.

Weitere Informationen über Geobrandings am Flughafen München

Einen ausführlichen Projektbericht mit Bildern, Hintergründen und Größenvergleichen zu den
Geobrandings rund um den Flughafen München veröffentlicht GEOXIP unter:

Geobrandings am Flughafen München – Ackerwerbung in XXXL
.

GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 ausgezeichnet

GEOXIP-Team bei der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 nach der Auszeichnung als Preisträger in der Kategorie „Aufsteiger“

GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 ausgezeichnet

Innovation trifft Biodiversität: Eine besondere Anerkennung für ein Geschäftsmodell, das Markenkommunikation, Landwirtschaft und Naturschutz miteinander verbindet.

Die GEOXIP AG wurde beim Bayerischen Gründerpreis 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ als eines der drei besten Unternehmen ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 20. Juli 2026 in der BMW Welt in München statt. Mit dem Bayerischen Gründerpreis werden Unternehmen gewürdigt, die durch Innovationskraft, nachhaltiges Wachstum und unternehmerischen Mut einen besonderen Beitrag zum Wirtschaftsstandort Bayern leisten.

GEOXIP-Team bei der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 nach der Auszeichnung als Preisträger in der Kategorie „Aufsteiger“
Das Team der GEOXIP AG (Mitte) nach der Verleihung des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der BMW Welt München. GEOXIP wurde in der Kategorie „Aufsteiger“ als eines der drei besten Unternehmen ausgezeichnet. Die Ehrung würdigt ein innovatives Konzept, das Markenkommunikation, Landwirtschaft und Biodiversität auf einzigartige Weise miteinander verbindet.

Für den Dachverband Nature as a Display e.V. ist diese Auszeichnung weit mehr als ein Unternehmenserfolg. Sie zeigt, dass sich neue Wege der Außenkommunikation mit ökologischer Verantwortung verbinden lassen.

GEOXIP entwickelt und realisiert sogenannte Geobrandings – großflächige, präzisionsgesäte Markenbotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen. Dabei entstehen aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmaßnahmen, die gleichzeitig Lebensräume für Bienen, Wildbienen, Schmetterlinge und viele weitere heimische Arten schaffen.

Dass ein solches Konzept nun zu den ausgezeichneten Wachstumsunternehmen Bayerns gehört, ist auch ein wichtiges Signal für die Landwirtschaft. Die Projekte entstehen in enger Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Betrieben, die damit aktiv an einer neuen Form nachhaltiger Markenkommunikation mitwirken.

Der Bayerische Gründerpreis wurde 2026 nach siebenjähriger Pause wieder vergeben. Träger des Wettbewerbs sind die bayerischen Sparkassen und der Sparkassenverband Bayern. Medienpartner sind der Bayerische Rundfunk (BR) und die Süddeutsche Zeitung (SZ), unterstützt wird der Wettbewerb unter anderem von QUEST Consulting sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.

Für den Nature as a Display e.V. bestätigt die Auszeichnung, dass Biodiversität, Innovation und wirtschaftlicher Erfolg keine Gegensätze sein müssen. Vielmehr entstehen dort zukunftsfähige Lösungen, wo Unternehmen, Landwirtschaft, Wissenschaft und Naturschutz gemeinsam neue Ideen entwickeln und umsetzen.

Wir gratulieren dem gesamten GEOXIP-Team herzlich zu dieser besonderen Auszeichnung und freuen uns, dass ein Mitglied unseres Verbandes beispielhaft zeigt, welches Potenzial in einer naturbasierten, nachhaltigen Form der Markenkommunikation steckt.

Weitere Informationen:
https://geoxip.com/geoxip-ist-preistraeger-des-bayerischen-gruenderpreises-2026/

Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.

Nature as a Display auf Erfolgskurs: GEOXIP erreicht Top 5 beim Bayerischen Gründerpreis 2026

Die neue Werbekategorie „Nature as a Display“ gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit. Mit der Nominierung der GEOXIP AG unter die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises 2026 in der Kategorie „Aufsteiger“ erhält erstmals ein Unternehmen aus dem Bereich großflächiger Geobrandings eine der bedeutendsten Nominierungen für innovative Wachstumsunternehmen in Bayern.

Im Rahmen des Wettbewerbs durfte GEOXIP seine Vision und Wachstumsstrategie im Haus des Bayerischen Rundfunks vor der Jury präsentieren. Die Platzierung unter den fünf besten Unternehmen der Kategorie bestätigt die steigende Relevanz einer Entwicklung, die klassische Außenwerbung um eine völlig neue Dimension erweitert.

Vertreter der neuen Werbekategorie Nature as a Display beim Bayerischen Gründerpreis 2026 im Haus des Bayerischen Rundfunks.
Geobrandings und Nature as a Display erreichen Top 5 des Bayerischen Gründerpreises: L.: Vorstand Felix Schnurpfeil, Christian Seebauer, Selina Seebauer

Die neue Werbekategorie „Geobranding“ setzt sich durch

Unter dem Begriff „Geobranding“ entstehen großflächige Markeninszenierungen direkt in der Landschaft. Mit Hilfe moderner Präzisionslandwirtschaft werden Logos, Schriftzüge und Motive aus Millionen Pflanzen angelegt und über Monate hinweg sichtbar gemacht.

Die daraus entstehenden Geobrandings erreichen Größen von mehreren Hektar und sind aus Flugzeugen, Zügen, Fahrzeugen, Drohnen sowie auf Satelliten- und Kartendiensten sichtbar. Gleichzeitig entstehen wertvolle Lebensräume für Insekten und Wildbienen.

Damit verbindet die neue Werbekategorie Reichweite, Emotionalität, Erlebnischarakter und sichtbare ökologische Mehrwerte in einer bislang einzigartigen Form.

„Geobrandings haben sich in den vergangenen Jahren von einer außergewöhnlichen Idee zu einer neuen Kommunikationsplattform entwickelt. Die Aufnahme in die Top 5 des Bayerischen Gründerpreises zeigt, dass innovative Formen der Out-of-Home-Werbung zunehmend als eigenständige Mediengattung wahrgenommen werden.“

Felix Schnurpfeil – Vorstand Dachverband Nature as a Display e.V.

Lufthansa Geobranding am Feld Flughafen Berlin

Internationale Aufmerksamkeit für Geobrandings

In den vergangenen Jahren konnten zahlreiche Projekte zeigen, welches Potenzial in dieser Entwicklung steckt. Großflächige Geobrandings für Lufthansa, Telekom, Adidas, Katjes, ERDINGER oder Antenne Bayern erreichten Millionen Menschen.

Besonders bemerkenswert ist dabei die Kombination aus realer Größe und digitaler Verbreitung. Viele Projekte erzielen weit über die eigentliche Vor-Ort-Wirkung hinaus zusätzliche Reichweiten durch User Generated Content, Medienberichte und Satellitenbilder.

Signal für die gesamte Branche

Der Nature as a Display e.V. sieht die Nominierung als wichtiges Signal für die gesamte OOH-Branche. Die Aufnahme eines Geobranding-Unternehmens in die Top 5 eines der renommiertesten Gründerwettbewerbe Deutschlands zeigt, dass innovative Formen der Außenwerbung zunehmend als eigenständige und zukunftsfähige Mediengattung wahrgenommen werden.

„Die Auszeichnung würdigt nicht nur ein einzelnes Unternehmen, sondern unterstreicht das Potenzial einer neuen Werbekategorie, die Technologie, Kreativität, Landwirtschaft und Natur auf einzigartige Weise verbindet“, erklärt Vorstand Schnurpfeil.

Blick nach vorne

Der Markt für außergewöhnliche Markenerlebnisse, aufmerksamkeitsstarke Außenwerbung und authentische Kommunikationsformen wächst weltweit. Gleichzeitig suchen Unternehmen nach Möglichkeiten, sich in einer zunehmend digitalen Medienwelt sichtbar von Wettbewerbern abzuheben.

Der Dachverband Nature as a Display bietet hierfür eine völlig neue Plattform mit außergewöhnlicher Größe, hoher Aufmerksamkeit und einzigartigem internationalen Netzwerk.

Die Nominierung von GEOXIP beim Bayerischen Gründerpreis 2026 zeigt eindrucksvoll, dass diese Entwicklung längst begonnen hat.

Lufthansa setzt bei großflächiger Naturwerbung erneut auf GEOXIP

GEOXIP realisiert großflächige Lufthansa Geobrandings an deutschen Flughäfen

Nature as a Display: Wenn Werbung Natur und Landschaften nutzt, um Reichweite und Größe zu erzielen

Reichweite. Größe. Preis: Klassische Außenwerbung konkurriert heute zunehmend um Aufmerksamkeit in einer überfüllten Medienwelt. Gleichzeitig suchen Marken und OOH-Agenturen nach neuen Formaten, die Reichweite, emotionale Wirkung, Nachhaltigkeit und mediale Aufmerksamkeit miteinander verbinden. Unsere Mitglieder bieten genau das zum unschlagbaren Preis/ Leistungsverhältnis.

Lufthansa Geobranding am BER Airport Berlin Brandenburg von GEOXIP – großflächige Feldwerbung mit Raps, Wildblumen, Biodiversität und nachhaltiger OOH-Werbung
Lufthansa Geobranding am BER Airport: großflächige Feldwerbung von GEOXIP mit Raps, Wildblumen und Biodiversitätsflächen – sichtbar aus der Luft und Teil der Kampagne „100 Jahre Lufthansa“.

Naturbasierte Geobrandings gelten als neuer Ansatz im Bereich großflächiger Außenkommunikation: Statt konventioneller Werbeträger entstehen monumentale Botschaften mit nachhaltigem Impact und Wow-Effekt direkt in landwirtschaftlichen Flächen – sichtbar aus der Luft, aus Flugzeugen und teilweise sogar auf Satellitenbildern.

Das Mitgliedsunternehmen GEOXIP setzt derzeit für das Jubiläum „100 Jahre Lufthansa“ mehrere solcher großflächigen Geobrandings an den Flughäfen Berlin, Frankfurt und München um.

Auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche entstehen riesige Bodenbilder aus Feld- und Wildblumen. Die Installationen gehören zu den bislang größten naturbasierten Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung (OOH) weltweit.

Bemerkenswert dabei: Lufthansa zählt bereits zu den wiederkehrenden Kunden von GEOXIP. Die aktuellen Geobrandings zeigen damit auch, dass naturbasierte Außenwerbung nicht nur als einmalige PR-Aktion funktioniert, sondern zunehmend als langfristig planbarer Kommunikationskanal wahrgenommen wird.


Geobrandings als neue Premium-OOH-Kategorie

Für Marken und Agenturen entsteht mit Feldwerbung eine neue Form großflächiger Außenwerbung mit besonderen Eigenschaften:

  • enorme physische Größe
  • hohe Sichtbarkeit aus der Luft
  • starke PR- und Social-Media-Wirkung
  • emotionaler Erlebnischarakter
  • reale Nachhaltigkeitswirkung vor Ort
  • hohe Exklusivität

Durch die Kombination aus monumentaler Fläche, Biodiversität und medialer Aufmerksamkeit entwickeln sich Geobrandings zunehmend zu einer eigenständigen Premium-OOH-Kategorie. Erlebbare Nachhaltigkeit und sinnvolle Biodiversität gibt es obendrauf.

Nach Angaben von GEOXIP wächst dabei auch die Nachfrage nach dauerhaften Kooperationen, saisonalen Wiederholungen sowie mehrjährigen Feldwerbe-Konzepten.


Luftaufnahme des Lufthansa Geobrandings am BER Airport – GEOXIP Feldwerbung im XXL-Format mit Natur, Rapsfeld und nachhaltiger Außenwerbung
Bodenbild im Lufthansa Geobranding am BER: Die Feldwerbung zeigt, wie Geobrandings als großflächige, wiederkehrende und saisonale OOH-Formate in der Landschaft geplant und umgesetzt werden können.
GEOXIP Geobranding 100 Jahre Lufthansa am BER Airport – monumentale OOH-Werbung in der Natur mit hoher Sichtbarkeit aus Flugzeugen
„100 Jahre Lufthansa“ als Geobranding am BER Airport: ein Beispiel für naturbasierte Außenwerbung mit großer Fläche, hoher Sichtbarkeit und zusätzlicher Biodiversitätswirkung.

Dauerhafte Feldwerbung und wiederkehrende Geobrandings

Während klassische Kampagnen oft nur wenige Tage oder Wochen sichtbar sind und alles andere als nachhaltig sind, können Geobrandings über Monate hinweg wahrgenommen werden – abhängig von Pflanzenwahl, Vegetationsphase und landwirtschaftlichem Zyklus.

Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für langfristige Markenpräsenz im öffentlichen Raum.

GEOXIP arbeitet nach eigenen Angaben deshalb zunehmend an:

  • wiederkehrenden Mehrjahres-Kampagnen
  • dauerhaft verfügbaren Feldwerbe-Standorten
  • regionalen Branding-Netzwerken
  • langfristigen Partnerflächen
  • abonnementartigen Modellen („OOH-as-a-Service“)

Insbesondere für Unternehmen mit Nachhaltigkeits-, Mobilitäts- oder Regionalitätsbezug könnten solche dauerhaften Naturflächen künftig eine Alternative oder Budget- und Ertrags orientierter Ergänzung zu klassischer Außenwerbung darstellen.


Geobrandings auf insgesamt rund 71 Hektar Fläche

Die Lufthansa Geobrandings entstehen an mehreren deutschen Luftverkehrsdrehkreuzen:

BER Airport Berlin Brandenburg

Das größte der Projekte befindet sich am BER Airport bei Berlin.

Wichtige Eckdaten:

  • Rund 50 Hektar Fläche
  • Entspricht etwa 70 Fußballfeldern
  • Etwa 82 Millionen Pflanzen
  • Geoglyphe mit knapp 10 Kilometern Umrisslinien
  • Sichtbarkeit aus Flugzeugen und auf Satellitenbildern

Der Hintergrund besteht aus Raps sowie speziell für den Kunden zusammengestellten heimischen Blüh- und Wildblumenmischungen.


Frankfurt Airport (Fraport)

Auch im Umfeld des Frankfurter Flughafens entsteht ein großflächiges Geobranding.

  • Rund 10,5 Hektar Fläche
  • Hintergrund aus Hartweizen (Durum)
  • Millionen Wild- und Feldblumen
  • Sichtbar aus dem Landeanflug auf Frankfurt

Das Projekt liegt im direkten Umfeld eines der größten europäischen Luftverkehrsdrehkreuze.


Flughafen München (MUC)

Am Flughafen München werden zusätzlich gleich zwei weitere Geobrandings umgesetzt.

  • Rund 18 Hektar Gesamtfläche
  • Mehrere Millionen Feld- und Wildblumen
  • Sonnenblumen- und Blühmischungen
  • Sichtbarkeit aus der Luft und aus Flugzeugen

Gemeinsam bilden die riesigen Werbebotschaften am Acker eine zusammenhängende Kampagne über mehrere wichtige deutsche Flughäfen hinweg.

Panorama des Lufthansa Geobrandings am BER Airport Berlin Brandenburg – 50 Hektar Feldwerbung mit Rapsblüte, Wildblumen und GEOXIP Precision Farming
Panorama des Lufthansa Geobrandings am BER Airport: rund 50 Hektar naturbasierte OOH-Werbung mit Raps, Feld- und Wildblumen – geplant und umgesetzt von GEOXIP.
Lufthansa Geobranding am BER Airport mit Blick auf die Anflugschneise – nachhaltige OOH-Werbung, Biodiversität und Feldwerbung von GEOXIP
Lufthansa Geobranding am BER mit Blick auf die Anflugschneise: naturbasierte Markenkommunikation im Umfeld eines großen Flughafens, sichtbar aus der Luft und vor Ort erlebbar.

Verbindung von Landwirtschaft, Biodiversität und OOH-Werbung

Nach Angaben von GEOXIP entstehen die Geoglyphen (Bodenbilder) direkt im landwirtschaftlichen Anbau. Statt klassischer Blühstreifen am Feldrand werden dabei großflächige biodiverse Blühinseln mitten in konventionelle Ackerflächen integriert. Dies bringt ganz nebenbei Wildbienen und Insekten mitten in die Ackerfläche zurück.

Die verwendeten Saatmischungen enthalten heimische Pflanzenarten, darunter auch spezielle Mischungen für Wildbienen, Hummeln und andere Insektenarten. Teilweise kommen zudem seltene und geschützte Arten zum Einsatz.

Ziel ist es, Lebensräume im landwirtschaftlichen Umfeld zu vernetzen und gleichzeitig großflächige sichtbare Botschaften entstehen zu lassen.

Die landwirtschaftlichen Flächen bleiben dabei weiterhin nutzbar und liefern für Landwirte vollen Ertrag. Laut GEOXIP können sämtliche Pflanzen regulär geerntet und weiterverwertet werden. Auf Spritzmittel kann hier in den Schriftzügen verzichtet werden.


Präzisionslandwirtschaft als Grundlage der Geobrandings

Für die Umsetzung nutzt GEOXIP verschiedene Präzisionsverfahren, darunter:

  • GEOXIP VectorSeed®
  • GEOXIP MultilayerSeed
  • RTK-gestützte und Laser-gestützte Präzisionslandwirtschaft
  • GPS/Laser-Gravuren und GXP-Wildblumenansaat
  • 3D-Vektorgesteuerte Lichtkeimer- und Dunkelkeimer-Ansaaten

Nach Unternehmensangaben lassen sich dadurch selbst großflächige Formen mit hoher Genauigkeit im Zentimeterbereich umsetzen.


Sichtbarkeit aus der Luft und hohe mediale Aufmerksamkeit

Bereits während der Ansaat sorgten die Projekte für Aufmerksamkeit bei Anwohnern, Spaziergängern und in sozialen Medien. Luftaufnahmen und erste Satellitenbilder dokumentieren die Entstehung der Geoglyphen aus verschiedenen Perspektiven.

Durch die Lage im direkten Umfeld großer Flughäfen können die Installationen zudem von Passagieren aus Flugzeugen wahrgenommen werden.

Für Marken und Agenturen entsteht dadurch eine Kombination aus physischer Größe, hoher Sichtbarkeit, PR-Wirkung und Social-Media-Potenzial. Die gewonnen Foto- und Videoaufnahmen sind nicht KI generiert (Shitstorm), sondern für jeden Interessierten vor Ort in unserer Heimat hautnah nachvollziehbar und absolut echt.


Nature as a Display

Die Lufthansa Geobrandings zeigen beispielhaft, wie Landschaften und Felder als Kommunikationsraum genutzt werden können. Statt zusätzlicher Werbeträger entstehen nachhaltig wirksame Installationen mit großer Reichweite direkt innerhalb bestehender landwirtschaftlicher Strukturen.

Für den Dachverband „Nature as a Display“ verdeutlichen die Projekte das Potenzial naturbasierter Kommunikationsformen an der Schnittstelle von Außenwerbung, Landwirtschaft und Biodiversität.


Über GEOXIP

GEOXIP ist ein deutsches Unternehmen aus Bayern, das sich auf großflächige Geobrandings und Bodenbilder mit Pflanzen spezialisiert hat.

Das Unternehmen entwickelt und realisiert naturbasierte Markeninszenierungen im Bereich Out-of-Home-Werbung und kombiniert dabei Präzisionslandwirtschaft mit Biodiversitätskonzepten und visueller Kommunikation.


Weitere Informationen

Mehr zum Lufthansa-Projekt:
https://geoxip.com/100-jahre-lufthansa-eine-botschaft-in-den-massstaeben-der-natur-making-of/

GEOXIP:
https://geoxip.com/

Credits: (c) GEOXIP, Tobias Schepers Aerial Experience, Sissi Wagner

OOH Aussenwerbung auf Feldern gewinnt Preise

German Brand Award 2025 in Gold für GEOXIP-Projekt „Magenta Blossom“

Berlin / Bonn, Juli 2025 – Das großflächige Naturwerbeprojekt „Magenta Blossom“, umgesetzt vom Mitgliedsunternehmen GEOXIP AG im Auftrag der Deutschen Telekom, ist mit dem German Brand Award 2025 in Gold ausgezeichnet worden. Die Ehrung würdigt die gelungene Verbindung von nachhaltiger Markenkommunikation, technologischer Präzision und ökologischer Wirkung.

„Magenta Blossom“ wurde als riesige Geoglyphe aus heimischen Blühpflanzen in Bonn/Flamersheim angelegt. Das Feld dient nicht nur als weithin sichtbares Markensymbol, sondern auch als öffentlich zugänglicher Wildblumen- und Lehrpfad. Die Umsetzung erfolgte mit der von GEOXIP entwickelten Vector-Seed®-Technologie, die eine präzise Ausbringung von Saatmischungen im Maßstab von mehreren Hektar ermöglicht.

Bereits seit 2024 ist „Magenta Blossom“ mehrfach prämiert worden, u. a. mit:

  • ADC Wettbewerb 2024 (Spatial Experience – Park / Landscape)

  • Deutscher PR-Preis 2024 (Creative Communication Approach)

  • ADC*E Awards 2024 (Brand Experience – Branded Spaces)

  • German Brand Award 2025 in Gold


Feldwerbung als gleichwertige Alternative zu klassischer Außenwerbung

Feldwerbung in Form von Geoglyphen aus Blühpflanzen bietet die gleiche potenzielle Reichweite wie klassische OOH-Formate – und geht weit darüber hinaus:

  • Riesige Dimensionen: Flächen von bis zu 100 Hektar (1 Million Quadratmeter) schaffen eine Sichtbarkeit, die auch aus großer Entfernung wirkt.

  • Erlebbarkeit: Besucher können das Werbemotiv zu Fuß erleben und mit allen Sinnen wahrnehmen.

  • Nachhaltigkeit: Die Werbefläche ist zugleich ein ökologisch wertvoller Lebensraum.

  • Viralität: Drohnenaufnahmen, Social-Media-Posts und Satellitenbilder multiplizieren die Sichtbarkeit weit über den Standort hinaus.

Für Medienagenturen eröffnet diese Form der Werbung neue kreative Möglichkeiten, um Markenbotschaften aufmerksamkeitsstark und glaubwürdig zu inszenieren.


Ökologische und kommunikative Wirkung in einem

Neben der reinen Markenkommunikation erfüllt „Magenta Blossom“ wichtige ökologische Funktionen:

  • Förderung der Biodiversität durch heimische Wildpflanzen

  • Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleintiere

  • Beitrag zur Biotopvernetzung

  • Vermittlung von Umweltbewusstsein durch direkte Erlebbarkeit


Positive Resonanz aus Fachwelt und Öffentlichkeit

Die Jury des German Brand Award würdigte besonders die strategische Tiefe des Projekts: „Magenta Blossom“ verbinde technologische Präzision mit einem starken Zeichen für Umweltverantwortung. Die Kombination aus Sichtbarkeit am Boden, Erkennbarkeit aus der Luft und digitaler Verbreitung mache das Projekt zu einem Leuchtturmbeispiel moderner Markenkommunikation.


Nature as a Display – Werbung mit Zukunft

Der Dachverband Nature as a Display e.V. sieht in Projekten wie „Magenta Blossom“ ein wegweisendes Modell für zukunftsfähige Außenwerbung, die wirtschaftliche Reichweite mit einem nachhaltigen, gesellschaftlichen Mehrwert verbindet.
Für Medienagenturen bietet sich hier die Chance, Kunden eine spektakuläre, medienwirksame und zugleich umweltfreundliche Plattform anzubieten, die weit über klassische Werbeformen hinausgeht.

GEOXIP und ERDINGER Weißbräu zeigen, wie OOH Außenwerbung am Feld heute aussehen kann

Riesiges Geobranding am Feld angesät: ERDINGER Feldwerbung am MUC Airport

Feldwerbung: GEOXIP und ERDINGER Weißbräu zeigen, wie effektive OOH Außenwerbung am Feld heute aussehen kann

Wenn das Weißbierglas zur Bühne für die Natur wird – GEOXIP und ERDINGER Weißbräu zeigen, wie Werbung heute aussehen kann

München/Freising, Sommer 2025.
Es gibt Momente, in denen ein einfaches Feld mehr über unsere Zukunft erzählt als tausend Plakate. Genau diesen Moment schenkt uns das Startup GEOXIP, gemeinsam mit ERDINGER Weißbräu: Ein riesiges Weißbierglas, 280 Meter hoch, so groß wie 40 Fußballfelder, gezeichnet nicht mit Farbe, sondern mit Millionen heimischer Blüten.

Riesiges Geobranding am Feld angesät: ERDINGER Feldwerbung am MUC Airport
Riesiges Geobranding am Feld angesät: ERDINGER Feldwerbung am MUC Airport

Was hier wächst nicht nur eine Marke, sondern ein neuer Lebensraum

Was aussieht wie ein Kunstwerk, ist in Wirklichkeit ein hochpräzise geplantes und liebevoll gepflegtes Statement. Reichweite pur. Nachhaltigkeit pur. Das Startup GEOXIP nennt es Geobranding, wir nennen es eine Revolution. Denn hier wächst nicht nur eine Marke, sondern ein neuer Lebensraum.

„O’gsaad iss!“ – Wenn Blüten Geschichten erzählen

Mitten in den Maisfeldern bei Freising, direkt in der Anflugschneise des Münchner Flughafens, entsteht ein Wunder. Statt eintöniger Monokultur wächst dort ein Paradies für Wildbienen, Schmetterlinge und seltene Vögel. Die Vision: Blühende Markenbotschaften, die nicht nur aus der Luft bewundert werden können, sondern auch der Natur zurückgeben.

Die Technologie dahinter? GEOXIP’s Vector-Seed®-Verfahren, das Samenkörner zentimetergenau platziert – wie ein Künstler, der Punkt für Punkt ein Meisterwerk entstehen lässt. Wo heute noch zarte Lücken sind, wird in den nächsten Wochen ein Farbfeuerwerk aus Gelb, Rot, Blau entstehen. Und natürlich wird der obere „Schaum“ des Weißbierglases später sogar weiß aufblühen (Ölrettich).

Feldwerbung Weißbierglas mit Bluemen am Feld als Bodenbild
Feldwerbung Weißbierglas mit Bluemen am Feld als Bodenbild

Mehr als Werbung: Natur als Bühne und Lebensraum

Es geht nicht um das größte Weißbierglas der Welt (obwohl das natürlich für Aufsehen sorgt und eine geniale OOH Marketing Strategie sein mag). Es geht darum, dass Markenkommunikation Verantwortung übernimmt. Dass Marketingflächen zu wertvollen Biotopen werden und echten Sinn ergen, den Kunden auch erleben und nachvollziehen können. Dass Werbebudgets nicht nur Reichweite schaffen, sondern auch echten Mehrwert für die Biodiversität.

ERDINGER Weißbräu ist einer der überzeugenden Vorreiter und Wiederholer. Anstatt lediglich auf klassische OOH-Werbung (Out-of-Home) zu setzen, wird die Natur auch in diesem Jahr selbst zur großen Bühne. Jede Blüte, jede summende Biene und jeder flatternde Schmetterling wird Teil einer lebendigen Geschichte.

Hightech trifft Handarbeit – OOH: Das Beste aus beiden Welten

„Ansaat mit HighTech, Pflege wie früher“, lautet das Credo. Nach der präzisen Aussaat folgt mühevolle Handarbeit: Unkraut wird liebevoll per Hand entfernt, auf chemische Spritzmittel wird vollständig verzichtet. Auch Melde und Amaranth dürfen teilweise bleiben – sie gehören zum wilden Mosaik. Dieses Zusammenspiel aus modernster Technologie und traditioneller Feldarbeit macht GEOXIP-Projekte einzigartig.

Luftaufnahme Bodenbild Weißbierglas am Feld
Luftaufnahme Bodenbild Weißbierglas am Feld

Feldwerbung ist hier ein Weißbierglas voller Möglichkeiten – und hat Symbolkraft für Artenvielfalt

Wenn man das Blumen-Weißbierglas tatsächlich mit Weißbier füllen würde? Über 1 Milliarde Liter – das entspricht etwa dem Ausschank von 150 Oktoberfesten. Eine Zahl, die für Staunen sorgt. Doch noch wichtiger: Statt Hopfen und Malz enthält dieses Glas Lebensraum für unzählige Insekten, Vögel und Kleintiere.

Geobrandings und Feldwerbung: Von der Luft bis zum Feldweg – ein Erlebnis für alle

Die Geoglyphe ist aus der Luft, von den Bahngleisen bei Freising oder vom Fahrradweg aus ein unvergesslicher Anblick. Wer vorbeikommt, wird unweigerlich stehen bleiben und staunen. Und genau das ist der Kern: Die Natur selbst wird zur Kommunikationsfläche, die Herzen erreicht und das Bewusstsein schärft.

Ein Zeichen für die Zukunft

Für GEOXIP ist das Erdinger-Projekt viel mehr als ein Werbeauftrag. Es ist ein Beweis dafür, dass Landwirtschaft, Artenschutz und Markenkommunikation keine Gegensätze sind, sondern eine gemeinsame Mission sein können. Eine Mission, die zeigt, dass Verantwortung, Ästhetik und Reichweite Hand in Hand gehen können.

„O’gsaad iss!“ – Ein Augenzwinkern auf Bairisch, aber auch ein ernstes Versprechen: Was hier ausgesät wurde, wird nicht nur blühen, sondern Leben schenken.

GEOXIP und ERDINGER Weißbräu zeigen mit diesem Projekt, wie Marken ihre Wurzeln in der Natur schlagen und gleichzeitig Millionen Menschen berühren können. Natur, Kultur und Genuss – in einem einzigen, atemberaubenden Bild vereint.

Mehr dazu: https://geoxip.com/ogsaad-iss-groesstes-weissbierglas-der-welt-als-bodenbild-mit-blumen-von-weitem-sichtbar/

Mehr über Feldwerbung, die Natur als Bühne, sowie über unsere Verbandsmitglieder „Nature as a Display e.V.“

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Berlin. 65 Meter hohe Buchstaben, eine Werbefläche von 50 Hektar (500.000 Quadtratmeter), sichtbar aus der Luft, erlebbar und in aller Munde: Mit „Geobrandings“ bringt das Münchner Startup GEOXIP eine neue Dimension in die Out-of-Home-Werbung – und setzt dabei Maßstäbe in schierer Größe und einem unschlagbaren Preisleistungsverhältnis. Echte Nachhaltigkeit, Sinn und Artenvielfalt gibt es obendrauf.


Was ist eigentlich ein Geobranding?

Geobrandings (Bodenbilder, Field Ads) sind riesige OOH-Markenbotschaften, die aus Millionen heimischer Feld- und Wildblumen auf landwirtschaftlichen Flächen „gesät“ werden. Mit Hightech und Präzision entstehen visuelle Markenbotschaften (Geoglyphen), die man sehen, begehen, erleben – und nicht vergessen kann.

Beispiel Sportbranding adidas am Flughafen BER:

  • 50 Hektar Blühfläche, das entspricht:
    • 70 Fußballfeldern, oder
    • 8 Millionen DIN A4 Seiten
    • 55.700 klassischen 18/1-Plakatwänden
    • 133 km Autobahnspur
    • Der Schriftzug „YOU GOT THIS“ war z.B. 600 Meter lang, die Buchstaben bis zu 65 Meter hoch (die Schriftgröße entspräche 184.000 pt!) – einzelne Lettern waren so groß wie 10 Reihenhäuser.

Reichweite & Resonanz: Wenn aus Reichweite Relevanz wird

Die OOH-Werbekampagne „Magenta Blossom“ für die Telekom erzielte:

  • 28 Millionen Nettoreichweite
  • Platzierungen in Print, TV, Social Media & Fachmedien
  • Auszeichnungen: u. a. German Brand Award und ADC Deutschland & Europa
Christian Seebauer, Vorstand GEOXIP AG
Christian Seebauer, GEOXIP AG


„Man sieht es. Man redet darüber. Man teilt es. Und: Geobrandings machen Sinn. Wir bringen heimische Artenvielfalt zurück, vernetzen Lebensräume und bieten auch Landwirten echte Chancen.“

Die Sichtbarkeit einer Werbefläche, die so groß ist wie das Oktoberfest, ist dabei nur der Anfang. Durch das Storytelling-Potenzial entsteht zusätzlicher Impact – medial, sozial, emotional. Und: Geobrandings mit Blumen sind erlebbar!

 


Werbeimpact zum unschlagbaren Preis/ Leistungsverhältnis – Artenvielfalt gibt es obendrauf

Klassische OOH am Münchner Flughafen:

  • 48 qm Plakat: z.B. ab 370.000 € p.a.
  • z.B. 7.600 €/m²,
  • Reichweitepotenzial: 31,6 Mio Fluggäste

OOH-Geobrandings am Flughafen MUC, TOP-Lage:

Angesäte Bodenbilder können da locker mithalten – sogar in Premiumlagen. Zusätzlich zum gleichen Reichweitepotenzial von  31,6 Mio Fluggäste gibt es echte Nachhaltigkeit und Artenvielfalt obendrauf, sowie + PR + Besucher + Drohnencontent + Awards mgl.

 


Fazit für werbende Unternehmen und betreuende Agenturen

Feldwerbung – Botschaften mit Blumen am Feld: Out-of-Home auf einem neuen Level
✔ gleiche physische Reichweite, jedoch allein schon in der schieren Größe unschlagbar
✔ zusätzlich Multiplikation auf allen Kanälen, das postet man, das teilt man
✔ Unschlagbar günstige Quadratmeterpreise
✔ Gesamtkosten können bei gleicher Reichweite teilweise deutlich unter klassischer OOH-Werbung liegen
✔ Hochemotional ansprechend und „on the ground“ erlebbar
✔ Medienwirksam wiederverwertbar
✔ Und ganz nebenbei auch klimapositiv

Übrigens: Unsere Mitglieder arbeiten nicht gegen – sondern als hochspezialisierter Teamplayer mit Agenturen zusammen. Die gemeinsame Verwirklichung von grüner OOH Aussenwerbung bietet Raum für gemeinsamen crossmedialen Erfolg!


Über GEOXIP:

Marktführer und Technologietreiber GEOXIP ermöglicht die Ansaat spektakulärer und blühender Bodenbilder (Geoglyphen) in höchster Präzision und Zuverlässigkeit. Mit Präzisionsverfahren wie Vector-Seed®-Technologie entstehen erfolgreich riesige Markenbotschaften mit Blumen auf Feldern.

Quellen: Eigene Recherchen und Mitgliederbefragung Dachverband Nature as a Display e.V. 02/2025, https://metadesign.com/de/work/deutsche-telekom-magenta-blossom

Bildmaterial zum Beitrag XXXL-Feldwerbung im Vergleich zu klassischer OOH Außenwerbung

Fotos lassen sich per Klick vergrößern. Bitte bei Verwendung in redaktionallen Beiträgen Credits angeben.

Satellitenaufnahme Feldwerbung NEXT LANDING: DREAMJOB der Lufthansa Group am MUC Airport aus 760 Kilometer Höhe (Sentinell), Credit: GEOXIP, Foto © Bayerische Vermessungsverwaltung,Copernicus Sentinel-2′
Satellitenaufnahme OOH Feldwerbung ERDINGER WEISSBRÄU kurz nach der Ansaat aus 780 Kilometer Höhe. Credit: GEOXIP,  Foto © Bayerische Vermessungsverwaltung,Copernicus Sentinel-2′
Angesäte OOH Feldwerbung am Flughafen Berlin, GEOXIP (C) European Union, Copernikus/ Sentinel 2024 aus 760 Kilometer Höhe durch die Wolken
Mitarbeiterin von GEOXIP bei der Planung einer OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern, Credit: Foto (c) GEOXIP
Christian vom Startup GEOXIP mitten in einem Geobranding aus Sonneblumen, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäte OOH Feldwerbung Rosenberger mit Blumen auf Feldern kurz nach der Ansaat und noch vor der Blüte durch die Wolkendecke fotografiert, Credit: Foto (c) GEOXIP Marcus Hastreiter
Angesäte OOH Feldwerbung mit Sonnenblumen in Form eines Feuersalamanders, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäter Schriftzug NEXT LANDING: DREAMJOB / lufthansagroup.careers als OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern am MUC Airport, Credit: Foto (c) GEOXIP
Mitarbeiterinnen von GEOXIP in einem Geobranding mit Sonnenblumen als riesige OOH Feldkunst, Credit: Foto (c) GEOXIP
Mitarbeiterinnen von GEOXIP vor einem Geobranding mit Sonnenblumen als riesige OOH Feldkunst, Credit: Foto (c) GEOXIP
Angesäte OOH Feldwerbung mit Blumen auf Feldern, Credit: Foto (c) GEOXIP

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Pressebeitrag: Geoglyphen und Feldwerbung – Die Zukunft der modernen OOH-Außenwerbung Seit Jahrtausenden gestalten Menschen die Landschaft, um bleibende Zeichen zu ...

Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft auf Nachhaltigkeit #vielebienen.de

Pressemitteilung: Jetzt Startup-Aktionär werden – HighTech trifft auf Nachhaltigkeit Pressemitteilung unseres Mitglieds GEOXIP AG Rubrik: Wirtschaft/Finanzen Titel: GEOXIP AG - ...
GEOXIP: In ein grünes HighTech Startup investieren

Wirtschaft/Finanzen: Startup Aktionär werden – dabei sein – HighTech und Nachhaltigkeit

Startup Aktionär bei unserem Mitglied GEOXIP werden - dabei sein - HighTech und Nachhaltigkeit unterstützen Das High-Tech Öko Startup GEOXIP ...
Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

OOH – Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben

Teamevents und Workshops – Nachhaltigkeit gemeinsam erleben Feldwerk bietet individuelle Teamevents und Workshops, die nicht nur den Teamgeist stärken, sondern ...

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung ( FieldAds) mit Wildblumen

Nature as a Display e.V. und Feldwerk: Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft, Green OOH, Feldwerbung (FieldAds) mit Wildblumen Nature as ...
Nature as a Display in der Presse

Große Resonanz und positives Presseecho

Große Resonanz und positives Presseecho Nature as a Display e.V.: Als Dachverband überzeugt unsere Vision und das positive Presseecho. Unsere ...

Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings

Pressemitteilung Nature as a Display e.V.: Dachverband für Feldwerbung und Geobrandings Mit der Gründung des Dachverbands „Nature as a Display ...

Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung

Pressemitteilung Dachverband „Nature as a Display e.V.“ setzt Maßstäbe für nachhaltige Außenwerbung auf Feldern Mit der Gründung des Dachverbands „Nature ...

Nature as a Display Mitglied „GEOXIP“ begeistert beim BayStartUP Investoren-Forum „Zukünftiger Mittelstand“

Nature as a Display Mitglied „GEOXIP“ begeistert beim BayStartUP Investoren-Forum „Zukünftiger Mittelstand“

Nachhaltigkeit trifft HighTech – und sorgt für Gänsehaut im Pitch-Slot.

Nürnberg, 3. April 2025 – Acht handverlesene Startups, geballte Innovationskraft und eine Bühne für Zukunftsideen: Beim Investoren-Forum „Zukünftiger Mittelstand“ von BayStartUP präsentierte sich das Startup GEOXIP als eines der spannendsten Unternehmen mit klarer Vision und großem Wirkungspotenzial.

Das junge HighTech-Startup mit Sitz in Bayern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Prinzip der Out-of-Home-Werbung neu zu definieren – und zwar nachhaltig, skalierbar und ökologisch wirksam. In Vorträgen und Gesprächen stellten Christian Seebauer und Felix Schnurpfeil das Konzept der Feldwerbung mit Blumen vor: riesige, landschaftsgestaltende Bodenbilder und Geoglyphen, die Marken sichtbar machen – aus der Luft, vom Boden und in den Medien. Und das nicht nur günstiger als klassische Kanäle, sondern auch mit echtem Impact.

„Unsere Kampagnen transformieren Werbegelder in Biodiversität, Lebensräume und CO₂-Bindung – das ist Nature as a Display“, so Seebauer. „Wir bieten Marken nicht nur Sichtbarkeit, sondern Sinn.“

Dass es sich hierbei nicht nur um eine schöne Idee, sondern um ein belastbares Geschäftsmodell handelt, belegen konkrete Zahlen: Die Feldkampagne für die Deutsche Telekom erzielte eine Nettoreichweite von 28 Millionen, band 26 Tonnen CO₂eq, erzeugte 100 % Lebensmittelertrag bei 87 % Anbaufläche – und ließ die lokale Biodiversität um +106 % steigen. Möglich macht das ein eigens entwickeltes Technologiepaket, mit dem GEOXIP von der digitalen Flächenplanung bis zur präzisen Aussaat alles in-house realisiert.

Neben GEOXIP pitchten sieben weitere ausgewählte Startups: 2Lock, Apodienste, Circujar, Inclusys, regionalwerke, Turns, Viatolea, viind – alle handverlesen durch BayStartUP und mit innovativen Geschäftsmodellen ausgestattet. Das Forum selbst war geprägt von einem offenen Austausch mit Investoren, zahlreichen Networking-Gelegenheiten und einem klaren Ziel: den Mittelstand von morgen heute schon mitzugestalten.

GEOXIP konnte nicht nur emotional überzeugen, sondern auch mit Skalierbarkeit, Impact und strategischer Klarheit. Das Team von GEOXIP ist bereit, nationale wie internationale Marken mit auf eine Reise zu nehmen, bei der jede Kampagne ein Stück Zukunft pflanzt.

Redaktioneller Beitrag: GEOXIP, Fotos: Copyright BayStartUP / Luisa Wunderlich, Sophia Ostler von BayStartUp


OOH – Warum die Artenvielfalt und deren Erhalt so wichtig ist

Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

Artenvielfalt bewahren – Warum Insekten und Bestäubung unersetzlich sind

Insekten sind essenziell für unsere Lebensgrundlage, sowie für Umwelt und Wirtschaft – doch ihr Rückgang bedroht unser Ökosystem. Feldwerk schafft mit Blühflächen und naturnahen Lebensräumen neue Lebensräume für Bestäuber und ermöglicht es Unternehmen sowie Privatpersonen, aktiv zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen.

Die Artenvielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Ökosystems und damit auch unserer Lebensgrundlage. Besonders Insekten spielen eine zentrale Rolle: Sie bestäuben Pflanzen, zersetzen organisches Material und dienen vielen anderen Tieren als Nahrung. Ihr Rückgang hat dramatische Folgen für die Umwelt, die Landwirtschaft, für unsere Wirtschaft und letztlich auch für uns Menschen.

Die Bedeutung der Insektenbestäubung

Etwa 80 % aller Pflanzenarten weltweit sind auf Bestäubung durch Insekten angewiesen. Ohne Bienen, Schmetterlinge, Hummeln und andere Bestäuber würden viele Obst- und Gemüsepflanzen keine Früchte tragen. Dies hätte nicht nur Auswirkungen auf unsere Ernährung, sondern auch auf die Wirtschaft: Laut Schätzungen liegt der wirtschaftliche Wert der Bestäubung weltweit bei mehreren hundert Milliarden Euro pro Jahr.

Wirtschaftliche Folgen des Insektenrückgangs

Der Verlust von Bestäubern bedeutet für Landwirte sinkende Erträge und höhere Kosten für alternative Bestäubungsmethoden. Preise für Lebensmittel könnten steigen, während manche Produkte aus regionaler Landwirtschaft gar nicht mehr verfügbar wären. Auch Unternehmen in der Lebensmittelverarbeitung und im Handel wären betroffen.

Ursachen und Handlungsbedarf

Der Rückgang der Insektenpopulationen ist vor allem auf Lebensraumverlust, Pestizideinsatz und den Klimawandel zurückzuführen. Doch es gibt Lösungen:
• Die Förderung artenreichen Blühflächen und naturnahen Lebensräumen
• Der verstärkte Einsatz umweltfreundlicher Anbaumethoden
• Der Verzicht auf bienenschädliche Pestizide

Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.
Pressemitteilung Feldwerk auf Nature as a Display e.V.

Feldwerk – Nachhaltige Lösungen für den Erhalt der Artenvielfalt

Unser Mitgliedsunternehmen @Feldwerk setzt sich gezielt für den Schutz der Artenvielfalt ein. Durch die Anlage von ökologisch wertvollen Blühflächen und Aufforstung von Mischwäldern bietet Feldwerk Insekten neuen Lebensraum und trägt so zur Wiederherstellung und Aufrechterhaltung natürlicher Ökosysteme bei.

Feldwerk ermöglicht es Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen, durch gezielte Maßnahmen aktiv zum Erhalt der Artenvielfalt beizutragen. Ihre Projekte leisten einen wertvollen Beitrag zum Erhalt und Schutz der Artenvielfalt.