GEOXIP schafft am Flughafen München eine ganze Straße aus Geobrandings
Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien, viele Millionen Pflanzen und Blumen, vier monumentale Geobrandings und ein Standort mit mehr als 40 Millionen Fluggästen jährlich: Rund um den Flughafen München demonstriert die GEOXIP AG derzeit eindrucksvoll, welche Dimension Nature as a Display erreichen kann.
München – Wer derzeit am Flughafen München startet oder landet, kann aus der Luft eine außergewöhnliche Ansammlung riesiger Landschaftsbilder entdecken. Gleich mehrere von der GEOXIP AG realisierte Geobrandings liegen rund um den internationalen Airport und bilden aus der Luft beinahe eine ganze Straße aus lebenden Botschaften.
Zu sehen sind unter anderem großformatige Geobrandings für Lufthansa, Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.
Die Dimensionen sind außergewöhnlich: Addiert man die Umrisslinien der einzelnen Elemente der derzeitigen Geobrandings rund um den Flughafen München, ergeben sich mehr als 35 Kilometer.

Eine neue Dimension von Out-of-Home
Einzelne Geobrandings können sich über viele Hektar erstrecken. Buchstaben erreichen Dimensionen von mehreren Dutzend Metern, komplette Motive mehrere hundert Meter.
Erst der direkte Größenvergleich macht deutlich, wie gewaltig diese Landschaftsbilder tatsächlich sind: Selbst ein Verkehrsflugzeug wirkt neben einzelnen Elementen eines solchen Geobrandings erstaunlich klein.
Am Flughafen München trifft diese schiere Größe auf einen der reichweitenstärksten Standorte Deutschlands. Mehr als 40 Millionen Passagiere nutzen den Airport jährlich.
Doch die tatsächliche Wirkung reicht weit darüber hinaus.
Passagiere fotografieren die Motive aus Flugzeugen, Spotter und Drohnen filmen sie, Medien berichten darüber und Bilder werden über Social Media weitergetragen. So verbindet das Medium klassische Out-of-Home-Reichweite mit User Generated Content, Social Media und real erlebbarer Nachhaltigkeit.
Landwirtschaft wird zum Medium
Aus Sicht des Nature as a Display e.V. ist insbesondere die technische und landwirtschaftliche Umsetzung bemerkenswert.
Die von GEOXIP entwickelten Geobrandings werden in die landwirtschaftliche Nutzung der Flächen integriert. Mit der eigenen Vector-Seed® Technologie können unterschiedliche Pflanzenarten hochpräzise innerhalb bestehender Kulturen angesät werden.
Die Motive entstehen damit nicht einfach dadurch, dass große Bereiche eines Ackers ungenutzt bleiben. Landwirtschaftliche Kulturen, heimische Blumenarten, Biodiversität und Gestaltung werden gezielt miteinander kombiniert.
Das Ergebnis sind lebende Bilder, die sich im Laufe der Vegetationsperiode verändern, wachsen und blühen.
Der Acker wird nicht zur Werbefläche umfunktioniert – die Landwirtschaft selbst wird zum Medium.
GEOXIP erschließt technologisches Neuland
Hinter den spektakulären Luftbildern steckt eine technische und landwirtschaftliche Herausforderung, die leicht unterschätzt wird.
Mehrere hundert Meter große Motive müssen digital geplant, an Gelände und Kulturen angepasst und anschließend mit landwirtschaftlichen Maschinen präzise auf reale Flächen übertragen werden. Pflanzenarten, Saatzeitpunkte, Saattiefen, Fahrspuren, Blickrichtungen und die Entwicklung der bestehenden Feldfrüchte müssen bereits lange vor der späteren Sichtbarkeit berücksichtigt werden.
GEOXIP hat hierfür über Jahre eigene Technologien, Softwareprozesse und landwirtschaftliche Verfahren entwickelt.
Hinzu kommen eine stetig wachsende Felddatenbank in der DACH-Region, ein Netzwerk aus Partnerlandwirten und die Erfahrung aus zahlreichen realisierten Großprojekten.
Genau diese Kombination aus Technologie, Landwirtschaft, geeigneten Standorten und praktischer Umsetzungserfahrung macht aus der Idee eines Bildes im Acker ein reproduzierbares neues Medium.
Eine Landschaft voller Botschaften
Besonders spannend ist aus Sicht des Nature as a Display e.V. die Entwicklung vom einzelnen Geobranding hin zu mehreren gleichzeitig sichtbaren Motiven.
Rund um den Flughafen München entsteht damit eine völlig neue Wahrnehmung der Landschaft.
Je nach Flugroute erscheinen nacheinander unterschiedliche riesige Botschaften. Die Perspektive verändert sich während des Fluges, ebenso Licht, Farben und Kontraste der Pflanzen.
Fast fühlt man sich an die Faszination monumentaler Landschaftsbilder vergangener Kulturen erinnert. Die berühmten Nazca-Linien in Peru beeindrucken Menschen bis heute auch deshalb, weil ihre enormen Dimensionen erst aus größerer Entfernung vollständig erfassbar werden.
Moderne Geobrandings sind selbstverständlich etwas völlig anderes – doch sie spielen mit einer ähnlichen menschlichen Faszination für Dimension und Perspektive.
Mit einem entscheidenden Unterschied:
Diese Bilder leben.
Sie bestehen aus Pflanzen, verändern sich mit den Jahreszeiten und verschwinden schließlich wieder im natürlichen landwirtschaftlichen Zyklus.
Ausgezeichnete Innovation aus Bayern
GEOXIP gehört zu den Pionieren dieser neuen Verbindung von Landwirtschaft, Präzisionstechnologie, Biodiversität und Außenwerbung.
Die Arbeit des Unternehmens und seiner Projekte wurde bereits unter anderem beim ADC Wettbewerb, beim Deutschen PR-Preis, bei den ADC*E Awards und mit Gold beim German Brand Award ausgezeichnet.
2026 wurde GEOXIP zudem beim Bayerischen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger“ ausgezeichnet.

Die aktuelle Konzentration mehrerer Geobrandings rund um den Flughafen München zeigt nun besonders eindrucksvoll, wohin sich das Medium entwickeln kann.
Was mit einzelnen Bildern auf landwirtschaftlichen Flächen begann, wird zunehmend zu einem skalierbaren Out-of-Home-Medium aus lebenden Pflanzen.
Mehr als 35 Kilometer Umrisslinien rund um einen internationalen Flughafen sind dafür ein eindrucksvolles Ausrufezeichen.
Nature as a Display wird sichtbar. Und zwar in XXXL.
Weitere Bilder, Hintergründe und einen Größenvergleich der Geobrandings am Flughafen München zeigt GEOXIP im ausführlichen Projektbericht:
https://geoxip.com/geobrandings-flughafen-muenchen-ackerwerbung-in-xxxl-geoxip/
Weitere Informationen zu Geobrandings, Nature as a Display und nachhaltiger Außenwerbung
Geobrandings am Flughafen München: Nature as a Display in neuer Dimension
Die Geobrandings rund um den Flughafen München zeigen beispielhaft, wie sich Landwirtschaft,
Präzisionstechnologie, Pflanzen, Biodiversität und moderne Außenwerbung zu einem neuen Medium
verbinden lassen. Statt klassischer Werbeflächen entstehen auf landwirtschaftlich genutzten
Flächen riesige Motive, Schriftzüge und Markenbotschaften aus lebenden Pflanzen.
Diese Form der Landschaftsgestaltung wird als Geobranding bezeichnet. Die Motive können mehrere
Hektar groß sein und sind insbesondere aus Flugzeugen, aus größerer Entfernung und aus der Luft
deutlich sichtbar. Rund um einen internationalen Verkehrsknotenpunkt wie den Flughafen München
entsteht dadurch eine besonders außergewöhnliche Form von Out-of-Home-Kommunikation.
Was ist ein Geobranding?
Ein Geobranding ist ein großformatiges Motiv innerhalb einer landwirtschaftlich genutzten Fläche.
Schriftzüge, Logos, Symbole oder andere grafische Formen werden mithilfe moderner
Präzisionslandwirtschaft in reale Landschaften übertragen.
Anders als bei gemähten Motiven, temporären Folien, Werbetafeln oder künstlichen Installationen
entstehen Geobrandings aus landwirtschaftlichen Kulturen, Blumen, Zwischenfrüchten oder anderen
Pflanzenarten. Dadurch wachsen und verändern sich die Motive während der Vegetationsperiode.
Geobranding als lebendes Landschaftsbild
Ein Geobranding ist kein statisches Werbemittel. Pflanzen keimen, wachsen, verändern ihre Farbe,
beginnen zu blühen und reagieren auf Wetter, Boden und Jahreszeit. Dadurch besitzt jedes Motiv
eine eigene Entwicklung.
Nature as a Display beschreibt genau diesen Gedanken: Die Natur wird nicht lediglich zur Kulisse
einer Botschaft. Sie wird selbst Bestandteil des Mediums.
Ackerwerbung und Feldwerbung neu gedacht
Für großformatige Werbebotschaften auf landwirtschaftlichen Flächen werden häufig Begriffe wie
Ackerwerbung, Feldwerbung, Feldlogo, Landschaftswerbung oder Werbung auf dem Acker verwendet.
Geobranding geht konzeptionell darüber hinaus.
Ziel ist nicht nur eine möglichst große Darstellung eines Logos. Entscheidend ist die Verbindung
aus Gestaltung, landwirtschaftlicher Nutzung, geeigneter Pflanzenwahl, Standort, Perspektive und
technischer Präzision.
Warum Flughäfen besonders interessante Standorte für Geobrandings sind
Flughäfen bieten für Geobrandings außergewöhnliche Sichtbeziehungen. Während Start und Landung
befinden sich Passagiere in einer Höhe und Entfernung, aus der sehr große Motive in der Landschaft
vollständig wahrgenommen werden können.
Besonders interessant sind Flächen in Anflug- und Abflugbereichen. Dort können Reisende
Landschaftsbilder bereits aus dem Flugzeug heraus entdecken. Gleichzeitig entstehen Fotografien,
Videos und Social-Media-Inhalte, die die physische Reichweite eines Standortes erheblich erweitern
können.
Geobrandings im Umfeld des Flughafens München
Rund um den Flughafen München befinden sich mehrere großformatige Geobrandings, die durch die
GEOXIP AG realisiert wurden. Zu den sichtbaren Projekten gehören unter anderem Motive für Lufthansa,
Radio Charivari 95.5 und den Fachverband Biogas.
Durch die räumliche Konzentration mehrerer Projekte entsteht eine besondere Situation:
Geobrandings werden nicht mehr nur als einzelnes Landschaftsmotiv wahrgenommen. Je nach Flugroute
können mehrere großformatige Botschaften nacheinander sichtbar werden.
Eine Straße aus Geobrandings rund um den Flughafen München
Werden mehrere geeignete landwirtschaftliche Flächen entlang stark frequentierter Flugrouten
genutzt, entsteht eine völlig neue Form räumlicher Kommunikation. Einzelne Motive können sich
ergänzen und zu einer Abfolge großformatiger Landschaftsbilder werden.
Gerade im Umfeld eines internationalen Flughafens eröffnet dieses Prinzip neue Möglichkeiten für
Markenkommunikation, Standortmarketing, Tourismuskommunikation, Recruiting, Events und
institutionelle Botschaften.
Geobranding und Out-of-Home-Werbung
Klassische Out-of-Home-Werbung arbeitet mit Plakaten, Großflächen, digitalen Screens,
Verkehrsmitteln oder Gebäudeflächen. Geobranding erweitert diesen Ansatz um die Landschaft selbst.
Statt eines wenige Meter großen Werbeträgers können Botschaften mehrere hundert Meter groß sein.
Buchstaben können Dimensionen erreichen, die aus Bodennähe kaum vollständig erfassbar sind.
Dadurch entsteht ein wesentlich anderer visueller Eindruck als bei konventioneller Außenwerbung.
XXL- und XXXL-Werbung aus Pflanzen
Besonders prägend für Geobrandings ist ihre enorme Größenordnung. Einzelne Projekte können viele
Hektar umfassen. Die Außenlinien komplexer Motive summieren sich auf zahlreiche Kilometer.
Der Begriff XXXL-Werbung beschreibt deshalb weniger eine klassische Mediengröße als vielmehr die
Tatsache, dass Landschaft selbst zur sichtbaren Kommunikationsfläche wird.
Geobranding zwischen OOH, Social Media und User Generated Content
Die Wirkung großformatiger Landschaftsmotive endet nicht an der jeweiligen Fläche.
Außergewöhnliche Geobrandings werden fotografiert, gefilmt und geteilt. Passagiere erstellen
Aufnahmen aus Flugzeugen, Spotter dokumentieren Flugbewegungen und Landschaften, Medien greifen
ungewöhnliche Projekte auf.
Dadurch kann ein physisches Out-of-Home-Medium zusätzliche digitale Reichweite erzeugen.
Besonders interessant ist dabei User Generated Content: Menschen verbreiten ein Motiv aus eigenem
Antrieb weiter, weil Größe, Perspektive oder Gestaltung ungewöhnlich sind.
Präzisionslandwirtschaft als Grundlage moderner Geobrandings
Großformatige Motive können nicht einfach nach Augenmaß auf einen Acker übertragen werden.
Bereits kleine Abweichungen summieren sich bei mehreren hundert Metern Motivgröße erheblich.
Geobrandings erfordern deshalb digitale Planung, präzise Geodaten und landwirtschaftliche
Maschinen, die die zuvor entworfenen Formen möglichst exakt auf die reale Fläche übertragen können.
Von der digitalen Grafik zum Motiv im Feld
Ausgangspunkt eines Geobrandings ist häufig eine Grafik, ein Logo oder ein Schriftzug. Diese
Vorlage muss anschließend auf reale geografische Koordinaten übertragen werden.
Dabei spielen unter anderem Flächengröße, Feldgrenzen, Geländeform, Blickwinkel, Flugrichtung,
landwirtschaftliche Fahrspuren sowie die spätere Wahrnehmung aus der Luft eine Rolle.
Vector-Seed® Technologie von GEOXIP
GEOXIP hat für die Umsetzung großformatiger Pflanzenmotive eigene technische Verfahren entwickelt.
Mit der Vector-Seed® Technologie können verschiedene Saatbereiche präzise innerhalb einer
landwirtschaftlichen Fläche angelegt werden.
Dadurch lassen sich komplexe Linien, Buchstaben und grafische Elemente mit landwirtschaftlichen
Maschinen auf reale Flächen übertragen.
Landwirtschaft bleibt Bestandteil des Geobrandings
Ein wichtiger Unterschied zu vielen konventionellen Landschaftsinstallationen besteht darin,
dass die landwirtschaftliche Fläche nicht zwingend aus der Nutzung genommen werden muss.
Bestehende Kulturen und zusätzlich angesäte Pflanzen können gestalterisch miteinander kombiniert
werden. Farbe, Wuchshöhe, Blühzeitpunkt und Struktur unterschiedlicher Pflanzen bilden dabei
natürliche Kontraste.
Biodiversität und Geobranding
Werden innerhalb eines Geobrandings geeignete Blühpflanzen und unterschiedliche Pflanzenarten
eingesetzt, können neben der visuellen Gestaltung zusätzliche Strukturen und Nahrungsangebote für
Insekten entstehen.
Damit unterscheidet sich ein pflanzenbasiertes Landschaftsmotiv grundlegend von einem
konventionellen Werbeträger aus Kunststoff, Metall, Beton oder digitalen Displays.
Blühflächen als Bestandteil von Nature as a Display
Blühpflanzen können in Geobrandings nicht nur aus ökologischen Gründen interessant sein.
Unterschiedliche Blütenfarben, Pflanzenhöhen und Vegetationsphasen eröffnen zugleich vielfältige
gestalterische Möglichkeiten.
Ein Motiv kann dadurch während seiner Entwicklung unterschiedliche Erscheinungsbilder annehmen.
Was zunächst hauptsächlich durch unterschiedliche Grüntöne sichtbar wird, kann später durch
Blütenfarben oder unterschiedliche Reifestadien deutlich stärkere Kontraste entwickeln.
Nature as a Display: Natur wird zum Kommunikationsmedium
Der Begriff Nature as a Display beschreibt die Idee, Landschaft und lebende Pflanzen als
sichtbares Medium zu verstehen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine technische Anzeigefläche,
sondern ein natürlicher und zeitlich begrenzter Prozess.
Botschaften entstehen, wachsen, verändern sich und verschwinden wieder. Gerade diese Vergänglichkeit
unterscheidet Nature as a Display von klassischen dauerhaften Werbeträgern.
Land Art, Naturkunst und Geobranding
Großformatige Motive in Landschaften erinnern teilweise an Land Art oder andere Formen
monumentaler Naturkunst. Auch dort spielen Dimension, Perspektive und die Einbindung einer Arbeit
in die Landschaft eine zentrale Rolle.
Geobrandings unterscheiden sich jedoch dadurch, dass moderne Präzisionslandwirtschaft,
landwirtschaftliche Nutzung und kommunikative Aufgaben miteinander verbunden werden.
Warum riesige Landschaftsbilder Menschen faszinieren
Große Landschaftsbilder besitzen eine besondere Wirkung, weil ihre tatsächliche Form häufig erst
aus größerer Entfernung erkennbar wird. Menschen erleben dadurch einen Wechsel der Perspektive:
Was am Boden lediglich wie eine landwirtschaftliche Fläche erscheint, wird aus der Luft zu einem
vollständigen Bild.
Historische Bodenzeichnungen wie die Nazca-Linien werden häufig als Beispiel dafür genannt, wie
stark monumentale Formen innerhalb einer Landschaft Menschen faszinieren können. Moderne
Geobrandings verfolgen selbstverständlich andere Zwecke und entstehen mit völlig anderen
technischen Mitteln, greifen aber ebenfalls die Wirkung von Größe und Perspektivwechsel auf.
Geobrandings als temporäre Landschaftskommunikation
Landwirtschaftliche Pflanzen folgen natürlichen Vegetationszyklen. Aus diesem Grund sind auch
Geobrandings grundsätzlich zeitlich begrenzt.
Sie entstehen im Rahmen der Aussaat, entwickeln sich über Wochen und Monate und verschwinden später
wieder mit dem landwirtschaftlichen Zyklus. Dadurch bleibt nicht dauerhaft ein Werbeträger in der
Landschaft zurück.
Geobranding für Marken, Unternehmen und Organisationen
Die möglichen Anwendungsbereiche großformatiger Pflanzenmotive reichen von klassischer
Markenkommunikation über Produktkampagnen bis zu Recruiting, Jubiläen, gesellschaftlichen
Botschaften und Standortkommunikation.
Besonders geeignet sind Botschaften, deren Inhalt durch Größe, Natur, Nachhaltigkeit,
Perspektivwechsel oder außergewöhnliche Bildwirkung verstärkt werden kann.
Recruiting und Employer Branding im XXXL-Format
Auch Recruiting-Botschaften können als Geobranding umgesetzt werden. Ein überdimensionaler
Schriftzug in einer Einflugschneise verbindet beispielsweise Arbeitgeberkommunikation mit einem
ungewöhnlichen Medienerlebnis.
Standortmarketing mit Landschaftsbildern
Städte, Regionen, Flughäfen, Tourismusorganisationen und Veranstalter können großformatige
Landschaftsbilder ebenfalls für Standortkommunikation nutzen. Gerade an Orten mit hoher
Besucherfrequenz können solche Motive zu weithin sichtbaren Landmarken auf Zeit werden.
Der Flughafen München als Standort für Nature as a Display
Das Umfeld des Flughafens München verbindet mehrere Voraussetzungen, die für Geobrandings
besonders interessant sind: landwirtschaftliche Flächen, internationale Verkehrsströme,
Sichtbarkeit aus Flugzeugen und eine hohe Zahl potenzieller Betrachter.
Mehrere gleichzeitig sichtbare GEOXIP-Projekte machen die Region deshalb zu einem anschaulichen
Beispiel dafür, wie sich ein einzelnes Geobranding zu einem größeren Netzwerk aus
Landschaftsbotschaften entwickeln kann.
Von einzelnen Geobrandings zu einem skalierbaren Naturmedium
Die langfristig besonders interessante Entwicklung liegt nicht allein in immer größeren Motiven.
Entscheidend ist die Möglichkeit, geeignete Flächen, landwirtschaftliche Partner, digitale Planung
und Präzisionssaat miteinander zu einem reproduzierbaren System zu verbinden.
Damit entwickelt sich Geobranding von einem außergewöhnlichen Einzelprojekt zunehmend zu einer
eigenständigen Form moderner Außenkommunikation.
Weitere Informationen über Geobrandings am Flughafen München
Einen ausführlichen Projektbericht mit Bildern, Hintergründen und Größenvergleichen zu den
Geobrandings rund um den Flughafen München veröffentlicht GEOXIP unter:
Geobrandings am Flughafen München – Ackerwerbung in XXXL
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